Saalfeld: Linke Leichenfledderei!

Der Brand in einem Asylbewerberheim im thüringischen Saalfeld mit einem Toten ist noch nicht aufgeklärt, aber ist das noch nötig?

N24:

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Die Brandursache sei noch unklar, sagte ein Polizeisprecher. Eine Polizeisprecherin ergänzte später, es gebe derzeit keine Hinweise auf einen Brandanschlag. Die Ermittlungen liefen.

Die sogenannte Antifa hat sofort spontane Protestaktionen angekündigt.

antifa

 

Dies nur als Beispiel eines noch sehr gemäßigten Hasspostings.

Leichenfledderei hat Einzug in den „politischen“ Diskurs gehalten, ausgerechnet diejenigen, welche angeblich gegen Vorurteile und Vorverurteilungen kämpfen, empfinden keinerlei Scham angesichts ihres Tuns.


Man kann in alle Richtungen mutmaßen, ob sich das Szenario von Anfang Januar in Dresden wiederholt, und sich ein vermeintlich rassistischer Mord wie an dem jungen Eritreer Khaled B. als die Tat eines Mitbewohners herausstellt, oder ob in diesem Fall tatsächlich ein „deutscher“ Hintergrund vorliegt, wie ihn die sogenannte Antifa als naturgemäß gegeben ansieht.

Nichts ist zur Stunde bekannt, außer dass ein Mensch gestorben ist und gleich darauf ein zweites Mal zum Opfer für billige Propaganda gemacht wurde, ganz im Stil von Springer und Co.

Ob es noch einen zweiten Grund, dafür gibt, sich für seine „Landsleute“ zu schämen, dieses Mal von „rechts“, bleibt noch abzuwarten.

Man kann es aber auch direkt lassen, wenn man weder an der Tat noch an deren propagandistischen Ausschlachtung beteiligt war.

asylrassismus

Nachtrag:

Wie sich mittlerweile herausgestellt hat, hat das Opfer wohl in suizidaler Absicht selbst den Brand gelegt und die Zimmertür von innen verriegelt.

Die „Spontandemo“ der Antifa findet trotzdem statt.

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