Alternativlos … Robert Habeck als Kanzlerin

Deutsch-Absurdistan: Das Rennen um die Verschrottung Deutschlands geht in die Endphase. Das kann “das Merkel” allein nicht leisten. Dabei können die Grünen nicht abseits stehen. Im Gegenteil, ihnen steht qua ihrer Wassersuppe und ihrer Partei-Statuten plus totaler Inkompetenz, eine echte “Pole-Position” bei diesem Vorhaben zu. Die CDU reitet sich selbst gerade gnadenlos in den Grund.

Merkel will nicht mehr, außer man bittet sie nochmal ihr Lebenswerk zu vollenden. Den Parteivorsitz hat sie schon vor Äonen abgegeben und damit die Verbindung von Parteivorsitz und Kanzlerschaft gekappt. Aktuell setzt sie die “Schotterung Deutschlands” im engsten Ministerpräsident|innen|x-Kreis fast im Alleingang um, mit immer fragwürdigeren Erfolgen.

Von den drei CDU-Nixen, “Weiß Nix”, “Kann Nix”, “Merkt Nix” ist jedweder Lack abgeblättert. Mit ihnen kein Blumentopf mehr zu gewinnen. Von den Schwanzträgern in der Partei hat sich für die Position noch niemand qualifizieren können. Zu gründlich waren Merkels Kastrationsmaßnahmen der letzten Jahre innerhalb des eigenen Saustalls. Für solide Abbrucharbeiten hingegen braucht es fundamentales “Nichtwissen” und eine ausgereifte “Genderkonformität”, denn nichts anderes zählt angesichts der Krise. Und “Södolf der Erste” aus Bayern ist per se ein No-Go, der zwar mit vielen “Amigos” glänzen kann, aber eine freundliche Übernahme der CDU durch die Weißwurst-Schwesterpartei rangiert noch weit hinter zuverlässigen “Gurkenkrümmungsgraden”.

Habeck hat ein Zeichen gesetzt

Wer beim Polit-Theater in den Öffentlich-Restlichen gut aufgepasst hat, der dürfte bemerkt haben, dass Robert Habeck im Rahmen einer Anne Will Show ganz dezent hat durchsickern lassen, wie er zur Kanzlerschaft zu kommen gedenkt. Man muss schon sehr auf die Feinheiten achten, um darauf zu kommen, mit welchem Gender-Trick er sein Ziel verfolgt. Zunächst an dieser Stelle alles im O-Ton:

Damit ist völlig klar, Robert Habeck wird sich minutiös an die Parteistatuten halten. Vermutlich werden wir in den nächsten Monaten erleben wie “baerbockig” er wirklich werden kann. Wenn Annalena Baerbock es wagen sollte, tatsächlich als “Frau” für die Position der Kanzlerin ins Rennen zu gehen, dürfte Polen offen sein und Robert nicht mehr zu halten. Gemäß des grünen Regelwerkes hätte Sie per Definition einen bevorzugten Anspruch auf diesen Posten. Erst in zweiter Linie soll dort etwaige Kompetenz zum Tragen kommen, um der sogenannten “Gendergerechtgkeit” gerecht zu werden.

Machen wir noch einen kleinen Kompetenzausflug mit “Grün”. Annalena Baerbock ist damit aufgefallen, den ein oder anderen “Kobold” in die Batterien von Elektrofahrzeugen einbauen zu wollen. Das hat ihr enorme Sympathiepunkte bei den Elfen und Feen eingebracht. Ein genialer Schachzug möchte man meinen. Weitere Kompetenz bewies sie im Rahmen der Pandemie Bekämpfung, bei der sie besonders hervorhob auf die Grundschauen schulen[YouTube] zu wollen. Dazu fehlt bis heute eine qualifizierte Ausdeutung.

Habeck setzt sich durch

Insgesamt unterscheiden sich die beiden in ihrer Kompetenz relativ wenig. Aber in der Beurteilung nach Punkten dürfte Robert sie doch noch um einige Millimeter überragen. Es wäre unsachlich und wenig wissenschaftlich, würde man hier das Maß nicht mit dem Zollstock nehmen. Und jetzt kommt der Trick. Hätte Anne Will in ihrer Sendung nicht einen Knick im Kopf gehabt, hätte sie gnadenlos das Rätsel um die grüne Kanzlerschaft bereits zu dem Zeitpunkt aufgelöst. Wir werden es erleben. Eine “Roberta Habeck”, die qua der grünen Statuten als Frau ins Rennen geht, um für das Wohl Deutschlands und der Welt zu kämpfen. In diesem Fall wird der Kompetenzvorsprung das entscheidende Kriterium.

Sollte Roberta in dieser Konstellation “gedisst” werden, wäre dies hochgradig diskriminierend. Gerade dank der Grünen spielt das Geschlecht heute keinerlei Rolle mehr. Jeder ist genau das was er sein möchte. Biologische Vorbehalte sind archaische und verwerfliche Gewaltmuster. Die bittersüße Frage bleibt im Raume stehen, warum die Grünen in ihren Statuten überhaupt noch nach Männern und Frauen unterscheiden? Allein das ist schon diskriminierend. Aber Roberta … mit dem Kompetenzvorsprung, wird das schon durchschaut haben und für sich zu nutzen wissen.

Soll mal einer sagen, Roberta hätte es nicht faustdick hinter den Ohren. Dass ES als Roberta auftritt ist angesichts dieser Umstände eigentlich schon Rosstäuscherei, dem Grunde nach gar nicht mehr erforderlich. “Es” kann ja auch mit “Robert” als Bezeichnung eine Frau sein. In diesem Zuge wäre zu überlegen das Namensrecht alsbald zu überarbeiten, da es nicht minder diskriminierend ist. Wenn es also beschließt eine Frau zu sein dann ist es auch eine Frau. Irgendwie sind die Grünen einfach nicht konsequent, aber das macht den destruktiven Charme dieser Bande erst rund. Freuen wir uns also auf die nächste Kanzlerin, diesmal von den Grün|innen|x.


Quelle: Qpress