Polizei stellt Einbrecher – Menschenmenge will Festnahme verhindern

Donnerstagabend stellten Einsatzkräfte im Bremer Ortsteil Kattenturm vier mutmaßliche Einbrecher. Bei der Festnahme behinderten etwa 30 bis 40 Anwohner und Bekannte der Verdächtigen die Arbeit der Polizei.

Ein Zeuge beobachtete mehrere Einbrecher in der Hochparterre Wohnung eines Mehrparteienhauses in der Agnes-Heineken-Straße. Einer aus der Gruppe kletterte zuvor über den Balkon und verschaffte sich durch die Glastür gewaltsam Eintritt. Die alarmierten Einsatzkräfte trafen schnell ein und umstellten das Haus. Ein 17 Jahre alter Dieb lief ihnen dabei direkt in die Arme. Seine 14, 15 und 17 Jahre alten mutmaßlichen Komplizen konnten im Treppenhaus gestellt werden.

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Bei der Einbruchaufnahme kam es zu Solidarisierungen von Familienangehörigen und Bekannten der Jugendlichen. Bis zu 40 unbeteiligte Personen stellten die Maßnahmen der Polizei in Frage und behinderten diese durch Geschrei und Beschimpfungen. Durch Hinzuziehen weiterer Kräfte und Diensthunden konnte die Lage vor Ort beruhigt werden.

Die Jugendlichen, alle schon durch Straftaten bekannt, wurden mit zur Wache genommen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die jungen Diebe an die jeweiligen Erziehungsberechtigten übergeben. Die Polizei wird die Familien aufsuchen und das Verhalten nachbereiten.

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4 Kommentare

  1. Wieder einmal das übliche, keiffende Clan-Kanakengewimmel der gelernten, hochqualifizierten und staatlich geförderten Facharbeiter für Eigentumsübertragung mit kulturbereichernden Fanblock am Arbeitsplatz.
    Deutschland kann sich glücklich schätzen, die Polizei sollte rechtschaffende Bürger nicht bei der Arbeit behindern und ihre Kräfte bündeln, denn irgendwo wartet bestimmt ein Falschparker schon verzweifelt auf sein Knöllchen.

  2. Was ist das für eine lächerliche Gesetzgebung, wenn die Straftäter nicht sofort in U-haft genommen werden, mit anschl. Verhör.

  3. >>Bei der Einbruchaufnahme kam es zu Solidarisierungen von Familienangehörigen und Bekannten der Jugendlichen. Bis zu 40 unbeteiligte Personen stellten die Maßnahmen der Polizei in Frage und behinderten diese durch Geschrei und Beschimpfungen.<<

    Hier brauch die Presse kein Name oder Nationalität der Täter zu nennen, jeder weiß, wer es ist.

    In deren Heimat würden die sich solche Mätzchen nicht erlauben – in Deutschland ist es möglich.
    Man möge micht nicht für einen Unmensch halten oder das ich Gewalt verherrliche, aber bei solchen Aktionen sollte die Polizei jedesmal richtig eine auf die Schnauze bekommen, das es nur so kracht! )(Ja, sie haben richtig gelesen!)
    Gäbe es die sogenannten Solidarisierungen bei stiefeltragenden Glatzköpfen, würde die Polizei reinhauen, dass die Schwarte kracht. (Das hat man an Silvester in Köln gesehen. Hier wurden Schwarzköpfe massiv kriminell und die Polizei konnte nichts machen. (Räusper) Eine Woche später bei einer Pegida-Demo in Köln war ein riesiges Polizei-Angebot vor Ort samt Wasserwerfer. Da können sie wieder was machen.
    Bei den Ausländern haben sie Schiss, dass sie als Rassisten bezeichnet werden. Diese Truppe verachten uns Deutsche………deshalb sollten wir sie auch verachten!
    Mna kann das auch als Resonanzgesetz/Karma bezeichnen…..

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