Der „Infektiologe“ Gerd Fätkenheuer hält den jüngsten Anstieg der Corona-Zahlen für eine „brandgefährliche“ Entwicklung. Als großen Risikofaktor bezeichnete der Wissenschaftler von der Uniklinik Köln das, „was sich derzeit in den Köpfen abspielt“. Die Menschen fühlten sich heute viel sicherer als noch vor einem Vierteljahr. „Mit dem starken Rückgang der Zahlen werden die Gefahren, die nach wie vor von dem Virus ausgehen, nicht mehr in gebührendem Maße wahrgenommen“, sagte Fätkenheuer dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Mittwoch-Ausgabe). Bei konsequenter Beachtung aller Schutzvorkehrungen sei es nach wie vor möglich, das Infektionsgeschehen im Griff zu behalten. „Ein erneuter starker Anstieg wäre nicht schicksalhaft, sondern Ausdruck unseres ungenügenden Umgangs mit der Pandemie.“ Fätkenheuer lobte in diesem Zusammenhang die Einführung einer Testpflicht für Rückkehrer aus Risikogebieten. Aus medizinischer Sicht sei diese „völlig richtig“.

Im Januar tönte der „Experte“ im Staatsfunk noch ganz anders ….

…. Mundschutz und Atemschutzmasken sind bei vielen Großhändlern und etlichen deutschen Apotheken ausverkauft, bestätigt uns die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) und der Hygieneartikel-Händler Hygie aus Telgte im Münsterland. Dass Menschen sich hierzulande eindecken, halten Infektiologen wie Gerd Fätkenheuer für übertrieben und sinnlos.

5 KOMMENTARE

  1. Sie werden uns nicht mehr vom Haken lassen.

    Ein positiver, kaum beachteter Nebeneffekt Coronas ist, dass es kaum noch Influenzatote gibt. Waren es 2018 noch ca. 25.000, haben wir 2020 nur noch ca. 400 („nicht messbar“). An Gesichtsschlüpferpflicht kann’s nicht liegen, da die saisonale Grippewelle bei deren Einführung bereits vorbei war. Muss also ein Wunder sein, ähnlich wie der relativ kühle CO2-Sommer mit Gretas Wünschen korreliert.

  2. Ein paar kurze Hinweise: Man hat immer nur die Bakterien oder Viren, die man verdient! D.h., wenn keine Empfänglichkeit vorhanden ist, wo etwas andocken kann, dann passiert auch nichts. Wenn man keine Nahrung für Bakterien bietet in Körperregionen, wo die nicht sein sollen, dann sind die da nicht.

    Warum können Bakterien aus Proben von Kindern sogar gegen Reserveantibiotika resistent sein, obwohl die Kinder diese Antibiotika nie vorher bekommen haben?

    Warum sind Sulfonamide auch heute noch mit guter Wirkung in Gebrauch, obwohl sie schon1910 eingeführt wurden?

    Für Deutschland gilt: Wenn das Ersatzvolk hier nicht sein sollte, wäre es nicht da, weil es dann für dieses nix zu fressen gäbe.

    Hätten wir eine verwalterische (staatliche) Ordnung, die am deutschen Volkswohl orientiert wäre, wären nicht so viele Falschinformationen unterwegs, wie bei einer Virämie!“

    Dies alles hat mit unserem Immunsystem zu tun, für das auch die staatliche Ordnung stehen sollte. Schutz der körperlichen Integrität (Staatsgebiet)und der persönlichen Individualität (ulturelle Gemeinschaftswerte).

    Auch dieses gehört zu den kreatürlichen Anlagen, die wir benutzen aber nicht erfunden haben. Entspricht den EPROMs.

  3. @dokmed

    wenn das so (pauschal) einfach ist, dann sind Sie gewiss auch gegen Pest, Ebola, Malaria und Milzbrand resistent, oder?

    Nicht alle Mutationen scheren sich um Reserveantibiotika, nicht mal die, die Mutter Natur regelmäßig hervorbringt.

    Im (Wesens-Vergleichs-)Kern ist natürlich was dran.

    • Merke: Andockmöglichkeit und Nahrung! Yersinia pestis wird von Flöhen direkt injiziert und Ebola überleben etwa die Hälfte der Infizierten. Das erste wird quasi Gewaltsam i n den Körper eingebracht und steht somit nicht gegen meine Auissage und beim zweiten ist sie zutreffend.

      Vom Selbstversuch bei Ebola würde ich aber abraten. Unser diagnostischen Möglichkeiten Empfänglichkeiten für Krankheiten zu Erkennen bzw. zu diagnostizieren, sind noch erbärmlich schlecht.

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