Chuck Berry: Pädophiler Vater des Rock’n Roll stirbt mit 90

Chuck Berry ist tot. Er starb mit 90 Jahren. Seine Plattenfirma wird sich freuen, denn nach dem Tod einer Legende schießt so manches Album wieder in die Charts auf Platz 1.

chuck berry photo

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Chuck Berry – Foto by nico7martin

Musikalisch hat Chuck Berry Trends gesetzt, seine Vorliebe für minderjährige Mädchen teilte er mit dem anderen King of Rock’n Roll, Elvis Presley.

Berry saß nicht nur im Knast wegen irgendwelcher Jugendsünden, über die man aufgrund seiner Herkunft noch milde hätte hinwegsehen können, wenn er sich denn aufgrund seines Erfolges gebessert hätte, sondern wegen Delikten, die er wohl nur wegen seines Erfolges begehen konnte. Er schmuggelte eine 14-jährige Straßenprostituierte aus Mexiko in die Staaten und landete dafür im Knast, weil man vor Gericht nicht zu Unrecht davon überzeugt war, dass er das nicht aus reiner Nächstenliebe tat. Dabei blieb es aber nicht. Weil er Pornofilme mit Minderjährigen drehte, landete wieder vor Gericht, ebenso als er in seinem eigenen Hotel, die weiblichen Gäste mit Kameras auf den Damentoiletten filmte und fotografierte.

Ein fieser Finger hat die Welt verlassen, das ist wahrlich kein Verlust für die Menschheit.

Nicht, dass mir jetzt jemand mit der Rassismuskarte kommt. Michael Jackson, wahrscheinlich ebenfalls pädophil, hatte genauso weiße Haut, wie Gary Glitter oder der ebenfalls pädophile Jerry Lee Lewis oder der New Age Musikproduzent und Eso-Guru Oliver Shanti, Deutschlands schlimmster Kinderschänder. Deren Abgang steht teilweise noch an, was wie im Fall von Chuck Berry ganz gewiss kein Verlust für die Menschheit ist – besser wäre es allerdings, ihre Musik verschwände gleich mit ihnen.

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Wolfgang van de Rydt
Über Wolfgang van de Rydt 271 Artikel
Freier Journalist - Autor - Musiker

4 Kommentare

  1. „… besser wäre es allerdings, ihre Musik verschwände gleich mit ihnen.“

    Mir gefallen die Rocknroll-Stücke von Chuck Berry, ich möchte sie nicht missen. Seine Musik und sein Verhalten oder Fehlverhalten sind für mich zwei verschiedene Dinge.

  2. Der Hellste biste nich, oder? Michael Jackson war nicht weiß. Und deren Abgang steht teilweise noch aus, Herr freier Journalist…

  3. ui, ist mir da wohl ein ironisches Witzchen entgangen… mein Fehler. Solche intellektuellen Höhenflüge waren aber auch wirklich nicht zu erwarten.

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