Psychiatrie Dr. Müller – Isberner: Besuchskommission unerwünscht!

Eine Stellungnahme von Frau Ruth

Sehr geehrte Frau Ravensburg, sehr geehrter Herr Dr. Spalt,

mein Beitrag zur Stellungnahme des Dr. Müller -Isberner an den Landtag Hessen

Angehörige sind hier unerwünscht, die die Nebenwirkungen von hochdosierter schädlicher Medikation ansprechen. Die bekommen aus irgend einem vorgeschobenen Grund Hausverbot, das ist hier so üblich.

Gerne wechselt man die Medikamente vor einer Anhörung, um eine Psychose zu provozieren – das ist der Erfolg von Dr. Müller Isberner.

Mein Sohn wäre lebenslänglich dort drin geblieben und gestorben. Man hat mich von Seiten der Klinikleitung bedroht und dass Herr Dr. Müller Isberner keine Besuchskommission wünscht, ist mir schon klar – außer er sucht diese Besuchskommission selbst aus.

Deshalb gab Herr Fink, der damalige Patientenfürsprecher resigniert sein Amt auf. Herr Fink wollte einiges klären, er hatte keine Cance – hier der Zeitungsartikel vom Patientenfürsprecher der die Zustände in Haina (Müller Isberner) beklagt:

giessener-allgemeine.de

Ich wollte Ihnen noch zusätzliche Informationen von Rechtsanwalt Schönenberger zusenden. Genauso ist es, wie er hier berichtet. Ich bitte Sie, helfen Sie den Menschen die tagtäglich gefoltert werden. Ich und meine Familie haben das Schlimmste erlebt, was man sich vorstellen kann. Ich durfte meinen Sohn manchmal bis zu einem Jahr nicht sehen. Ich hatte aus vorgeschobenen Gründen Hausverbot. Andere Anghörige haben Angst, dass sie Hausverbot bekommen.

wiss1.net/1ftpdemokratie/more/1/FundamentalkritikZwangspsychiatrie.pdf

Hier lesen Sie in meinem Blog was ich und viele andere in dieser Klinik Vitos Gießen erlebt habe.

http://psychiatrielager
http://psychiatrielager die-therapie-in-haina

Als Seelsorger Brandbeck der Staatsanwaltschaft geschrieben hat, dass mein Sohn immer freundlich und nicht agressiv ist, wurde mein Sohn von der Klinikleitung Dr. Müller Isberner und Dr.Eusterschule bestraft  und in den Hochsicherheitstrakt für Schwerstgefährliche gebracht.

Hier werden Menschen gefoltert, Pfleger schikanieren die Menschen von früh bis spät. Mir hat ein sehr netter hilfsbereiter junger Mann, ein  Mitpatient meines Sohnes, die Beschwerde für das Gericht geschrieben. Als das die Pfleger erfahren haben, wurde dieser junge Mann von der Forensik Haina im Kloster in den Hochsicherheitstrakt nach Gießen verfrachtet, da ist er heute noch und hat Null Lockerungen.

Die Verschieberei machen diese Ärzte aus willkürlichem Anlaß – reine Schikane und Quälerei der Patienten. Diese werden her lebensunfähig gemacht.

Hier das Buch von Herrn DR. Müller-Isberner und Herr DR. Wolf von der Strafvollstreckungskammer Marburg

Ein Fall für Die Staatsanwaltschaft, so der Aktivist Jörg Bergstedt:

http://behoerdenstress13.com/2015/02/28/antizwangspsychiatrie-demo-am-12-3-missachtung-der-eingesperrten-menschen-ist-unertraglich/

Was sie selbst sagen … (Zitate der Täter_innen, gesammelt von Jörg Bergstedt
http://www.projektwerkstatt.de/psychiatrie/download/grbl2014_3schwerpunkt_zitate.pdf
Die weitaus meisten Prognosegutachten erstellen die Kliniken selbst (das dürften 90 bis 95 Prozent sein).

Darin empfehlen sie Jahr um Jahr, bei praktisch allen Patienten die Fortdauer der Unterbringung. Offenbar hilft ihre Therapie nichts. Deshalb muss der Verteidiger alles daran setzen, die Begutachtung durch einen anstaltsfremden Sachverständigen zu erreichen.

Vernünftigerweise sollte die externe Begutachtung die Regel sein.

Mit dem Urteil wird ein Mensch nicht nur auf unabsehbare Zeit eingesperrt; er wird auch den Mitarbeitern des psychiatrischen Krankenhauses ausgeliefert. Er weiß, dass deren Stellungnahmen Jahr für Jahr über sein eigenes Schicksal entscheiden.

Ärgert er sich über irgendetwas (wozu von morgens bis abends Anlass genug besteht), dann heißt es, er sei „angespannt“. Passt er sich an, bescheinigt man ihm „fassadenhaftes Verhalten“.

Oder „er verhält sich vordergründig angepaßt und freundlich“. Schließt er sich der Meinung anderer an, ist er „nicht authentisch“. Versucht er, nicht anzuecken, wird ihm „floskelhaftes Auftreten“ attestiert. Macht er von seinem ureigensten Menschenrecht Gebrauch, seine Gedanken für sich zu behalten, ist er „nicht transparent“.

Und natürlich „nicht einschätzbar“, auch ein beliebter Begriff. Beschäftigt er sich mit Eingaben und sonstigen Schreiben, ist er ein Querulant oder paranoid, ganz egal, wie überzeugend und wie berechtigt seine Eingaben sein mögen.

Ein Patient wurde mit Medikamenten traktiert, nur weil er Anliegen und Beschwerden verfasste. Einem anderen wurde ein solches Verhalten in den Prognosegutachten schwer verübelt, obwohl zahlreiche seiner Eingaben berechtigt und erfolgreich waren.

So geht das dann jahrein, jahraus, immer in der Hoffnung, bei der nächsten Anhörung könnte sich vielleicht doch noch etwas bewegen, dann wieder von Hoffnungslosigkeit gepackt und überzeugt, nie mehr in Freiheit zu kommen.

Immer in der Angst, anzuecken und sich eine schlechte Stellungnahme einzufangen. Das alles wird überwölbt von einem undurchsichtigen System von Lockerungsstufen und, vor allem, deren willkürlicher Rücknahme als Strafe für unbotmäßiges Benehmen. Lockerungen werden wie Belohnungen angesehen, obwohl sie notwendige Therapieschritte sind.

Das alles wird Menschen angetan, die nach Ansicht der Verantwortlichen schwer krank sind und die sich in den meisten Fällen überhaupt nicht angemessen zur Wehr setzen und behaupten können. Das wird ihnen mit einem Urteil angetan, das sie mit oft völlig unzureichenden Gründen in eine eigentlich völlig unvertretbare Existenz stößt.

Mit erstklassigem Fachpersonal sind die forensischen Kliniken weniger gesegnet, als es wünschenswert wäre:

Die Stationsleiter in Haina, Gießen und Riedstadt sind überhaupt keine Psychiater. Viele Psychologen haben nicht mal die Zulassung als „Psychologische Therapeuten“. Nicht selten werden Therapiegruppen von Mitarbeitern geleitet, die überhaupt keine Ausbildung dazu haben, beispielsweise von Sozialarbeitern. Prognosegutachten werden von dafür nicht ausgebildeten Psychologen erstellt, . Über Lockerungen und deren Widerruf entscheiden sogenannte „Teams“, die in keinem Gesetz vorgesehen sind und deren Mitgliedern teilweise jegliche Ausbildung für eine solche Aufgabe fehlt.

In der Hoffnung das Sie diese Schikanen und Folterei gegenüber Menschen abschaffen
Es soll nachher keiner sagen, er habe nichts gewußt was hinter diesen Mauern passiert!

neuroleptika-wenn-psychopillen-das-gehirn-schrumpfen-lassen

mit freundlichen Grüßen
Bogna Ruth


Bildquelle: Pixabay

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5 Kommentare

  1. Ich war in dieser Anstalt über 10 Jahre. Ich war in Haina, Gießen und Riedstadt. Ich habe auch auf dem Bauernhof Fischbach gehört zur Forensik Haina Sklavenarbeit verrichtet. ICH WURDE ZWANGSMEDIKAMENTIERT UND MAN BEHAUPTETE IMMER ICH SEI NICHT KRANKHEITSEINSICHTIG. Es läuft hier immer nach der gleichen Methode das hat System. Pfleger arbeiten den ganzen Tag nichts provozieren sogar regelrecht die Konflikte unter den Patienten und fall es ganz schlecht für den Patienten läuft scheut ein Pfleger nicht davor zurück zu behaupten er sei vom Patienten angegriffen worden. Mir ging es genauso und vor mir anderen Patienten und das hat sich bestimmt bis heute nicht geändert. Ich habe in Haina erlebt wie ein Mitpatient auf dem Parkausgang zusammen gebrochen ist und zwar durch die hochdosierten Medikamenten was hat die Klinik mit diesem armen Kerl gemacht ihn bestraft alle Lockerungen abgenommen und in die Isolierzelle wochenlang wie ein Tier eingesperrt. Die Aussage dieser Folterknechte lautet der Patient ist zu labil und noch nicht so weit. Als ich die Nebenwirkungen der Medikamente ansprach wurde der Therapeut E. ganz BRACHIAL und ich bekam dann aus verlogenen vorgeschobenen Gründen alle Lockerungen abgenommen und die Stellungnahmen bei Gericht sind immer gleich, man konstruiert eine Gefährlichkeit der Patienten um weiterhin hier untergebracht zu bleiben und das geht von Jahr zu Jahr so weiter. Man wird dann von Haina nach Gießen und wieder zurück verkarrt und fängt bei null an. Wer sich an das Gericht wendet und berechtigte Beschwerden äußert der wird von der Klinik schwerst bestraft und kommt dann aus erfundenen Gründen wochenlang in die Isolationszelle und die Medikamente werden erhöht mit der Begründung man sei gefährlich und nicht krankheitseinsichtig. Was ich dort erlebt habe darüber könnte ich eine Horrorgeschichte schreiben. Marco Gissler ist ein Arzt in Haina der die Patienten mit Medikamenten abfüllt bis zum Anschlag. Therapie findet hier keine statt. Es werden hier Menschen misshandelt und gequält das ist deren Therapie und vor allem ganz wichtig das man hier der Zwangsarbeit nachgeht, getarnt als Arbeitstherapie. Das Motto in der forensischen Klinik Haina Gießen Riedstadt Arbeit macht frei. Hier kommt keiner nach einer Anhörung raus. Die Menschen hoffen von Jahr zu Jahr bei ihrer Anhörung ohne Erfolg das hat hier System. Das Personal ist ein großer Familienbetrieb aufgebaut nach der Struktur einer Mafia. Recherchieren Sie doch bitte nach einer Frau Dr. Betke die hier in Haina Kloster tätig war und jetzt in Marburg Universität tätig ist. Diese sogenannte Ärztin hat illegal zwangsbehandlungen veranlaßt und diese übt ihren Job in Marburg seelenruhig weiter aus. Patienten seit gewarnt vor Sonja Betke

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