#Steinmeier hat Glückwunschtelegramm angeblich “versehentlich” an Iran verschickt

Rabenspiegel / Pixabay

Dieses Jahr wollte der “Bundespräsident” auf das Glückwunschtelegramm zum Jahrestag der Islamischen Revolution an das Mullah Regime verzichten. Wie der Tagesspiegel berichtet, soll seinen Mitarbeitern dabei eine Panne unterlaufen sein. Zunächst habe man mehrere Optionen durchgespielt, darunter ein “sehr kritischer Text” an den Iran. „Durch diesen Fehler ist der vorbereitete Text zu früh und ohne Billigung des Bundespräsidenten bereits am 5. Februar durch die Botschaft den iranischen Behörden zugestellt worden”, hieß es laut Tagesspiegel. Am 7. Februar war noch die Entscheidung von Steinmeier verkündet worden, auf das Telegramm zu verzichten. Sachen gibt’s …

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7 KOMMENTARE

  1. Der Pate vom Kosovo…mit den kriminellen SPD Schranzen, die KFW Gelder plündern, wo sich auch mal 2 Mrd. Euro in ” Luft ” auflösen, kann sich an viele Dinge wohl nicht erinnern….wie z.B. die Pass Affäre, wo er die kosovarische Drogen Mafia zu EU Posten verhalf….Sachen gibt´s

  2. Ja klar, jetzt schiebt man es wieder den Mitarbeitern zu. Das glaube wer will, ich, ich nicht, dafür wird in der Regierung zu viel gelogen, gemauschelt und unter den Teppich gekehrt. Und seit Thüringen hat sich die Annahme noch mehr, als bestätigt

  3. “Dieses Schreiben wurde maschinell erstellt u. ist auch ohne Unterschrift gültig” gelle?
    Wer’s glaubt wird selig.

  4. Schaut man in den Tagesspiegel rein, wird dort das Mullah-Regim als menschenrechtsverletzende Terrororganisation dargestellt. Der BRD- erschaffene deutsche Doofmichel hat natürlich keine Ahnung von Dr. Mohamad Mossadegh, der 1953 als frei gewählter Präsident des Iran vom MI5 der Briten aus dem Amt geputscht wurde, wegen der von ihm vorgenommenen Verstaatlichung der persischen Ölvorkommen, die von der BP ausgebeutet wurden.
    Daß auch heute solche Mittel benutzt werden, um politisch kriminelle, dreckige Ziele zu erreichen, hatte ja jüngst die Hinrichtung Muammar Gaddafi´s durch die Putschisten gezeigt, wobei sogar die jüdisch gegründete, antideutsche Deckorganisation für Kriegsverbrechen, UNO, behilflich war.

    Auch ein Staat hat das Recht auf Selbstbestimmung zur Erhaltung seiner Identität und Integrität und damit auch das Recht die Mittel zu wählen, die im für das Erreichen seiner Ziele tauglich erscheinen. Im Iran ist das halt anders als in der Deutschland-BRD, wo ANTIFA Sachschäden und gefährliche Körperverletzung ungestraft begehen können, weil sie zum Besatzersystem gehören.

  5. Kann schon sein. Antifaschisten sind derzeit stark beschäftigt, da rutscht so was schon mal durch.

  6. @ClaudiaCC

    Die Iraner waren, genau wie Sie und ihre große Vordenkerin Schwarzer, auch davon überzeugt, den Islam in politisch und gemäßigt aufteilen zu können. Ergebnis ist Ihnen offensichtlich bekannt. Was haben sie daraus gelernt????

    Ganz Genau, NICHTS!!!!

    Sie, feministisch klug wie sie nun mal sind, versuchen’s einfach weiter, denn Gott hat sie viel klüger gemacht, als alle anderen Menschen. Verbündete gewinnen, nicht über einen Kamm scheren, “man” darf nicht… Jesus konnte übers Wasser laufen, feministinnen reformieren den Islam.

    Ach ja, falls es Ihnen entgangen sein sollte. Vor kurzen erst haben ihre gemäßigten, demokratieliebenden, gut integrierten, gemäßigten Schutzbefohlenen mit ihren Wählerstimmen dafür gesorgt, dass Erdolfs Vergewaltiger ihre kindlichen Opfer auch noch ehelichen dürfen. Supi Ergebnis, machen Sie gerne weiter.

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