Vom Sozi zum Rechtspopulisten – Guido Reil in Junge Freiheit TV

Guido Reil kommt aus dem Ruhrpott und hat, wie er sagt, jahrelang Politik für die kleinen Leute gemacht – als Sozialdemokrat und Gewerkschaftler. Jetzt ist er bei der AfD und sieht die Partei auf dem Weg zur Volkspartei. Multikulti hält er für gescheitert und die Entwicklung im Ruhrgebiet findet er erschreckend. Von der Basis der SPD habe er viel Zuspruch erhalten, das Establishment der Partei sei aber völlig abgehoben. Deutschland werde an die Wand gefahren, Nordrhein-Westfalen sei das neue Armenhaus der Bundesrepublik, so der Ex-Sozialdemokrat.

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Zu Höcke hat Reil die Ansicht, dieser würde der AfD schaden, denn die Wahlen würden im Westen entschieden, wo Höcke äußerst umstritten sei. Das Votum vom Landesparteitag NRW, bei dem Martin Renner den 1 Listenplatz für sich beanspruchen konnte und die Schlappe für Alice Weidel in Baden-Württemberg widersprechen der Einschätzung von Reil.

Junge Freiheit hat ihn ausführlich porträtiert.

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4 Kommentare

  1. Ihre Ansichten in Ehren.
    Aber wer so lange uf das schon seit Jahrzehnten falsche Sozi-Pferd gesetzt hat und kurz vor dessen
    krachender Pleite schnell noch die Seiten wechselt, ist denkbar unglaubwürdig.
    Sorry, aber Ihnen glaube ich den Sinneswechsel nicht. Dass Sie Leute wie Höcke, der zwar angreifbar ungeschickt gesprochen hat, angehen, steht Ihnen nicht zu.
    Leisten Sie erst mal was für die AfD dann reden wir gerne weiter.

  2. Ein ex(?)-Sozialist ist nun bei der afD, findet Höcke doof, weil die Wessis über die Ossis bestimmen?
    Da spare ich mir doch das Video.
    Ich hätte lieber einen ex-Christdemokraten, der Höcke ok findet, weil die Wessis von den Ossis nur lernen können.
    Wer sein Fähnchen nach dem Winde drehen möchte, kann doch cdU und spD wählen. Daß all diese Pfeifen immer den Weg des geringsten Widerstandes suchen, kotzt mich an, denn das mündet immer in “weiter so!”.

  3. Auch ich war langjähriger Sozialdemokrat. Zwar ohne Stadtratsmandat, aber immer im Dienste des Ortsvereins und der guten Sache. Gründsätzlche Sympathie für Hr. Reil, dass er aber meint, auch gegen Hr. Höcke austeilen zu müssen befremdet mich doch. Hr. Gauland hat zu diesem Thema alles gesagt was gesagt werden musste.

  4. Er ist ein Parteispringer, wie ich sie nenne. Dem ist es egal in welcher Partei er eintritt, für ihn ist nur wichtig, dass er in der AFD schneller glaubt etwas zu werden als in seiner Sozi Betrüger Partei. Der Typ hat keinen Karakter. Wenn es ihm ernst gewesen wäre, dann wäre er schon unter Schröder ausgetreten! Aber von einen Chaos ins Nächste nur um vielleicht es noch in den Bundestag zu schaffen, um seine Rente zu sichern, ist ein mieser Charakterzug..

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