Pegida Kassel: Polizeibeamter von Gegendemonstrant verletzt

Kassel – Während der “Pegida” Versammlung ist am  Montag ein Polizeibeamter von einem Gegendemonstranten verletzt worden, teilt die Polizei mit.

Der 21-jährige Täter stehe zudem im Verdacht, zuvor eine Glasflasche in Richtung der Einsatzkräfte geworfen zu haben. Bei dem Versuch einer Gegendemonstrantin, an den Beamten vorbei in Richtung der Pegida-Teilnehmer zu gelangen, soll der 21-Jährige die dortigen Polizisten angegriffen haben. Bei der anschließenden Festnahme leistete er Widerstand und trat nach den Beamten. Dabei traf er einen Polizisten am Brustkorb. Im weiteren Verlauf der Festnahme verletzte sich der Beamte zusätzlich am Oberarm. Bei der Durchsuchung des jungen Mannes fanden die Beamten zusätzlich rund ein Dutzend Knallkörper, die einen Verstoß gegen das Sprengstoff- und Versammlungsgesetz darstellen.

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Auch ein 57 Jahre alter Teilnehmer der Pegida-Versammlung muss sich wegen des Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz verantworten. Er hatte ein Pfefferspray während der Demonstration gezeigt.

An der Pegida-Versammlung am Rande des Kasseler Friedrichsplatzes nahmen gegen 19.15 Uhr knapp 15 Personen teil. Die Gegendemonstranten zählten rund 25 Teilnehmer, die durch lautes Rufen und Zugehen auf die Pegida-Teilnehmer die Versammlung zu stören versuchten. Durch die eingesetzten Beamten konnte ein direktes Aufeinandertreffen verhindert werden.

 

 

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