Trump will Illegale deportieren und das Gesetz zur Staatsangehörigkeit ändern

Trump trumpft weiter auf

USA – Präsidentschaftsbewerber Donald Trump bleibt weiter auf seinem Kurs

Illegale sollen abgeschoben werden, wenn er ins Weisse Haus einzieht und einen der ur-amerikanischsten Grundsätze will er abschaffen – die sogenannte birthright citizenship.

Wer in den USA geboren wird, gilt automatisch als US-Bürger, egal ob die Eltern illegal eingereist, Touristen oder Geschäftsleute auf Reisen sind.

Das Recht auf Staatsangehörigkeit will der Medienmogul nicht mehr so billig an jeden „Dahergelaufenen“ verschwendet wissen, sondern sollte nach bestimmten Voraussetzungen erteilt werden.

Nach sexistischen Äußerungen gegen eine TV Journalistin und einem darauffolgenden Sperrfeuer der Kritiker hatte so manch einer schon ein Ende der Popularität des Last American Hetero gewittert – das Gegenteil ist der Fall.

Trump macht Schlagzeile um Schlagzeile, schließlich ist er Medienprofi und weiß genau, wie man polarisiert und damit im Gespräch bleibt – seine Beliebtheit bei den potentiellen Wählern hat ebenso wenig nachgelassen.

Sollte er weiter an der Spitze der republikanischen Bewerber um die Kandidatenschaft bleiben, könnte er Clinton, falls sie das Rennen bei den Demokraten macht tatsächlich gefährlich werden.

Auf Mexiko kämen dann harte Zeiten der Auseinandersetzung mit einer Trump USA zu. Für die Mauer, die Trump an der Grenze errichten lassen will, sollen nämlich die Mexikaner bezahlen.

 

Anzeige

für eine Banküberweisung finden Sie die Kontonummer im Impressum

Opposition 24 unterstuetzen
Ihre Email Adresse:

Hinweis zu den Kommentaren

Kommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder!
Redaktion
Über Redaktion 5944 Artikel

Frisch aus der Redaktion