Syrischer Messerfriseur vor Gericht – Opfer sagt nur unter Ausschluss der Öffentlichkeit aus

Ein Integrationsmärchen entpuppte sich letzten Sommer als Horrorgeschichte. Mohammad H. aus Syrien stach seine Chefin in ihrem Friseursalon nieder.

Bestens integrierter Friseur aus Syrien sticht Chefin in den Hals

Jetzt sagten die ersten Zeugen vor dem Landgericht Cottbus aus, das Opfer nur unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Ilona F. soll immer noch unter Panikattacken und einer posttraumatischen Belästungsstörung leiden, berichet LR online.

Vor den Medienvertretern schilderte der Ehemann Michael F. seine Version. Demnach habe er den „Flüchtling“ ausgesucht, man wolle den Kunden mit einem arabischem Friseur etwas besonders bieten. Mohammad H. habe aber die Erwartungen nicht erfüllt, zudem habe er seine Wohnung, die er von dem Ehemann vermietet bekam, verwahrlosen lassen. Ein Interesse am „Erlernen“ der deutschen Sprache sei nicht erkennbar gewesen, sein „Level“ läge bei „vierter bis fünfter Klasse Förderschule.

Der Prozess wird fortgesetzt.

Quelle und weitere Informationen: LR online

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3 Kommentare

  1. Mein Beileid,… die arme Ilona F. . Sie hat viel für unser Land getan! Gute Besserung und niemals aufgeben, es kommen noch viele tolle Multikulti Frisöre.

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