So sieht sie aus, die Ökodiktatur

 

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Dass wir uns hinsichtlich unserer Energieressourcen etwas einfallen lassen müssen ist klar, denn wie bisher kann es nicht weitergehen. Dass aber auch die derzeitige Energiepolitik einiges zu wünschen übrig lässt wird immer deutlicher. Betrachten wir beispielsweise die Windenergie in Deutschland, dann lässt sich fast schon von einer grünen Ökodiktatur reden. Nicht nur optisch sind die riesigen Landschaften mit hässlichen Windkraftskeletten kein Augenschmauß, die Windkrafträder sind zudem riesige Profitmaschinen und gefährden zudem unseren Tierbestand. Wohl nicht umsonst hat der Chef des Energieversorgers RheinEnergie Alarm geschlagen, dass die Kosten der Energiewende anders bezahlt werden müssen denn schon jetzt wird die Stromrechnung immer teurer und enthält einen Berg von Abgaben, Steuern und Umlagen.

Es wird Zeit, dass wir dem Fakt gegenüber, dass die Energiewende kostenmäßig aus dem Ruder gelaufen ist, die Augen öffnen. So wurden seit 2010 schon rund 150 Milliarden Euro an Betreiber von Anlagen gezahlt – mit Einnahmen, die allein über die Erneuerbare-Energien-Umlage zustande kommen. Ein sehr teurer Spaß. Tatsächlich haben sich Steuern, Umlagen und Strompreis seit Beginn des Wettbewerbs 1998 bereits vervierfacht und allein die Gebühren, Steuern und Abgaben machen schon 50 % des Strompreises aus.

Als in 1991 Bundesumweltminister Klaus Töpfer das Energieeinspeisungsgesetz freigab, das später vom Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) abgelöst wurde, erhielten Investoren eine Abnahmegarantie und einen überteuerten, subventionierten Preis. Das war natürlich eine äußerst attraktive Ausgangssituation, doch mittlerweile gibt es etwa 28.000 Windkraftanlagen, von denen 1.200 im Wald gebaut wurden. Weil für Anlagen, die nicht von vorne herein frei stehen, 5.000 Quadratmeter Holz gerodet werden müssen tut die Windenergie in diesem Fall auch dem deutschen Wald nicht gut.
Auch beim Biogas sieht es nicht wirklich besser aus und etwa 2,5 Millionen Hektar Ackerfläche in Deutschland wird in zwischen dafür verwendet, um dafür Mais anzubauen. Doch das wiederum schadet dem biologischen Gleichgewicht. Wo früher Ackerflächen brach lagen und Lebensraum für allerlei Arten von Tieren boten, wird heute Mais angebaut, regelrechten Monokulturlandschaften gleich.

Welche Auswirkungen hat die Energiewende in ihrer jetzigen Form also wirklich? >> Lesen Sie hier die ganze Wahrheit auf Watergate.tv!

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1 Kommentar

  1. Durch Ökostrom wird kein einziges Brennstoffkraftwerk eingespart.

    http://www.dzig.de/search/node/%C3%96kostrom

    Ohne Grundlast-Kraftwerke geht es nicht

    Doch die Stromversorgung ist noch etwas komplizierter als diese einfache Darstellung. Der Strom aus den vielen Zehntausenden Solaranlagen und Windanlagen muss in das deutsche Verbundnetz eingespeist werden. Dies gelingt nur, wenn die Frequenz exakt mit der Netzfrequenz von 50 Hertz (50 Schwingungen pro Sekunde) und der Phasenlage übereinstimmt.

    Die Netzfrequenz muss von einer Grundlast aus großen Kraftwerken, die zusammen geschaltet sind, vorgegeben werden. Die kleinen Öko-Anlagen können und müssen sich danach richten, um ihren Strom einspeisen zu können. Sonst gäbe es ein heilloses Durcheinander im Netz. Für diese frequenzstabile Grundlast werden mindestens zehn große Kraftwerke mit je 1000 Megawatt Leistung benötigt.

    Daher sind schon heute zu viel Wind- und Solarstromanlagen installiert. Jede neue Windanlage, egal ob auf dem Land oder auf der See, und jede neue Solarstromanlage, ob auf dem Dach oder auf Feldflächen, stellt immer häufiger Strom bereit, der nicht gebraucht wird. Doch wir als Stromkunden müssen dafür trotzdem bezahlen.

    Die Nationale Anti-EEG Bewegung e.V. (NAEB) weist schon länger auf diesen Wahnsinn hin mit dem Slogan: Das deutsche Wirtschaftswunderland wird vom Winde verweht und von der Sonne verbrannt.

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