Schweizer Behörden finden kein Mittel gegen Koran-Verteilaktion „Lies!“

Nach Berichten der NZZ, haben die Ermittler in der berüchtigten Winterthurer An-Nur-Moschee nach Beweisen gegen die salafistische Koran-Sekte „Lies!“ gesucht. 

salafisten photo
Lies! – Aktion in Lübeck  – Photo by jphintze

Die Behörden haben aus den Erfahrungen in Deutschland gelernt. Nach dem Verbot des salafistischen Netzwerks haben sich sofort Nachfolgeorganisationen gebildet, die weiter auf der Straße aggressiv missionieren und im Internet mit ihren Erfolgen prahlen. Der „Prediger“ Abou Nagie konnte sich vor der Razzia ins Ausland absetzen, offenbar gibt es Probleme mit undichten Stellen.

Der Zürcher Sicherheitsdirektor Mario Fehr hat ein Gutachten in Auftrag gegeben. «Wir wollen alle Organisationen, die eine Nähe zum Jihadismus haben, aus dem Verkehr ziehen», erklärte Fehr schon Mitte November gegenüber der NZZ. Noch steht das Gutachten aus.

Die Experten streiten weiter, ob ein Verbot von Organisationen überhaupt sinnvoll sei, wenn man die Einzelpersonen, die dahinter stehen, wegen mangelnder Beweislage nicht aus dem Verkehr ziehen kann. Wieso tut man sich in westeuropäischen Ländern überhaupt so schwer mit dem Islam, zu dem der Salafismus gehört? Muss man die aggressive Form der „Religionsausübung“, die inner wieder mit den Wertvorstellungen in christlich geprägten Ländern kollidiert überhaupt tolerieren? Warum gelten nicht dieselben Maßstäbe, die zum Beispiel in Saudi-Arabien gegenüber Christen angelegt werden? Dort kann schon das öffentliche Zeigen einer Bibel schwere Folgen nach sich ziehen. Wer aus diesem Kulturkreis stammt und sich nicht anpassen, sondern nach radikalislamischer Tradition leben will, dem kann man nicht mit westlicher Toleranz begegnen, sondern muss die Ausbreitung seiner antidemokratischen Ideologie bereits im Keim ersticken, statt ihm noch den Bau von Moscheen zu gestatten. Wenn der Westen den Hasspredigern nicht die Tür vor der Nase zuschlägt, muss man sich an Terror und wachsende sozialen Spannungen gewöhnen. Scheinbar ist auch in der Schweiz das Volk doch nicht so souverän, wie es aus deutscher Sicht oft den Eindruck macht, anders könnte es nicht, dass die Gäste den Hausherren derart auf der Nase herumtanzen.

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2 Kommentare

  1. Wer nicht erkennen möchte, dass der Islam insgesamt eine alles übergreifende Staatsform ist, die mit nichts anderem kompatibel ist, dem ist meines Erachtens nicht zu helfen. Da nützen keine Diskussionen. Der Islam sagt ganz klar: Wir und sonst keiner. In Deutschland hat man schon einmal ignoriert, als der Herr H. so vorging, was danach folgen wird. Verwunderlich die Reaktion der linksgrünrotschwarzpinken Wirrköpfen, die ihre eigene Eroberung mit nachfolgender Abschlachtung beklatschen und bewundern und auf dem Weg dahin noch die Diktatur ausrufen wollen.
    Der Schweiz kann man nur raten nach Österreich zu schauen und schlauer als die Deutschen zu reagieren.

  2. Oft und nicht nur selten höre ich bei Gesprächen das Argument: Der ‚Islam ist friedlich‘. Und die Gesprächsteilnehmer sind davon ubnbedingt überzeugt. Doch niemand von den Apologeten dieses schrecklichen Regimes hat jemals im Koran gelesen. Denn sonst könnte keiner solche Behauptungen aufstellen. Sondern wüßte um die Gefährlichkeit dieses massenmordenden kranken Produkts. Dem Verteilen des Korans würde ich nicht wiedersprehen. Dieses Terroregime charakterisiert sich durch die eigenen Worte selber. Nirgendwo sonst wird dieses abscheulichd kranke Erzeugnis demaskierender und überzeugender dargestell.

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