Tabuzone ANTIFA: Medien und Politik als Schutzpatron linker Terroristen

Riots at Schanzenviertel photo
Foto by Robert Anders

Es ist erst etwas über zwei Jahre her, dass linke Terroristen Teile einer deutschen Großstadt in Schutt und Asche legten. Auch damals ging es vorgeblich um den Kampf gegen das internationale Kapital. Dafür wurden anlässlich der Einweihung des neuen Büroturms der Europäischen Zentralbank ganze Frankfurter Stadtviertel verwüstet sowie unzählige Polizisten, Feuerwehrleute und Rettungskräfte von linksextremen ANTIFA-Attentätern zum Teil schwer verletzt. Natürlich ist der Kapitalismusprotest nur das Alibi für die Gewaltexzesse. Denn Linksextremen geht es nicht um Inhalte, sondern um das pure Ausleben ihrer Verrohung. Mit einer Brutalität, die selbst im Tierreich beispiellos ist, streben sie nach totaler Vernichtung – und machen dabei selbst vor Menschenleben nicht Halt. Nun hat es Hamburg erwischt. Wer geglaubt hatte, schrecklichere Bilder als die an den Angriff auf die Türme des World Trade Centers erinnernde Frankfurter Szenerie könne es nicht geben, sah sich getäuscht. Die Aufnahmen aus Hamburg, die einer Kriegsberichterstattung glichen, schockierten auch hartleibige Realitätsleugner. Man mag noch Verständnis dafür haben, dass der wenig informierte Durchschnittsbürger der Wucht des linksterroristischen Angriffs fassungslos gegenübersteht. Dass aber selbst die Einsatzleitung der Polizei in ihrer Bilanz eingestand, sie sei „von der Brutalität überrascht worden“, lässt all jene sprachlos zurück, die das Treiben der zwangsweise vom Steuerzahler finanzierten ANTIFA seit Jahren verfolgen.

Statt einer Kampfansage an den Linksextremismus gab es den gewohnten Relativierungswettbewerb zur weit verbreiteten linken Gewalt

Vor den 20.000 Polizisten, die ihr Leben als Kanonenfutter der Terroristen riskiert haben, kann man nur den Hut ziehen, Kopfschütteln löst aber das Fazit der Polizeiführung sowie zahlreicher Politiker aus. Und auch die Berichterstattung war verstörend: Viele Hundert zum Teil schwerverletzte Beamte waren den öffentlich-rechtlichen Sendern lange Zeit keine Erwähnung wert. Dafür ließ man Vertreter ultralinker Gruppierungen sowie linke und grüne Berufspolitiker ausführlich zu Wort kommen. Sie rechneten vor, wie viele der „Demonstranten“ verletzt worden seien, und durften unwidersprochen Täter zu Opfern machen, indem sie die angebliche Brutalität der Einsatzkräfte als Grund für die Eskalation benannten. Statt einer Kampfansage an den Linksextremismus gab es den gewohnten Relativierungswettbewerb zur weit verbreiteten linken Gewalt. Und während schon die allerkleinste Nazi-Schmiererei für spontane Sondersendungen taugt, um vor den „Neuen Rechten“ zu warnen, vermieden viele Kommentatoren es, den Begriff „links“ überhaupt in den Mund zu nehmen. Es liegt nun einmal nicht im Interesse derer, die täglich Zerrbilder entwerfen, den schlafenden deutschen Michel mit der Nase darauf zu stoßen, dass die größte Gefahr für unsere Gesellschaft auch fast vier Jahrzehnte nach der RAF unvermindert von links kommt. Auf die Spitze trieb es Schleswig-Holsteins SPD-Vorsitzender Ralf Stegner, der gar davor warnte, „die politische Rechte“ zu stärken, indem man die Exzesse als linke Gewalt darstelle.

Es darf nicht länger tabuisiert werden, dass die Linksterroristen von ANTIFA & Co. unseren Staat rundweg ablehnen und bekämpfen

Dass Stegner einseitig Partei ergreift, verwundert nicht. Immerhin verkehrt sein Sohn Fabian Alexander im Umfeld der ANTIFA. Aber nicht nur der griesgrämige Norddeutsche erdichtete seine eigene Realität. Auch die übrigen Vertreter des links-grünen Politkartells sahen keinen Anlass, zum längst überfälligen „Kampf gegen Links“ aufzurufen. Und nicht einmal in der CDU wollte man das hässliche Kind beim Namen nennen. Dabei haben die schrecklichen Tage des G20-Gipfels eines deutlich gemacht: Nicht nur belanglose Kleinstgruppen wie die medial viel beachteten Reichsbürger lehnen unseren Staat rundweg ab, sondern auch die Vielzahl hochgradig organisierter und international vernetzter Linksterroristen von ANTIFA & Co. Es ist von größter Bedeutung für das Vertrauen der Bürger, dass diese Erkenntnis von den Handelnden in Medien und Politik nicht länger tabuisiert wird, um dem Verdacht der Komplizenschaft nicht immer neue Nahrung zu geben. Der US-Bundesstaat New Jersey stuft die amerikanische ANTIFA als Terrororganisation ein. Hierzulande verfolgt man lieber missliebige Äußerungen, als zu verhindern, dass polizeibekannte Staatsfeinde Städte ins Chaos stürzen und Andersdenkenden nach dem Leben trachten. Die Politik hat den Geschädigten nun rasche Hilfe zugesagt, doch dürfte bei den gescheiterten Existenzen des „Schwarzen Blocks“ nichts zu holen sein. So muss der Steuerzahler die linken Terroristen nicht nur finanzieren, sondern auch noch deren Schadensrechnung begleichen. Was für ein Wahnsinn!

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Ramin Peymani
Über Ramin Peymani 95 Artikel
Publizist, Autor der bekannten Klodeckel Chroniken - neuestes Werk "Spukschloss Deutschland" im Handel erhältlich

6 Kommentare

  1. Auch die Nazis nannten sich Sozialisten. Auch sie hatten Schlägertrupps wie die Antifa die sich Sturmabteilungen ( SA ) nannten. Jeder der nicht wegen Krankheit komplett den Geschichtsunterricht versäumt hat weiß was daraus wurde: SS
    Wir sind wieder weit gekommen in Deutschland. Meines Erachtens wieder viel zu weit.

  2. Diese Linksfaschisten sind die Sturmtruppen der System-Parteien, und sie werden von diesen gehegt und gepflegt.

    Offiziell ist Deutschland eine Demokratie und ein Rechtsstaat, aber nur zum Schein, in Wahrheit werden diese Linksterroristen vom System dazu benützt den politischen Gegner mundtot zu machen und psychologisch zu terrorisieren.

    Das System sagt dem Bürger ganz deutlich: „Wenn Du Deine Meinung äusserst, dann lebst Du gefährlich, und wir werden dafür sorgen, dass es gefährlich sein wird für Dich.“

    Bürgerliche, die ihre Meinung äussern, werden dann an zwei Fronten simultan attackiert, einerseits durch diese antidemokratischen Linksfaschisten, und dann durch den verfassungsfeindlichen Maas, der jede bürgerliche Meinung, die den Globalisten nicht ins Konzept passt, hasst und verbieten will.

    Es sind die zwei Seiten derselben totalitären Bestie: Die Waffe des linken Strassenterrors von unten, und die Waffe der neomarxistischen Justiz von oben, und die echten bürgerlichen Demokraten sollen dazwischen zerquetscht werden.

    Das System kann sich aber nicht, noch nicht, offen zum Terror gegen das Bürgertum bekennen, da ansonsten die Illusion einer demokratischen Gesellschaft zerbrechen würde. Die Eskalation soll langsam erfolgen, damit sich die Masse daran gewöhnen kann.

    Aus den exakt gleichen Gründen aus denen diese Terroristen von durch die Eliten finanziert und protegiert werden, aus den exakt gleichen Gründen hat man auch massenhaft islamische Terroristen nach Europa importiert. Man will ein Klima der Angst und des Schreckens verbreiten, das das anständige Bürgertum davon abhalten soll politisch aktiv zu werden.

    Im Grunde leben wir bereits unter einem Terrorregime, aber es handelt sich um ein Krypto-Terrorregime, das heisst die Geheimpolizei kann einen Bürger verprügeln oder ihm eine Kugel in den Kopf schiessen und dann behaupten, es seien islamische Terroristen oder Linksnazis gewesen.

    Oder der Terror wird einfach an NGOs ausgelagert, an islamische NGOs oder and marxistische NGOs – natürlich beide von denselben Eliten finanziert. Die CIA finanziert bekanntlich in Saudi Arabien seit Jahrzehnten sehr radikale Islamschulen – man denkt langfristig, denn die nützlichen Idioten müssen rechtzeitig herangezüchtet werden.

    Dieses Gewaltklima braucht man quasi als politisches Hintergrundrauschen, damit die Geheimdienste des inoffiziellen Terrorstaates im Sinne eines „plausible denials“ frei schalten und walten können. Man braucht das Damoklesschwert des islamischen und marxistischen Terrors, um False Flags plausibel erklären zu können.

    Wie sonst soll man denn den False Flag von WTC 9-11 durch die CIA und die Illuminaten weg erklären mit Hilfe des Islam, wenn sich keine Muslime im Land befinden würden, wie sonst soll man geplante Mordanschläge auf AFD-Mitglieder durch den Staat weg erklären, wenn man keine Linksfaschisten als Alibi zur Hand hat?

    Und dann kann man dieses Klima des Terrors auch dazu benützen bürgerliche Grundrechte und somit die bürgerliche Kultur selbst komplett zu beseitigen mit der Behauptung das bürgerliche Leben sei ein Luxus, den man sich unter diesen besonderen extremen Umständen nun leider nicht mehr leisten könne. Den Ausnahmezustand oder das Kriegsrecht zu verhängen, ist für die Elite der einfachste Weg die bürgerliche Kultur zu beseitigen.

    Bereits jetzt meiden viele Bürger die Ausübung politischer Rechte aus Angst vor islamischen oder links-faschistischen Anschlägen. Das Grundrecht der politischen Opposition ist zwar theoretisch immer noch vorhanden, wird in der Praxis aber juristisch und psychologisch unmöglich gemacht. Der Rechtssaat existiert also nur noch theoretisch als formales Gerüst, wird in der Praxis aber nicht mehr implementiert.

    Unter einem marxistischen Regime wird die politische Opposition immer kriminalisiert und Kriminelle werden hofiert.

    Man könnte diese G20-ANTIFA auch als die Todesschwadronen der DDR-2 unter Stasi-Merkel bezeichnen, vergleichbar mit den Todesschwadronen in Chile unter Pinochet.

    Die ANTIFA wird staatlich gestützt, aus dem gleichen Grund aus dem auch die RAF vom Geheimdienst gestützt worden war. Ein Beispiel ist die Ermordung von Alfred Herrhausen durch die Eliten, die man getarnt hat mit der Behauptung die RAF hätte den Anschlag verübt, was eine krasse Lüge war. Herrhausen, der einzige Banker mit einem sozialen Gewissen, wäre der letzte Banker gewesen, den eine authentische linke Terrorgruppe ermordet hätte.

    Wem hätte das System ohne die RAF denn die Schuld geben sollen, wie hätte man ohne die RAF diesen Mord denn weg erklären sollen, im Sinne eines plausible denials? Auch die Ermordung Jörg Haiders, der Österreich vor dem Zangengriff der EUdSSR retten wollte, zeigt deutlich die Signatur eines westlichen Geheimdienstes auf.

    Man wird in naher Zukunft zunehmend den Einsatz dieser linksfaschistischen Sturmtruppen gegen den bürgerlichen Widerstand sehen können, vergleichbar mit den Aktionen der SA in der Weimarer Republik gegen die politische Opposition.

    Am Verhalten der G20-Linksnazis konnte man deutlich sehen, dass es da keinerlei Willen für politische Dialoge gibt, man ist gekommen, um zu zerstören.

    Das ANTIFA-Lügenkonstrukt kann man auch daran erkennen, dass ein extremer Hass auf die Identitären besteht, obwohl diese doch genau so gegen die G20-Globalisten-Mafia sind wie die echten Linken auch, nur sind diese ANTIFA-Linken eben keine echten Graswurzellinken, sondern falsche Systemlinke, die den Weg der NWO ebnen sollen, und nur so tun als seien sie die Opposition zum System.

    Ist es denn nicht die NWO, die sämtliche Nationen und sämtliche Grenzen abschaffen will, eben genau so wie diese ANTIFA auch? Ist es denn nicht die NWO, die den bürgerlichen Widerstand zerschlagen will, genau so wie die ANTIFA auch? Will die ANTIFA denn nicht auch Europa von Mohammedanern und Afrikanern geflutet sehen, genau wie die NWO auch? Oder hat man je eine ANTIFA gesehen, die gegen Chemtrails protestiert?

    An ihren Taten werdet Ihr sie erkennen.

  3. Man kann das auch anders betrachten und manchmal ist es gut, mehrere Perspektiven zu kennen:
    http://justicenow.de/polizei-gegen-g20-demo-eskalation-mit-ansage/

    Zitat: „Kaum ein Krieg auf der Welt, in den nicht mindestens ein G20-Staat verwickelt ist. Der Global Peace Index hat zwischen 2010 und 2014 eine 3,5-fache Erhöhung der Anzahl an Todesopfern in Konflikten weltweit, von 49.000 auf 180.000, gemessen. Aber nicht nur diese brutale physische Gewalt nimmt zu. Auch im Jobcenter, in der Ausländerbehörde, in der Familie, am Arbeitsplatz, in Schule oder Hochschule machen Menschen täglich die verletzende Erfahrung, den an sie gestellten Anforderungen nicht gerecht werden zu können. Die Welt ist von unzähligen Gewaltverhältnissen durchzogen, der Kapitalismus ist als solcher Gewalt.“

  4. Bist hier etwas deplaziert Martin, denn hier ist nicht das linksversiffte Hausfrauenforum. Mach Dich besser mal wieder in die linkrotgrünverseuchte Ecke und nimm den Deppen-Link gleich mit. Übrigens taugen weder der Spiegel noch alle in dem Link genannten Speichelschlürfer-Medien, was eine realitätsbezogene, faire Berichterstattung angeht, nicht einmal als Arschwisch für Kamele mit geistigem Dünnpfiff.

  5. 1. Eine NPD-Demo unter dem Motto „Welcome-to-Hell“ wäre nie genehmigt worden. Schon, daß man so eine auf Aggression getrimmte Losung erlaubte, zeigt das Sympathisantentum für die rote Gewaltszene im Establishment. Auch finden sich immer genug Richter, die in Kenntnis der Gefahr dennoch Genehmigungen erteilen.

    2. Der Anmeldler dessen, der PDS/SED-Politiker

    (mit echt links hat deren Politik kaum noch was zu tun, sie haben fast alles, was an der DDR gut, mental gesund war, verraten, und vertretene einen leistungslosen Wohlfahrtsstaat, Islam-Lobbyismus und Förderung von Außenseiter-Minderheiten)

    Jan van Akeren, schon aufgefallen als übler Pöbler gegen die manchmal guten Gedanken der S.Wagenknecht, wird dann von HR1 heute morgen (ich schalte da meistens ab!) und im Tage von hr-info als ehrenwerter Diskussionspartner und Polizeibeschimpfer eingeladen. Würde man das tun bei einem Anmelder einer aus den Fugen geratenen N-Demo, etwa Christian Worch??

    3. Die Täter von Hamburg wurden über Jahrzehnte gehätschelt (schon seinerzeit von Dohnanyi) vom SPD-GRÜN-PDS-Milieu, in vielen Orten ein Kartell zusammen mit der ebenso denkenden Redaktion der lokalen Monopolzeitung, bis in die obersten Bereiche; siehe M.Schwesig, PDSnahe SPDlerin, bei deren Geldflüssen an Linksaußen-Gruppen man sogar darauf verzichtete, was die CDU-Vorgängerin Schröder im Familienministerium noch zur Pflcht gemacht hatte, daß ein Bekenntnis zum GG und FdGO Voraussetzung sei für die Mittel-Freigabe!!

    4. Und Leute wie die Antifa Bi Friedberg, die soche Verweigerung zur FDGO gutheißen, dürfen dann an unseren Schulen (etwa mit Hetzaktionen zur Verhinderung eines Steinbach-Besuches!) als „Experten“ auftreten „gegen rechts“ und zur „NSU“-Lüge, wie die Extremistin Birgit Mair aus Nürnberg von einem dubiosen „Institut“ (wer bezahlt die??!), die versucht, Pegida-Aufzüge dort zu verhindern.

  6. Politik und Medien nur als „Schutzpatron“ für die Linksfaschisten
    zu nennen ist total deplatziert.
    Ein Schutzpatron ist nur in der geistigen Vorstellung vorhanden.
    Politik und Medien aber, unterstützen Verbrecher finanziell und
    rhetorisch jetzt schon in aller Öffentlichkeit und der Doof-Michel
    reagiert immer noch nicht darauf.
    Die Verbrecherbanden CDU, SPD, Grüne, Linke und FDP gehörten
    alle verboten, sie alle haben mit einem Rechtsstaat und einer
    Demokratie nichts mehr zu tun !

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