Reutlingen: Gastwirt sagt #AfD Veranstaltung aus Angst um Existenz ab

Reutlingen: Wie ein AfD-Sprecher bekannt gab, hat ein Gastwirt eine morgige Veranstaltung des Kreisverbands abgesagt.

Foto: © O24

Als Referenten waren die Direktkandidaten Robert Schmidt und Dr. Malte Kaufmann vorgesehen. Gegen die Veranstaltung im Restaurant Sportpark wurde offenbar aus dem linksextremen Umfeld eine Kundgebung angemeldet.

Daraus wird nun nichts, weil der Wirt möglicherweise bedroht wurde, in jedem Fall aber seine Existenz gefährdet sieht. Die AfD will dazu in einer Pressemeldung Stellung nehmen.

3 Kommentare

  1. Wie lange will dieser am Angund dahintaumelnde Staat noch die Augen vor der Neuen SA verschließen ?
    Bis es wieder einmal zu spät sein wird ? Fast scheint es mir so geplant zu sein.
    Dann kann man bei nicht mehr zu beherrschendem Terror ( Hamburg war Test ) den protestierenden Mob
    ( das sind dann alle nicht LinksDeutschen ) den Vertrag von Lissbon vor die Nase halten :
    Todesstrafe erlaubt.

  2. Eine freie Gesellschaft sieht anders aus.

    Die politische Freiheit existiert zwar theoretisch immer noch, quasi als Bühnenattrappe, aber in der Praxis sieht die Situation dann ganz anders aus.

    Die von der Elite finanzierten ANTIFA-Sturmtruppen machen die politische Opposition fast unmöglich.

    Man sorgt ganz vorsätzlich und böswillig dafür, dass der einzelne Regierungskritiker einen sehr hohen Preis bezahlen muss für die Ausübung seiner politischen Grundrechte.

    Wenn man einen Preis bezahlen muss für die Ausübung seiner Rechte, dann stimmt etwas nicht mehr im Land.

    „Bestrafe einen, erziehe hundert.“ –Mao Tsedong

    Offiziell will man diese Grundrechte noch nicht ganz abschaffen, obwohl sie der Regierung sehr lästig sind, denn man fürchtet auf der internationalen Bühne unangenehm aufzufallen. Man hat noch nicht den Mut gefunden zu seiner totalitären und antidemokratischen Geisteshaltung zu stehen. Man will sich noch nicht als die zweite DDR offenbaren.

    Man geht den Weg aller Feiglinge, den Weg der Salamitaktik: Man beschneidet das Grundrecht der freien Meinungsäusserung Stück für Stück, bis nichts mehr davon übrig ist.

    Man könnte die „Operation Maas“ auch als auch ein Reichsermächtigungsgesetz in Zeitlupe bezeichnen.

    Durch die Hintertür werden Strassenterroristen wie wie faschistische ANTIFA alimentiert, die die Strassen vom politischen Gegner frei halten sollen.

    Auch der zunehmende Import von islamischen Extremisten macht das Leben der politischen Opposition immer gefährlicher. Wer getraut sich denn noch gegen die Islamisierung zu opponieren, wenn er in seiner Stadt von gewaltbereiten islamischen Extremisten umzingelt ist?

    Und auch die systematische Beschimpfung der politischen Opposition als angebliche Nazis durch die kontrollierte Lügenpresse stellt eine Form der psychologischen Kriegführung dar, und auch dieser systematische Rufmord hält viele Bürger davon ab ihre politischen Ansichten frei zu äussern.

  3. Man sollte diesen Gastwirt, der mit den Linken Terroristen Händchen hält nicht mehr besuchen. Denn es könnten ja auch linke da sein die in der Zeit wo du in Ruhe essen willst dein Auto in Brand steckt oder mit Knüppeln auf dich einschlägt.

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