Trau keinem Moslem – die Lügen des Zentralrats der “Muslime”

Nach dem abgebrochenen Gespräch zwischen AfD und Aiman Mazyek vom angeblichen “Zentralrat der Muslime” kann sich der um Aufklärung bemühte Leser selbst auf Spurensuche begeben, wie es um die angebliche Grundgesetztreue und die Toleranz der “Religion des Friedens” tatsächlich bestellt ist.

Photo by jakubszypulka
Photo by jakubszypulka

Auf der Seite “Islam.de” wird man schnell fündig. Das Online Angebot ist ein Projekt des “ZMD” und fällt somit unter Mazyeks Mitverantwortung.

728 x 90 (Super Banner) Goldbarren & -münzen günst

Unter den FAQs zu Ehe und Familie liest man beispielsweise derart Steinzeitliches:

6. Sexuelle Verweigerung in der Ehe

Der Islam erlaubt es den Ehepartnern nicht, sich ohne berechtigten Grund oder willkürlich zu verweigern.

Warum gibt es dieses Gebot? Der Islam betrachtet die Ehe als das Kernstück der Gesellschaft. In ihr sollen die Familienmitglieder einen Ort des Friedens und der Geborgenheit finden, in dem u.a. die nächste Generation mit der Moral und Ethik des Islam heranwächst und durch eine gute Bildung zum geistigen und weltlichen Fortschritt der Gesellschaft beiträgt. Allah verbietet deshalb jeden außerehelichen sexuellen Kontakt, dieser stellt eine Gefahr für eine intakte Familie und somit für die ganze Gesellschaft dar. Auch verbietet der Islam alles, was zu einem solchen außerehelichen sexuellen Kontakt führen könnte.

Und genau hierzu zählt die sexuelle Verweigerung einer der beiden Ehepartner gegenüber dem anderen. Wenn dieser nämlich nicht dazu kommt, seine sexuellen Triebe auf erlaubter Weise zu befriedigen, besteht die verstärkte Gefahr der unerlaubten Befriedigung.

Beispiele zur Toleranz gegenüber anderen Glaubensgemeinschaften lesen sich so:

3. Darf das Kind einer Mischehe (er: Muslim, sie: Kath.) katholisch getauft werden?
Die Kinder einer Mischehe zwischen einem Muslim und einer Jüdin, Christin und Muslima müssen islamisch erzogen werden. Deswegen ist eine katholische Taufe islamisch nicht erlaubt.

4. Warum darf ein Muslim nur muslimische, christliche oder jüdische Frauen heiraten?
Ein Muslim kann auch eine Frau jüdischen oder christlichen Glaubens heiraten. Die Bedingung ist immer der Monotheismus.

Dem Zentralrat der Muslime in Deutschland ging es bei dem  geplanten Gespräch mit der rechtspopulistischen AfD um “Erhalt und Festigung des friedlichen gesellschaftlichen Zusammenlebens”

“Der ZMD sieht die pauschale Diffamierung einer Religionsgemeinschaft durch die AfD als Bruch der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland.”

So also sieht dann dieses Zusammenleben in der Praxis aus:

5. Warum darf eine muslimische Frau keinen Nicht-Muslim heiraten?
Der Islam unterstützt nicht die Ehe einer muslimischen Frau mit einem Nicht-Muslim. Die Frau stünde in diesem Falle nicht mehr unter dem Schutz des Islam und ihre freie Religionsausübung sowie ihre Rechte in der Ehe (wie zum Beispiel die Versorgung und die gerechte Behandlung seitens des Ehepartners) sind nicht gewährleistet. Da der Mann nicht zur islamischen Gemeinschaft gehört, ist es auch nicht möglich ihm jegliche Pflichten aufzuerlegen, die es in seiner Religion möglicherweise nicht gibt.

Natürlich wird die Kernbotschaft im letzten Satz ein wenig entschärft.

Dennoch gibt es bestehende Ehen dieser Form, die auch im islamischen Sinne nicht als ungeschlossen betrachtet werden dürfen.

Das Zusammenleben mit angeblich gemäßigten “Muslimen” wird durch solche nicht sonderlich modernen Auslegungen der Religion von ihrem Dominanzanspruch geprägt, der die Frauen und Andersgläubige schlechter stellt. Wo immer ein Moslem beteiligt ist, muss alles nach dem Willen Allahs geschehen.

Wir schreiben das Jahr 2016 und diskutieren ernsthaft über solcherlei Unsinn, dass es fast zum Totlachen wäre. Nur kommt nicht jeder dazu, der sich kritisch mit dieser Glaubenslehre auseinandersetzt oder dieser Gemeinschaft den Rücken kehrt – manchmal sind andere etwas schneller.

Man findet sicherlich noch weit drastischere Aussagen, doch im Kern reicht das Gesichtete schon aus, um zu dem Schluss zu kommen: Friedliches Zusammenleben nach Vorstellung solcher Islamfunktionäre ist solange möglich, wie sich alles nach ihren Vorstellungen richtet und das schleichende Dominanzstreben des Islams in selbstverleugnender Weise hingenommen wird.


Zur Aufklärung noch etwas Widersprüchliches aus dem Mund von Mazyek: “Scharia und Demokratie sind vereinbar”

Wie sieht denn so eine demokratische Scharia aus? Kann man dann per Volksentscheid abstimmen, wer gesteinigt werden soll?


Lesen Sie hierzu auch

Die Rolle des Islams im Dritten Reich: Offener Brief an den Zentralrat der Muslime

Anzeige

für eine Banküberweisung finden Sie die Kontonummer im Impressum

Opposition 24 unterstuetzen
Ihre Email Adresse:

Hinweis zu den Kommentaren

Kommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder!
Redaktion
Über Redaktion 6113 Artikel
Frisch aus der Redaktion

11 Kommentare

  1. Wer diesem Moslem (der nebenbewi nur ca 2 oder 3 % der Moslems vertritt) auch nur ein Wort glaubt, ist selber schuld. “Demokratie und Sharia ist vereinbar”: So ein Schwachsinn! Das ist eine reinrassige Zwecklüge. Der Koran empfiehlt solche Lügen ausdrücklich als Kampfmittel für den Islam. Das heißt dann TAQYIA und das ist Taqyia. Wer etwas mehr über den Koran und den Islam wissen will, dem sei

    http://www.koran.terror.ms

    empfohlen. Bei alledem sollte man sich mal fragen, ob der Islam überhaupt eine Religion ist. Oder ob es sich hier um eine politische Gesellschaftsordnung unter den Deckmantel der Religion handelt. Wobei “Gesellschaftsordung” natürlich nur ein beschönigendes Wort für “Unterdrückungssystem” ist. Frieden ist im Islam nämlich nur dann, wenn alles nach der Pfeife von Allah tanzt. Ansonsten gibt es pausenlosen Terror. Eine Toleranz Anderer ist dem Islam fremd und im Koran verboten. Überall macht diese “Religion” bloß Terror. Und der weltweite Terror hat nur eine Wurzel: den Islam. Und das soll eine Religion sein?

  2. Islam: Schwachsinn;
    Islam: Terror;
    Islam: Das Ende des Intellekts, der Kreativitaet, des Freiheitsbewusstseins, der Schoepferkraft.
    Islam ist Tod.

  3. Der islam ist außer der Religion eine gewalttätige, faschistoide Ideologie, die unseren Staat unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit angreift und dem MUSS Einhalt geboten werden.

  4. Ich bin kein grundsätzlicher Gegner des Islams. Wenn die Leute sich einer archaischen Religion, die aus der Tradition eines Stammeskultur stammt, anschließen wollen, dann sollen sie das tun.

    Das Problem ist nur der Verpflanzung der Menschen in Gebiete, die eine andere kulturelle Geschichte haben. Man muss die Leute nur dahin bringen, wo sie ihre Religion vollständig und aufrichtig leben können.

    Und das ist nicht in Mitteleuropa. Nicht in Westeuropa. Nicht in Nordeuropa. Und nicht in Südeuropa.

    • @ Drittstaatenregelung
      Aber leider sind wohl nur die patriotischen Völker und Regierungen der osteuropäischen Staaten dieser Meinung, und lassen sich nicht die zionistischen Ziele der VSA aufzwingen.

    • Sie verkennen das Wesen des Islams. Endziel: Weltdominanz, und zwar seit Mohammed.

      Viele der heute islamischen Länder sind dies nur durch diese Eroberungen im Namen des Islams – ausdrücklich.

      Ein Raubtier, das nie Ruhe geben wird. Wie HIV. Einmal positiv, immer positiv. Wo bitteschön ist der postislamische Staat???

      Fehlanzeige.

  5. Ich finde der Islam, insbesondere die Scharia hat auch sein/ihr Gutes. Nachdem ein museliger Rückfallkrimineller beide Hände eingebüßt hat, ist schon technisch gesehen Schluß mit der Klauerei oder Grabscherei. Von daher bin ich für die Auswahl des Besten aus beiden Welten, im Interesse einer sicheren Gesellschaft.

  6. Wo steht in der Scharia etwas über Steinigungen? Gibt es dazu einen Link bzw einen Hinweis, wo ich diese käuflich erwerben kann?

    • Es mag nicht im offiziellen Koran aufgenommen worden sein, aber es gibt einen Islamischen Geistlichen aus der Zeit Mohammeds, der bezeugt hat, dass Mohammed verheiratete Ehebrecher steinigen lies.

      Und diese Überlieferung ist das Recht und die islamische Tradition in der Nachfolge Mohammeds in Afghanistan, Pakistan in den Gebieten der Salafisten, die ja sowieso für jede Perversion offen sind.

      Ich habe ja bewusst von einer Religion aus einer archaischen Kultur gesprochen. Und die Leute die hier her kommen und Ficki, Ficki Frauen angrabschen, machen ja nichts anderes als auf ihrer Hochkultur zu beharren und die öffentlichen Räume damit zu füllen.

      Wenn wir sie ließen, würden sie auch anfangen zu steinigen. So wie das Afghanen bei zwei Tunten im Ruhrgebiet auf offener Straße versucht hatten und nur durch eine zufällig vorbeikommende Polizeistreife aufgehalten wurden.

      Solche Leute müßten erst eine völlige Gehirnwäsche bekommen, bevor man sie bei uns auf die Straße lassen darf.

      Und die Islamisten Verbände – hier der von Mazyek – die schützen die besonders Perversen Individuen in ihren Reihen und ihren Moscheen und machen sich damit zu Mittätern.

      Die Motivation ist natürlich, dass auch sie, hier ihre Hochkultur durchsetzen wollen, sobald sie genug Leute nachgeholt haben und sich genügend vermehrt haben.

Kommentare sind deaktiviert.