Wachmann verletzt bei Schlägerei zwischen Afghanen und Syrern in Erstversorgungseinrichtung

Hamburg (ots) – Aufgrund eines Streits während des Abendessens zwischen zwei Jugendlichen entwickelte sich eine Schlägerei zwischen ca. 30 aus Syrien und einer gleichgroßen Gruppe von Jugendlichen aus Afghanistan.

Hierbei sollen auch Stühle und andere Gegenstände eingesetzt worden sein. Das Landeskriminalamt übernahm die Ermittlungen.

Bei dem Versuch den Streit zu schlichten, wurde ein 29-jähriger Wachmann von einem noch unbekannten Täter verletzt und musste ebenso wie drei bei der Schlägerei verletzte Jugendliche (14-16) mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gefahren werden.

Sie wurden nach ambulanter Behandlung entlassen.

Die Ermittlungen der Beamten des Polizeikommissariats 43 vor Ort konnten einen Tatverdacht gegen sechs Jugendliche (15-16) erhärten. Sie wurden erkennungsdienstlich behandelt und dem Kinder- und Jugendnotdienst übergeben.

Bei dem Einsatz waren 12 Funkstreifenwagen und zwei Rettungswagen im Einsatz.


 

 

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