USA: Linke Schuldirektoren setzen Verbot der US Flagge durch – Angriff auf die Meinungsfreiheit

Die Vereinigten Staaten auf dem Weg in den totalen Sozialismus

Nach der Debatte um die Südstaaten-Flagge drehen die Linken in den USA auf!

Im Dickson County School District gilt ab sofort auf dem gesamten Schulgelände ein Verbot für die US Flagge auf den Fahrzeugen der Schüler.

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Falls vorhanden, müssen diese Symbole der “Alten Ordnung” unter Androhung von Disziplinarmaßnahmen entfernt werden.

Das ist unglaublich in einem Land, in dem gewöhnlich zig mal am Tag im Schulunterricht die Nationalhymne gesungen wird.

Was ist los in Amerika? Der Direktor Steve Sorrells verteidigt die Aktion nach den Querelen um die Konföderiertenflagge, sie sei kein Angriff auf die amerikanische Flagge als Symbol für die USA, aber es gäbe andere Mittel und Wege, um die Schüler zu lehren, was Patriotismus sei.

Welche Wege das sein könnten, weiß der Schulleiter allerdings nicht so genau, betonte aber, das Verbot der Flagge sei nicht als unpatriotischer Akt zu verstehen.

Einige Schüler sehen das aber ganz anders und sprechen von einem Angriff auf die Meinungsfreiheit, wie Arianna Heisler, die entsetzt äußerte:

“Wenn du eine Südstaatenflagge spazieren fahren willst, dann mach es einfach, es ist okay, wenn du eine Regenbogenflagge spazieren fahren willst, dann ist das auch okay. Tu es! Es ist nicht richtig, uns dieses verfassungsmäßig garantierte Recht zu nehmen.

Aber ich wette, kein Mensch wird sich aufregen, wenn jemand das Flaggenverbot mit einer Regenbogenflagge bricht. Das gilt wohl auch für jedes andere Symbol, das der linken Ideologie genehm ist, aber möglicherweise für andere Menschen durchaus beleidigend sein könnte.

Was denken sich die Beamten eigentlich, wenn sie uns so etwas vorschreiben, nur um irgendeine Minderheit nicht zu verletzen, die nicht mal klar benannt worden ist.

Wenn etwas so Banales, wie eine Flagge wirklich so beleidigend für einige Menschen ist, dann gibt es noch genügend kleinere Länder, in denen man sich über Einwanderer freut.”

Es sei an der Zeit, diesen politischen Kräften Einhalt zu gebieten, damit sie nicht länger ihre destruktive, selbstzerstörerische Politik fortsetzen können.

Man müsse endlich wieder Leute zu wählen, die “unsere Nation lieben und zu unserem Land und seinen Werten und Symbolen stehen.”

 


 

Quelle: madworld

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4 Kommentare

  1. In dem Falle würde ich bei der Meinungsfreiheit mal eine Ausnahme machen.
    Oder eine Alternative: Jeder darf die US-Flagge wieder zeigen, wenn er vorher, sagen wir 50 $, zur Beseitigung der durch US-Politik angerichteten Schäden in der Welt gespendet hat.
    (Afghanistan, Lybien, Iran, Irak, Syrien, Ukraine, Vietnam, Malaysia
    RU, GRE, u.v.a. )
    Patriotismus, ja gerne, aber mit ALLEN Konsequenzen!
    Und da wir in D ja schon für die halbe Welt, inklusive USA und CoL, gezahlt haben, bitte nun etwas mehr Patriotismus hier.

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