Satanist Karl Marx? – Sein finsteres Gebräu aus Kommunismus, Atheismus, Satanismus, Kinderopfern und sexuellen Ritualen

Forschungen über das Leben von Karl Marx beschäftigen sich fast ausschließlich mit seiner Lehre, seinem Verhältnis zu Friedrich Engels – und nur sehr selten und dann nur oberflächlich mit dem Leben des Menschen Karl Marx, seinem Verhältnis zu seinem Vater, seinem Umfeld, seinem persönlichen, menschlichen Handeln und seiner direkten Familie. Aber genau dieser Bereich wirft ziemlich seltsame Fragen auf.

Marx wurde 1818 in Trier geboren, das damals zu Preußen gehörte. Sein echter Name war Moses Mordecai Levy, Sohn eines jüdischen Rabbiners. Sein Vater war ein Jude, der die jüdische Religion ablegte und 1824, als der junge Marx sechs Jahre alt war, zum Christentum übertrat. Karl Marx wuchs als guter Christ auf. Er wurde stark von Moses Hess beeinflusst. Die meisten glauben, dass die Aussage „Religion ist das Opium des Volkes“ von Karl Marx stammt, aber es war eigentlich Moses Hess, der dieses bekannte Sprichwort geprägt hat, was von Atheisten stets vorgebracht wird. Moses Hess war ein Anarchist, der alles aus dem Chaos heraus erklärte.

Hier aber wollen wir über die Persönlichkeit Karl Marx sprechen, über seinen wahren Charakter und über das, woran er glaube, was er für ein Mensch war und wie er mit deinen Mitmenschen umging.

Paul Dawson hat sich lange mit Marx und seinem ethischen Hintergrund beschäftigt und 2012 auf der Webseite einen ausführlichen Aufsatz dazu geschrieben. Das, was Paul Dawson hier vertritt, ist relevant. Es beleuchtet einige Seiten des Satanismus, des Atheismus und des Kommunismus, der in mehr oder weniger klarer Form all dem zugrundeliege, was sich„links“ bezeichne.

Vieles von dem, was er schreibt, sind seine Schlussfolgerungen, die nicht unbezweifelbar erwiesen sind. Es möge sich jeder Leser selbst sein Bild über das machen, was er hier liest. Hochinteressant ist es zumindest.

Karl Marx und sein hasserfüllter Traum vom Atheismus

Ich möchte Dir von Karl Marx erzählen, einem erstaunlich bösen Mann. Meine Forschungen über sein Leben haben mich manchmal in Entsetzen versetzt, wenn ich den reinen Hass gelesen habe, der in der Wurzel des Herzens dieses Mannes zu finden ist. In diesem Artikel werde ich einige ziemlich umstrittene Anschuldigungen vorbringen, die Indizien sind, aber durch meine Studien zu diesem Mann gründet sich meine Meinung auf eine ziemlich hohe Wahrscheinlichkeit.

Marx‘ bester Freund und Weggefährte, Friedrich Engels, stammte – wie Marx – aus reicher Familien. Beide kümmerten sich reichlich wenig um arme Leute, sondern strebten nach Macht. Ziel war es, das damals etablierte System sowie alle Religionen zu zerstören. Marx‘s Verständnis des Sozialsystems ist ohne Zweifel beispiellos in der Geschichte. Viele seiner sozialistischen Ideen werden in der modernen Gesellschaft angewandt. Er wusste sehr wohl, dass sein unglaubliches Talent zu schreiben sein Geschenk war. Er wusste, was zu tun war, um seine Ideen in die Öffentlichkeit zu bringen, in die Medien. So gründete er eine Zeitung, und es dauerte nicht lange, bis sie erschien und das „Proletariat“ (das Volk der Arbeiterklasse) durch seine Worte zum Krieg gegen die Regierung angestachelt wurde.

Familie Marx

  • Er war mit Jenny Julia Eleanor verheiratet und hatte zusammen mit ihr 7 Kinder, von denen 4 in der Kindheit starben.
  • Jenny Caroline (1. Mai 1844 – 11. Januar 1883) Sie starb an Blasenkrebs im Alter von 38 Jahren.
  • Jenny Laura (26. September 1845 – 26. November 1911), sie starb in einem Selbstmordpakt mit ihrem Mann. Sie war 66 Jahre alt.
  • Charles Louis Henri Edgar (3. Februar 1847 in Brüssel – 6. Mai 1855) starb im Alter von 8 Jahren.
  • Henry Edward Guy (5. September 1849 – 19. November 1850) starb im Alter von 1 Jahr 2 Monaten.
  • Jenny Eveline Frances (28. März 1851 – 14. April 1852) starb im Alter von 1 Jahr 1 Monat.
  • Jenny Julia Eleanor (16. Januar 1855 – 31. März 1898) Selbstmord durch Selbstvergiftung mit Blausäure. Sie war 43 Jahre alt.
  • ein unbenanntes Kind, geboren und gestorben am 6. Juli 1857 in London.
  • Jenny Eleanor Marx, seine Frau, starb im März 1881 an Blasenkrebs.

 

Hier ist ein Gedicht, das Karl Marx schrieb:

Nachtliebe

Zieht sie krampfhaft an’s Herz,
Schaut so dunkel in‘s Auge:
„Viel Lieb’ brennt dich Schmerz,
Bebst, bebst meinem Hauche?“

„Hast getrunken die Seele,
Mein, mein deine Gluth,
Glänz’ meine Juwele,
Glänz’, glänz’ Jugendblut‘.“

„Holder schaust so bleich,
Sprichst so wunderselten,
Sieh’, wie sangesreich
Ziehn am Himmel Welten!“ “

„Ziehn, ziehn, Liebchen, ziehen,
Sprühn Sterne, sprühn,
Hinauf, hinauf dann entfliehen,
Seelen zusammenglühn.“

Spricht dann leise flüsternd,
Schaut gar hohl umher,
Blicke, Flammen knisternd
Glühn sein Auge leer.

„Liebchen hast Gift getrunken,
Musst fort mit mir gehn,
Hat längst die Nacht gewunken,
Kann den Tag nicht mehr sehn!“

Presst sie krampfhaft an’s Herz,
Tod in Brust und Hauche,
Sticht sie tiefinnerer Schmerz,
Öffnet nie mehr ihr Auge.

In diesem Gedicht geht es um Selbstmord, und tatsächlich hat Karl Marx ein ganzes Buch über Selbstmord geschrieben.

Marx, Religion und Kommunismus

Marx war Christ, aber etwas sehr Seltsames geschah und sein Vater klang immer besorgter in den Briefwechseln mit Karl.

Am 2. März 1837 schreibt Marx‘ Vater an seinen Sohn:

Dein Fortschritt, die liebe Hoffnung, dass Dein Name einst von großem Ruf war und Dein irdisches Wohlergehen sind nicht die einzigen Wünsche meines Herzens … Nur, wenn Dein Herz rein bleibt und rein menschlich schlägt und kein dämonisches Genie imstande sein wird, Dein Herz den von besseren Gefühlen zu entfremden – nur alsdann würde ich das Glück finden, das ich mir seit langen Jahren durch Dich erträume …“

Was veranlasste den Vater dazu, plötzlich der Angst vor dämonischen Einflüssen auf seinen jungen Sohn Ausdruck zu geben, der sich bis dahin zum Christentum bekannt hatte? Waren es die Gedichte, die er zu seinem 55. Geburtstag von seinem Sohn erhielt?

Karl Marx schrieb „Das Kommunistische Manifest“. Das war die Grundlage und das Fundament des Kommunismus. Was die meisten Menschen, die das Kommunistische Manifest kennen, nicht wissen, ist, dass der erste Entwurf des Dokuments „Das Kommunistische Manifest“ den Namen „Entwurf eines Kommunistischen Glaubensbekenntnisses“ trug. Das sollte jeder einmal recherchieren. Dieser Entwurf besteht in der Hauptsache darin, 22 Fragen darüber zu stellen, was Kommunismus ist. Die letzte (und wichtigste Frage und Antwort) ist:

Frage 22. Lehnen Kommunisten bestehende Religionen ab?
Antwort: Alle bisher existierenden Religionen waren Ausdruck historischer Entwicklungsstufen einzelner Völker oder Völkergruppen. Aber der Kommunismus ist jene Phase der historischen Entwicklung eingetreten, die alle bestehenden Religionen überflüssig macht und ersetzt.

Das wichtigste Ziel des Kommunismus war die Ausrottung der Religion.

Marx und Satanismus

Bucharin, einer von Marx‘ Mitarbeitern in der Ersten Internationale, war ein Anarchist und nach allem, was man weiß, ein leidenschaftlicher Satanist. Er schrieb: „Satan ist der erste Freidenker und Retter der Welt. Er befreit Adam und drückt das Siegel der Menschlichkeit und Freiheit auf seine Stirn, indem er ihn ungehorsam macht.“ Als 1917 die zweite Revolution stattfand und die bolschewistische Regierung in Russland an die Macht kam, war die (physische) Hand, die das Volk führte, vielleicht die Hand Lenins, und die Worte von Karl Marx, aber die Stimme war unverkennbar die Satans.
Es war Moses Hess, der Anarchist, der Karl Marx und Friedrich Engels in den Satanismus einführte und sagte. „So erschaffe ich Wilde.“

Lesen wir noch mehr von Marx‘ Gedichten:
In seinem Gedicht „Human Pride“ (Menschenstolz) gibt Marx zu, dass es nicht sein Ziel ist, die Welt zu verbessern, zu reformieren oder zu revolutionieren, sondern sie einfach zu ruinieren und zu genießen, wie sie ruiniert wird:

„Dann werf’ ich den Handschuh höhnend
Einer Welt in’s breite Angesicht
Und die Riesenzwergin stürze stöhnend,
Meine Gluth erdrückt ihr Trümmer nicht

Götterähnlich darf ich wandeln,
Siegreich ziehn durch ihr Ruinenreich,
Jedes Wort ist Gluth und Handeln,
meine Brust dem Schöpferbusen gleich“
(Menschenstolz)

„Die Worte, die ich lehre, sind in ein teuflisches Durcheinander gefasst.
So mag jeder denken, was er will.“
(aus einem Gedicht Marx‘ über Hegel)

Aus dem Drama Oulanem von Marx:

Halt! hab‘ ich’s jetzt! Es steigt aus meiner Seele,
so klar wie Luft, so fest wie meine Knochen,
(…)
Doch Dich, Dich personifizierte Menschheit, fassen meine Jugendarme,
sie klammern krampfhaft sich um Deine Brust,
der Abgrund gähnt uns beiden Nacht herauf
(…)

„So hab ich den Himmel verscherzt,
ich weiß es genau.
Meine Seele, die einst Gott gehörte,
ist nun für die Hölle bestimmt.“
(aus „Die blasse Maid“)

Karl Marx verkündete, dass er ein Atheist sei. In seinem berühmten Bild ist er mit einer Hand unter seine Jacke gesteckt zu sehen, was ein freimaurerisches Zeichen des Ordens ist. Damals wussten sie wahrscheinlich noch nicht, dass die Menschen, die die Freimaurerei ablegen, deren geheimen Zeichen und Handsignale verraten würden und in Büchern beschreiben, die der Öffentlichkeit zugänglich sind.

Atheisten dürfen nun Freimaurer sein. Eine der Voraussetzungen, um Freimaurer sein zu können, ist, zu schwören, an eine „Gottheit“ zu glauben. Aber es muss keine spezifische Gottheit sein – aus Gründen des Säkularismus. In einer Freimaurerloge darf nicht über Religion oder Politik diskutiert werden. Wir haben Karl Marx‘ Gedichte gelesen, und die deuten sicherlich nicht auf einen Unglauben an eine Gottheit hin. Karl Marx glaubte an Gott und war ein Satanist.

Marx‘ Frau wendet sich in einem Brief vom August 1844 wie folgt an ihn:
„Dein letzter Hirtenbrief, Hohepriester und Seelenbischof, hat deinen armen Schafen wieder Ruhe und Frieden gegeben.“

Die satanistische Sekte ist nicht materialistisch. Sie glaubt an das ewige Leben. „Oulanem“, die Person, von der Marx in seinem Gedicht spricht, stellt das ewige Leben nicht in Frage. Er versichert sogar, dass es das ewige Leben gibt. Aber es ist ein Leben des Hasses, das bis zum Äußersten übersteigert ist. Es ist bemerkenswert, dass die Ewigkeit für die Teufel „Qual“ bedeutet.“ So wurde Jesus von den Dämonen beschimpft: „Bist du hierher gekommen, um uns vor unserer Zeit zu quälen?“ (Matthäus 8,29).

Marx hatte die Worte von Mephistopheles im Faust geliebt: „Alles, was es gibt, ist es wert, zerstört zu werden.“ Klingt das nach einem Atheisten? Nein, aber Satan will Eure Seelen und er weiß, dass Atheismus der Weg ist, sie zu bekommen.

Ein Mann, der Karl Marx kurz traf, beschreibt seine Begegnung mit Marx, wie dieser sein Gehirn verhört habe und in seinem Kopf herumgegraben habe, indem er bestimmte Fragen stellte, wobei Marx sehr genau feststellte, wer der junge Mann war, bevor dieser überhaupt erklärte, zu welchen Zweck er gekommen war. Marx war ein unglaublich böses und mächtiges Monster von Mann.

Karl Marx‘ Gedichte (siehe oben) werden in modernen satanischen Ritualen verwendet – Beispiele für Zeilen und Zitate und Bilder zum Thema Oulanem kann man hier ansehen. Karl Marx wollte nicht deshalb den Atheismus, weil er nicht an einen Gott glaubte. Er wollte den Atheismus in der Welt, weil er wollte, dass atheistische Menschen in die Hölle kommen.

Die Todesfälle in der Familie Marx:

  • KIND: Jenny Julia Eleanor (Selbstmord)
  • KIND: Jenny Laura (Selbstmordpakt mit ihrem Mann Paul Lafargue) – hatte 3 Kinder zusammen, alle starben im Kindesalter.
  • KIND: Henry Edward Guy (Kind stirbt 1 Jahr 1 Monat)
  • KIND: Jenny Eveline Frances (Kind stirbt 1 Jahr 2 Monate)
  • KIND: Unamed, starb bei der Geburt.
  • KIND: Jenny Caroline („Blasenkrebs“ starb 2 Monate vor ihrem weiteren Karl Marx)
  • WIFE: Jenny Eleanor Marx, seine Frau („Blasenkrebs“)

In Anbetracht dessen, dass das in den 1890er Jahren geschah, als die medizinische Diagnostik noch nicht so fortschrittlich war, und in Anbetracht seiner Gedichte und seines gesamten Buches über Selbstmord, wäre es nicht allzu weit hergeholt davon auszugehen, dass vielleicht die Gründe für den Tod seiner Frau Jenny Eleanor und seiner Tochter Jenny Caroline (Im Abstand von 2 Jahren) fälschlicherweise für Selbstmorde gehalten wurden. Was ist mit seinen 3 Kindern, die im Säuglingsalter sterben? Und was ist mit seinen 3 Enkelkindern, die Jenny Laura mit ihrem Mann Paul Lafargue hatte, die ebenfalls im Säuglingsalter sterben? Um in die Marx-Familie aufgenommen werden zu können, soll Paul Lafargue in den Satanismus eingeweiht worden sein. Satan liebt Selbstmord, weil er die Verdammnis der Seele garantiert.

Dies war der Abschiedsbrief, den Paul Lafargue 1908 hinterließ:

Gesund an Körper und Geist, töte ich mich selbst, bevor das unerbittliche Alter, das mir eine nach der anderen alle Vergnügungen und Freuden des Daseins genommen und mich meiner körperlichen und geistigen Kräfte beraubt hat, meine Energie lähmt, meinen Willen bricht und mich für mich und andere zur Last werden lässt. Seit einigen Jahren hatte ich mir versprochen, nicht über 70 zu leben, und ich legte das genaue Jahr für meinen Abschied vom Leben fest. Ich habe die Methode für die Ausführung unserer Resolution vorbereitet, es war eine Hypodermie von Cyanidsäure. Ich sterbe mit der höchsten Freude zu wissen, dass die Sache, der ich mich seit 45 Jahren verschrieben habe, irgendwann einmal siegen wird. Es lebe der Kommunismus!“ (Paul Lafargue, 1911)
(Hier sei erwähnt, dass Jahre später der Erste Weltkrieg anfing, der über 200 Millionen Mensche tötete und die Grundlage für den Zweiten Weltkrieg schuf, der zusätzlichen 100 Millionen tötete.)

Nancy Dunn

Zurück zum Thema Säuglingstod in der Familie Marx. Hier brauchen wir uns nur die Geschichte von Nancy Dunn anzusehen, deren Vater ebenfalls ein Satanist war, um zu erahnen, was mit den Säuglingen der Familie Marx geschehen sein könnte:

Nancy Dunn:
„Ich bin in Kalifornien aufgewachsen“, erzählt Nancy dem 700 Club. „Mein Vater arbeitete in der Luft- und Raumfahrtindustrie. Meine Mutter arbeitete für einen Arzt. Nach außen hin sah es einfach normal aus, aber niemand wusste, was hinter verschlossenen Türen vor sich ging: „Mein Vater war eigentlich ein satanischer Hohepriester, also tat er alle möglichen bösen Dinge. Er hat mich sexuell misshandelt, mich zu satanischen Ritualen mitgenommen. Mein Vater benutzte mich tatsächlich als Babyzüchter, was bedeutet, dass ich geschwängert wurde, damit die Satanisten ein Baby bekommen würden, um es dem Teufel in ihren satanischen Ritualen zu opfern. Sobald ich ein Baby bekommen konnte, war ich schwanger.“

Der Missbrauch Nancys in ihrem elterlichen Zuhause dauerte während ihrer gesamten Pubertät an. Ihre Babys wurden von Hebammen auf die Welt geholt, und es gab keine Aufzeichnungen über ihre Geburten. Erst in ihren späten Teenager-Jahren erfuhr Nancy, dass sie 10 Kinder durch satanische Opfer verloren hatte.
„Wenn ich wochen- oder monatelang nicht zur Schule ging, benachrichtigten meine Eltern die Schule und es war keine große Sache. Es gab nie eine Untersuchung.“

Es ist bekannt, dass die echte, satanische Sekte Babys als rituelle Opfer darbringt. Ich misstraue den ganzen Todesfällen im Marx‘ Familie, die so viele seiner eigenen und der Kinder seiner Tochter in so jungen Jahren getroffen haben. Ich habe mir die Erscheinungsdaten der Schriften von Karl Marx angesehen, die mit dem Tod seiner Kinder zusammenfallen und ich kann keine Anzeichen dafür finden, dass er von irgendeinem dieser Todesfälle bewegt oder betroffen war. Ein Teil seines Materials wurde nur Tage nach dem Tod seiner Kinder veröffentlicht und bleibt so herzlos, hasserfüllt und emotionslos wie die meisten seiner Werke.

Marx war für den Lenin-Stalin-Kommunismus (Erster Weltkrieg) verantwortlich. Er empfand Anerkennung dafür, was die anschließende Perversion des Darwinismus durch Adolf Hitler (Zweiter Weltkrieg) anrichtete. Insgesamt wurden über 350 Millionen Menschen getötet.

Marx und Darwin

Karl Marx war von einem derart bösen Genie, dass er sehr wohl erkannte, was der Darwinismus für den Glauben der Menschen bedeuten würde. Er bot an, Darwin einen Teil des Kommunistischen Manifests zu widmen, aber Darwin weigerte sich, weil er nicht gegen die Religion eingestellt war, so wie Marx es wollte. Der folgende Brief wurde nach seinem Tod in der Bibliothek von Marx gefunden:

Sehr geehrter Herr,
Ich bin Ihnen sehr dankbar für Ihr freundliches Schreiben & die Anlage – Die Veröffentlichung Ihrer Bemerkungen zu meinem Schreiben in irgendeiner Form bedarf wirklich keiner Zustimmung meinerseits, & es wäre lächerlich von mir, die Zustimmung zu dem zu geben, was keine erfordert. Ich würde es vorziehen, dass der Teil oder der Band nicht mir gewidmet wird (obwohl ich Ihnen für die beabsichtigte Ehre danke), da dies bis zu einem gewissen Grad meine Zustimmung auch zu der gesamten Veröffentlichung impliziert, die ich nicht kenne … Außerdem, obwohl ich ein starker Befürworter des freien Denkens zu allen Themen bin, scheint es mir (ob zu Recht oder zu Unrecht), dass direkte Argumente gegen Christentum und Theismus kaum Auswirkungen auf die Öffentlichkeit haben; … Die Gedankenfreiheit wird am besten durch die allmähliche Erleuchtung des menschlichen Geistes gefördert, die sich aus dem Fortschritt der Wissenschaft ergibt. Es war daher immer mein Ziel, nicht über Religion zu schreiben, & ich habe mich auf die Wissenschaft beschränkt. Ich mag jedoch übermäßig voreingenommen gewesen sein durch den Schmerz, den es einigen Mitgliedern meiner Familie bereiten würde, wenn ich in irgendeiner Weise direkte Angriffe auf die Religion unterstützen würde. – Es tut mir leid, Ihnen jede Bitte zu verweigern, aber ich bin alt und habe sehr wenig Kraft, und Druckfahnen zu prüfen (wie ich aus heutiger Erfahrung weiß), ermüdet mich sehr.
Ich bleibe, sehr geehrter Herr,
Ihr treuer Herr
Ch. Darwin.

Möge dieser Artikel als Warnung für meine atheistischen Freunde dienen. Seid vorsichtig mit dem, was ihr glaubt. Es gibt eine sprituelle Kriegsführung, für die ihr blind seid, weil ihr nicht glaubt. Marx war die Verkörperung der Inkarnation des Bösen.

Der Satanismus in der Welt ist so real wie das Christentum, er wird praktiziert und es geschieht. Der Unterschied ist, dass sie den Atheismus lieben; sie wollen, dass Du ein Atheist bist, weil es Konsequenzen für Dich hat.
Denke mal darüber nach.
Wann hast du dich das letzte Mal als Atheist gegen Satan ausgesprochen?

– Ende des Beitrages von Paul Dawson –

Zu diesem Thema bietet sich auch ein Beitrag von Murray N. Rothbard auf der Seite des Ludwig von Mises Institutes sowie das Buch „Karl Marx und Satan“ von Richard Wurmbrand an.an.