Suspendierter Polizist #SvenKleuckling erhält Unterstützung

Foto: Facebook Screenshot
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Zahlreiche Menschen unterstützten den vom Dienst suspendierten Polizisten Sven Kleuckling aus Anhalt-Bitterfeld.

U. a. wegen Beleidigung von „Politikern“ drohen ihm offenbar weitere rechtliche Schritte, die Mitteldeutsche Zeitung hat ausführlich über seinen Fall berichtet. Der Beamte hatte Missstände bei der Strafverfolgung von Asylbewerbern öffentlich gemacht und den Dessauer Polizeipräsidenten als Schwachkopf bezeichnet.

Nun soll er laut Unterstützern auf Facebook ebenso suspendiert sein, möglicherweise handelt es sich dabei um die übliche 30 Tage Sperre.

Vor Freundschaftsanfragen konnte sich Kleuckling nach Bekanntwerden der Postings und ihren Folgen kaum noch retten.

Heute um 14:00 Uhr wollen Unterstützer vor dem Polizeipräsidium in Magdeburg für den Beamten auf die Straße gehen und rufen in den sozialen Netzwerken zur Teilnahme auf. Ob die Veranstaltung als Versammlung bei der Polizei angemeldet ist oder bei Bedarf als „Spontan – Demo“ genehmigt werden müsste, lässt sich erst im Laufe des Tages erfragen.

Wer weitere Infos hat oder vor Ort ist, kann uns gerne eine Nachricht schicken – über Twitter unter dem Hashtag #SvenKleuckling oder per Email.

Sven Kleuckling

 

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2 Kommentare

  1. Hallo ! Das ist eine schöne Sache. Ich teile Ihnen mit, dass kein Polizist Recht hat sein Amt auszuüben. Er ist nicht Grundrecht berechtigt.
    Auch kein Politiker, keine Justiz, keine Bank, keine Behörden. Das ist alles in den Köpfen der Menschen programiert. Stoppt überhaupt das ganze Programm. Die Menschheit muss umdenken, dass wir Selbstverantwortung übernehmen müssen und uns nicht von anderen kommandieren lassen müssen. Das Flüchtlingsproblem ist nur von den Amerikanern bewusst gesteuer. Die Flüchtlinge haben dafür Geld bekommen. Deshalb denkt doch alle Mal nach und schaltet Euren Hausverstand ein. Einfach nur noch unglaublich – wie man Menschen Jahrzehnte manipulieren kann, mit so einem kaputten System.

  2. Hallo Swen ! Die Klagen nicht annehmen. Sie müssen die Justiz befragen, ob Sie Grundrecht berechtig sind und Sie müssen Ihnen einen Vertrag vorlegen. Wenn Sie das nicht können, hat die Justiz kein Recht auf Klagen. verlangen Sie diesen Vertrag. Der ist gültig nach dem Genfer Gesetz. Die Justiz ist eine Firma und hat kein Recht über Menschen zu richten. Nehmen Sie nichts an bei Gericht und verlangen Sie diesen Vertrag und lassen Sie es nicht zu – gegen Sie vorzugehen. Ignorieren Sie dieses Spiel. Alles auf Lug und Betrug aufgebaut. Sie wissen es doch. Ebenso bei der Polizei. Alles eine Lüge !!! Stoppt diese korrupten Systeme ! Stoppt diese korrupten Banden. Niemand hat das Recht – gegen Menschen vorzugehen. Lg Viel Glück

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