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Foto: unlim3d / 123RF Standard-Bild

Nach der Veröffentlichung einer rudimentären Adressliste von Medizinern, die in Deutschland Schwangerschaftsabbrüche vornehmen, pocht die SPD auf schnelle Nachbesserungen. „Gesundheitsminister Jens Spahn muss jetzt sicherstellen, dass es für die Betroffenen deutlich mehr Information gibt“, sagte Fraktionsvize Karl Lauterbach dem Berliner „Tagesspiegel“ (Freitagausgabe). Die bisherige Übersicht der Bundesärztekammer, die nur 87 Einträge fast ausschließlich aus Berlin und Hamburg enthält, reiche in keiner Weise.

Wegwerfgesellschaft: Wo Küken mehr wert sind als der Mensch

2 KOMMENTARE

  1. Wenn die SPD die vollständige Liste der Abtreibungsärzte haben will, um ihnen aufzuzeigen, dass sie zukünftige Menschen beseitigen und versucht, sie davon abzuhalten, finde ich die Forderung gut. Abtreibungen nach Vergewaltigungen oder bei Gefahr für Leib und Leben von Mutter und/oder Kind, sind nach meiner Auffassung völlig legal zu behandeln, und auf Wunsch der werdenden Mutter zu vollziehen.

  2. Ich schließe mich Adolf Breitmeier an. Es kann auch gewichtige Gründe (ohne wenn und aber) geben, die zu respektieren sind.

    Zuwider sind mir allerdings dies „Mein Bauch gehört mir“ Quotzen. Steckt euch doch nicht alles unten rein und achtet auf euren Bauch! Verantwortungsbewußtsein ist der erste Schritt zur Mündigkeit. Als erstes müsste man die „Jedermannantreibung“ kostenpflichtig gestalten, dann hat sich das Gros schon erledigt. Am Spass für Menschen mit notorischer Latexallergie wurden wir auch nicht beteiligt, warum dann an den Folgekosten? Und noch was: Auch euer Tripper gehört euch und will niemand haben!

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