Trump am Wendepunkt? Cruz liegt erstmals wieder vorne

Die deutsche Presselandschaft war sich einig und frohlockte, dass bei den Vorwahlen in Wisconsin Donald Trump laut Umfragen hinter seinem Konkurrenten Ted Cruz lag.

Photo by cornstalker
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Würde ein Scheitern den Wendepunkt bedeuten? Darüber mutmaßte das Handelsblatt unter der Schlagzeile „Donald Trump – vom Sieger zum Underdog“ womit der Eindruck erweckt wird, als wären die Vorwahlen bereits gelaufen.

Für Trump sind die Stimmen aus Wisconsin „nur“ von psychologischer Bedeutung, wichtiger sind die Vorwahlen in Kalifornien, New Jersey und Pennsylvanien.

Hier nun das Ergebnis nach Schließung der Wahllokale:

Bei den Demokraten machte der Sozialist Bernie Sanders (55,6)  vor Hystery Clinton (44,2) das Rennen, Trump (28,7)  musste sich seinem Widersacher Ted Cruz (54,2) geschlagen geben.

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2 Kommentare

  1. Wow,Wisconsin,so bedeutend,wie bei uns das Saarland bei der Bundestagswahl.
    Das ändert natürlich Alles.
    Breaking News:In Peking fiel gerade Fahrrad um.

  2. Erster wird Trump auf jeden Fall werden bei den Vorwahlen Republikanern.

    Die Frage ist aber, ob er die notwendigen Deligiertenstimmen für den Sieg im ersten Wahlgang gewinnt. Das könnte ganz knapp werden.

    Allerdings wird es bis zum Ende offen bleiben, weil der größte Brocken mit Kalifornien erst ganz am Schluss Anfang Juni kommt.

    Landesweit liegt er nach wie vor weit vor Cruz in den Umfragen. Und in zwei Wochen wird wahrscheinlich die nächste Vorwahl wieder gewinnen.

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