Susanne Kablitz (+ 11. Februar 2017) – ein Juwel ist von uns gegangen

 

Am Samstag ist die Publizistin Susanne Kablitz nach längerer Krebserkrankung freiwillig aus dem Leben geschieden. Ihr Ehemann bedankte sich in tiefer Trauer für die Anteilnahme.

Ich möchte allen Freunden meiner Frau danken für Ihre Anteilnahme.
Ich kann Euch Allen nur sagen, daß ich Ihre Entscheidung verstehen kann.
In tiefer Trauer
Ulrich Kablitz

Susanne Kablitz hatte von 2013 bis 2014 den Vorsitz von Deutschlands einziger libertärer Partei (PdV) inne und verlegte in ihrem Juwelenverlag neben wichtiger Literatur aus dem klassischen Liberalismus und der österreichischen Schule die Bücher von Ramin Peymani, Werner Eichelburg (Hartgeld) und Gerd-Lothar Resche (Das Falschgeldsystem).

Einen Tag vor ihrem Tod erschien ihr letzter Artikel im Juwelen-Magazin – „Dieses Land ist unrettbar verloren“

Dieses Land ist unrettbar verloren!

Es gibt diesen Tag im Leben eines jeden Menschen, wo er sich einer Sache definitiv sicher ist. Wo er genau und 100%ig weiß, dass es so kommen wird wie er es sich niemals gewünscht hat. Ein solcher Tag ist auf der einen Seite bedrückend, auf der anderen ungemein befreiend.

Kablitz trat jeder Art von Kollektivismus und Staatsgläubigkeit entschieden entgegen, ihre letzten Worte klingen hart, aber sie sind ehrlich:

Wir leben wieder in einer faschistischen Diktatur nach Muster 1933, die heutigen Nazis sind flüchtlingsbesoffene Gutmenschen und asoziale „Antifaschisten“. Wer die Wahrheit ausspricht, wird verfolgt. So ist es nur noch eine Frage der Zeit, wann es Tote auf beiden Seiten gibt. Die SPD hat bereits offen zur Gewalt aufgerufen und will jetzt sowohl Bundespräsident wie auch Kanzler stellen.

[…]

Es ist einfach nur noch widerwärtig. Möge er bald kommen und möge er endgültig sein, denn wer aus dem letzten Untergang nichts gelernt hat, hat keine dritte Chance verdient.

Vielleicht kann es auf diese Weise irgendwann wieder gut werden. Mit Menschen, die aufrecht gehen, selbstbewusst sind und sich von ihrer Staatsbesoffenheit erholt haben. Die, die auf diesem Weg auf der Strecke geblieben sind, sind eben die Opfer.

Aber – so hoffe ich – wenigstens für einen guten Zweck.

Mit ihr ist ein Juwel der Freiheit von uns gegangen!

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2 Kommentare

  1. Dem ist nichts hinzuzufügen.
    Das Drama des 21. Jahrhunderts heisst schon wieder ( nach dem 20. ) Deutschland.
    Diesmal aber für das was früher einmal Deutschland war.

  2. Aus der Quelle Kablitz-Text:

    http://juwelen-magazin.com/2017/02/10/dieses-land-ist-unrettbar-verloren/

    ..der nationale Sozialist Bernd Höcke bei einer….

    …Wie alle nationalen Sozialisten will auch er nur den übergriffigen, allumfassenden Staat….
    —————————————

    Ja nee iss klar !
    Die war „Libertär“! Also Freiheitlich? Staatsfeindlich besser : Anarchie in friedlich? Genau solche Polit-Plinsen haben uns seit Jahrzehnten den ganzen Rotz erst eingebrockt!

    Gut das diese Pfifferlinge nicht all zu viele sind.

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