Starke Rückendeckung für Trump – Mike Pence soll Vizepräsident werden

Es ist noch nicht ganz offiziell, aber die US-Gazetten haben es schon ausgeplaudert – der konservative Gouverneur von Indiana kandidiert für das Amt des Vizepräsidenten der Trump-Administration. Wer ist der Mann?

Mike Pence photo
Photo by Gage Skidmore

Bis 2011 gehörte Pence der Tea-Party-Bewegung an. Er vertritt erzkonservative Positionen in gesellschaftspolitischen Fragen und lehnte beispielsweise die Homoehe ab. Damit kann er sicher einen Teil der Evangelikalen an die Republikaner binden. Die hiesige Springerpresse legt Trumps Entscheidung als Schwäche aus und betont die unterschiedlichen Haltungen von Trump und Pence in Wirtschaftsfragen. Ob hier wirklich die Gefahr einer Sollbruchstelle zwischen dem ersten und zweiten Mann im Staat besteht?

In Sachen Einwanderungspolitik hatte Pence zwar Trumps Äußerungen über Muslime kritisiert, aber schon 2006 selbst konkrete Pläne zur Verschärfung der Einwanderungsgesetze vorgelegt. Die Sicherheit an den Grenzen sollte drastisch erhöht werden und durch ein Gastarbeiterprogramm sollte sichergestellt werden, dass nur noch Jobs an Ausländer vergeben werden, die mit keinem US-Amerikaner besetzt werden können.

Die „no amnesty immigration reform“ sah die konsequente Abschiebung aller illegalen Einwanderer vor und schloss eine Duldung aus humanitären Gründen aus. Hier liegt sicher die größte Übereinstimmung zwischen Trump und Pence, was die WELT natürlich verschweigt. Warum überhaupt in der deutschsprachigen Presse derart für Hillary Clinton Partei ergriffen wird, liegt auf der Hand: Niemand soll sich Hoffnung machen, ein Kandidat wie Trump hätte hier ernsthaft Chancen, dem politischen Establishment das Wasser abzugraben.

In Österreich musste man dennoch mit Wahlfälschung nachhelfen, um einen FPÖ Bundespräsidenten zu verhindern. Hitlary hat sicher auch schon drüber nachgedacht!

Anzeige

für eine Banküberweisung finden Sie die Kontonummer im Impressum

Opposition 24 unterstuetzen
Ihre Email Adresse:

Hinweis zu den Kommentaren

Kommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder!
Redaktion
Über Redaktion 5620 Artikel
Frisch aus der Redaktion

1 Kommentar

  1. Es wäre zu schön, um wahr zu sein.
    Aber ich befürchte, dass die Macher der NWO entweder auf Hillary setzen und Trump notfalls mit einem Skandal oder Attentat kalt stellen.
    Wenn Trump trotz Allem der nächste VS Präsident wird, dann wird er schnell erkennen, dass selbst ein kleiner Milliardär nichts gegen die Rothschilds ausrichten kann.
    Oder man lässt ihn machen, um einen Konflikt mit der Bilderberg-Gruppe und ihren Marionetten (Juncker, Schultz, Merkel, Hollande, Gauck und Co.) zu inszenieren. Das macht durchaus Sinn, wenn man den Konflikt mit Russland sucht, und man die VSA nicht als offizielle Konfliktpartei erscheinen lassen möchte. Diese treten dann wie üblich als Befreier und Retter auf, und installieren eine dauerhafte, weltweite „Friedensordnung“ aus der es kein Entkommen mehr gibt.

Kommentare sind deaktiviert.