Vollkommen übergeschnappt? Trump ruft aus der islamischen Hölle zur Schlacht zwischen Gut und Böse auf!

Saudi-Arabien ist der größte Unterstützer des angeblichen „Islamischen Staates“ sowie der fortschreitenden ISlamisierung Europas durch aggressive Kampagnen und Moscheenfinanzierung.

Photo by Gage Skidmore

Im Wahlkampf hatte Trump noch gegen die Saudis gewettert, weil diese Hillary Clinton unterstützten – jetzt fädelte er den bis dato gigantischsten Waffendeal mit den Steinzeitislamisten ein.

Das Gerede von der ultimativen Schlacht zwischen Gut und Böse triggert ganz bewusst die Armageddon Fantasien von Endzeitsekten an und steht dem religiösen Gefasel eines George W. Bush nicht nach, der behauptete, Gott persönlich habe ihm den Auftrag zum Irakkrieg erteilt. Hat der Allmächtige Giftgaslügen nötig? Hätte er den bösen Saddam Hussein nicht einfach mit ein bißchen Blitz und Donner zur Hölle schicken können? Immer wenn es um Krieg geht, der nur ganz bestimmten Kreisen nützt, wird die Religion bemüht und übelste Propaganda aufgefahren. Nächste Station von Trump ist Israel, auch dort dreht sich alles um Religion und man hat Lunte gerochen. Die zionistischen Waffenbrüder der Saudis erwarten den Erlöser Trump bereits sehnsüchtig in Jerusalem. Man glaubt fest daran, dass er sein Versprechen an die Evangelikalen einlösen und die US-Botschaft in die Hauptstadt verlegen wird.

Trump steht innenpolitisch unter Druck, so frohlocken die Transatlantikblättchen und reden gar ein Impeachment – Amtsenthebungsverfahren – herbei. Dabei scheint er längst unter Kontrolle des Establishments zu stehen. Außenpolitisch ist er bereits voll auf Kurs und zündelt an den bekannten Brandherden in aller Welt, so wie es Hillary Clinton versprochen hatte.

Hier die Rede im Livestream:

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2 Kommentare

  1. Es sieht nach Opportunismus aus. Trump weiß auch, dass die USA finanziell am Ende der Fahnenstange angekommen sind. Staatsanleihen der USA können nur noch an die FED abgesetzt werden. Niemand sonst kauft die mehr. Sie werden erst dann wieder Absatzmöglichkeiten ausserhalb der USA finden, wenn die Verzinsung gravierend besser wird. Auch das Argument, sie seien eine sichere Anlage zieht nicht mehr, beweisen diverse kriegerische Aktionen der USA genau das Gegenteil. Steigende Zinsen in den USA bringen aber die dahindümpelnde US-Wirtschaft in arge Schwulitäten. Die Kreditkartenblase, notleidende study loans ( Studentenkredite ) den Gebrauchtfahrzeugmarkt verstopfende leasing-Rückläufer, ausufernde Kosten für Militär und Rüstung,
    stagnierende Absatzmärkte im Retail-Geschäft, tausende Schließungen bekannter Einzelhandelsketten wie Walmart, Sears, Home Depot und andere setzen massenhaft Arbeitskräfte frei. Explodierende Kosten des Gesundheitssystems, Unfinanzierbarkeit öffentlicher Pensionszusagen und viel zu hohe Abgaben an die öffentliche Hand ( Grundsteuern z.B. ) würgen den Immobilienmarkt ab. In Teilen Californiens und Floridas erreichen Grundsteuern innerhalb 10 Jahren die Höhe des Kaufpreises. Das ist untragbar und wird nicht besser, weil die öffentliche Verschwendung für soziale Wohltaten irre Ausmaße angenommen hat. Wer gewählt werden will, muß schmieren. das Ende ist absehbar.

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