Schwerin: Verfassungswidrige Parolen und eine Schlägerei

Schwerin: Gestern Abend gegen 21:05 Uhr kam es in Schwerin im Bereich der Ziolkowskistr. 19 zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe von drei männlichen Tatverdächtigen und einem 25-jährigen Geschädigten.

Der Auseinandersetzung ging ein lautstarkes Gebrüll der offensichtlich alkoholisierten Tatverdächtigen voraus. Aus der Gruppe sollen auch die Parole “Heil Hitler” gerufen worden sein. Als der Geschädigte die Tatverdächtigen daraufhin ansprach, schlugen diese unvermittelt auf ihn ein. Der Geschädigte trug in Folge des Angriffs leichte Verletzungen davon.

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Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zum Verdacht der gefährlichen Körperverletzung sowie zum Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen aufgenommen.

Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Zeugen die Beobachtungen zur Sache insbesondere zur Tatbeteiligung der einzelnen Personen gemacht haben, werden aufgefordert sich an das Polizeihauptrevier Schwerin unter der Telefonnummer 0385 51800, die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de oder jede andere Polizeidienststelle zu wenden.


 

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2 Kommentare

  1. Bin zwar auch Nazi und provozier gerne… aber wenn das “Opfer” zurückschimpft und sich aufregen muss, dann wars das .. Ende , Aus und Spass gehabt.
    Aber verhauen ist eine Straftat, meine Kameraden. Und wenn ihr dann in den Bau kommt fehlt mir das Mitleid. Man macht sowas schlichtweg nicht.
    Auch nicht , wenn der Kanack oder die Zecke um Haue bittet. Erst wenn er anfängt, dann jederzeit gerne voll auf die 12 .

  2. Am Ende von Schwerin im heruntergekommenen Plattenbauparadies, praktisch vor Power vor Kids, wo die 42 Jungen unter Wegschauen und Förderung der Politik missbraucht wurden, und wo massenweise Umgesiedelte in die leerstehenden Wohnungen gepackt werden und wurden, da wundert es niemanden, wenn speziell da die Luft brennt.

    Denn die Leute da tragen in Schwerin die Hauptlast der Umsiedlungspolitik und hatten vorher schon eine extrem schlechte Lebenqualität.

    Da in der Gegend sind bereits mehrfach Leute auf der Straße von Südländern beraubt worden.

    Alkoholismus und soziale Ausgrenzung gehören da zum Alltag.

    Man darf sicher sein, dass die Villenbewohner am Schweriner See, sich nun wieder über die bösen Nazis aufregen werden, während sie selbst schön abgeschirmt von jeder Umsiedelung und fernab aller Probleme die Zeitung zur Hand nehmen.

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