Syrer wollen keine Kartoffeln mehr essen

Flüchtlinge haben deutsches Essen satt und wollen in den Hungerstreik treten, wenn es weiterhin »Kartoffeln« gebe.

kartoffeln  photo

» … ich ertrage keine Kartoffeln mehr …«

Notunterkunft Berlin-Marzahn, Bitterfelder Straße 13:

Syrische Flüchtlinge haben offenbar deutsches Essen satt. Sie gaben eine offizielle Presseerklärung heraus, dass sie in den Hungerstreik treten wollen, wenn es weiterhin Kartoffeln gebe.

Einer der Flüchtlinge sagte wörtlich: »Kartoffeln, Kartoffeln und nochmals Kartoffeln.« Und weiter: Er ertrage das Essen nicht länger.

In der Pressemitteilung wurde auf den Hungerstreik hingewiesen. Rund 20 Flüchtlinge wollen sich offenbar daran beteiligen.

Ein Syrer sagte, er habe das Essen aus Großküchen, unabhängig von dessen Qualität, einfach leid. Viele andere Bewohner kauften sich vom Taschengeld längst außerhalb eigene Lebensmittel und fragten sich, warum die Unterkunft nicht einfach den ­Standard einer Gemeinschaftsunterkunft bekomme.

Der Sprecher des Landesamts für Flüchtlinge (LAF) bestätigte: »Diese Ankündigung ist uns bekannt.«

Verwöhnt oder dreist?

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4 Kommentare

  1. Es gilt noch immer und unverändert:
    Hunger ist der beste Koch.
    Wenn denen die faulen Bäuche zu knurren beginnen, werden sie auch Ratten essen.

  2. raus mit denen…..staendig forderungen, „das gefaellt uns nicht“, „mehr geld“, „will nicht“…

    weg, RAUS!!!!!

    solche typen sollten DIESE forderungen mal in den usa stellen……

    abflug und gute reise….!!!!

    es REICHT!!!!!!

  3. Hungrige Schweine fressen gern Kartoffeln, aber die werden ja leider als Perlen vor die fettgemästeten, grenzläufigen und taschengeldgeilen Säue geworfen.

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