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Beamte haben am Donnerstag zwei junge Männer festgenommen, die ebenfalls im Verdacht stehen, sich an den Ausschreitungen in der Stuttgarter Innenstadt (20.06./21.06.2020) beteiligt zu haben. Die Beamten nahmen die beiden 17- und 18-Jährigen jeweils an ihrer Wohnanschrift im Landkreis Ludwigsburg fest.

Der 17-Jährige steht im Verdacht, einen Stuhl auf einen Streifenwagen geworfen und die Reifen zerstochen zu haben. Der 18 Jahre alte Tatverdächtige soll ebenfalls einen Streifenwagen beschädigt und Flaschen geworfen haben. Zudem soll er sich an den Plünderungen eines Geschäfts beteiligt haben. Die 17 und 18 Jahre alten Tatverdächtigen wurden heute auf Antrag der Staatsanwaltschaft einem Haftrichter vorgeführt, der die Haftbefehle in Vollzug setzte. Bei beiden soll es sich um „deutsche Verdächtige“ handeln.

Bislang haben die Ermittler 53 Tatverdächtige identifiziert; 18 Tatverdächtige befinden sich in Untersuchungshaft. Bei 10 Tatverdächtigen wurde der Haftbefehl gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt.

2 KOMMENTARE

  1. Auch bei den „deutschen“ Tatverdächtigen wird nicht wirklich „was bei rumkommen“. Die Arbeit der Polizei ist im linksfaschistischen Staat – wie üblich – quasi „FÜR DIE KATZ“

    Ergo: Alles heiße Multikulti-Toleranz-Luft.

    Der „Rechtstaat“ wurde längst gemeuchelt. Aus die Maus.

    Es gilt längst das FAUSTRECHT; soll heißen, das „Recht“ muss täglich neu ausgehandelt werden.

  2. Man muss es immer dazu sagen : Als „Deutsche“ gelten in Merkels Multikulti-Paradies auch alle Doppelpass-Inhaber und eingebürgerten Migrantensprosse.
    Die Kategorie „Migrationshintergrund“ wird in der Kriminalstatistik seit einigen Jahren nicht mehr erfasst.

    Es wird im Merkel-Staat alles getan, um Migranten-Kriminalität zu vertuschen.

    Zum Beispiel figurierte der als Iraner geborene Amok-Attentäter von München in der Presse und in der Kriminalstatistik als deutscher „David“. Er hiess eigentlich Ali Sonboly und war durch sein Erscheinungsbild und seine leicht getönte Haut eindeutig als arabischer Typ zu erkennen. Deshalb wurde er „rassistisch“ durch andere Schüler mit Migrationshintergrund gemobbt.

    Wegen der Mobbing-Erfahrung durch nicht deutsche Schüler erschoss er gezielt solche.
    Seine Taten unter dem Einfluss von Depressionen und gefährlicher „antidepressiver“ Medikation wurden als „rechtsterroristische“ bzw. „rechte“ Morde umdefiniert.

    Auch die Gruppen-Totschläger des Augsburger Feuerwehrmannes und die Gruppen-Vergewaltiger von Mallorca, alle türkisch-orientalischer Herkunft, wurden von der verantwortungslosen politischen „Elite“ zu „Deutschen“ gemacht.

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