Orbán: Ungarn ist ein „offenes und freundliches Land“

Realsatire aus dem Osten der EU

„Hatte er einen Schlaganfall?“, fragt man sich bei Pesterlloyd:

Denn er sagte noch mehr solcher Sachen:

„Die Menschen des Islam sind für uns keine Bedrohung, wir begrüßen sie als Vertreter einer entwickelten Zivilisation und schämen uns nicht, von ihnen auch zu lernen…“

„In unserem Land regiert die Kultur des Respekts.“

„Wir begrüßen Jeden mit Respekt.“

„Länder, die sich selbst abschotten, werden verlieren.“

Der große Diktator empfing nämlich einige potentielle Geldgeber, Vertreter der Internationalen Vereinigung Arabischer Banken (IABS).

Es geht also um das Geld der Araber, da kann man schon mal orientalisch-blumig etwas dick auflegen und so tun, als hätte man das hier nicht gesagt:

„Wir wollen nicht, dass weitere Einwanderer nach Ungarn kommen. Jene die hier sind, müssen zurück geschickt werden.“

Die reichen Araber haben vielleicht diese Plakate in Budapest gesehen und sie für eine freundliche Willkommensgeste zu ihren Ehren gehalten:

„Wenn du nach Ungarn kommst, musst du unsere Kultur respektieren“

Sie waren natürlich nicht auf Arabisch übersetzt.

Man lernt, wie wichtig es tatsächlich ist, die Sprache und Kultur in fremden Ländern zu beherrschen, sonst geht es einem am Ende so, wie den vielen unbedarften Fernost Touristen, die stolz ihre neuen Tattoos präsentieren und wohl bis an ihr Lebensende nicht erfahren, dass das vermeintliche chinesische Glückssymbol etwas ganz anderes bedeutet:

Ich bin eine dumme, reiche, westliche Langnase, die sich von armen Chinesen für viel Geld ein beleidigendes Tattoo aufschwatzen lässt!

Die lange Nase hat Victor Orbán den Arabern gezeigt und damit die EU um ein weiteres Stück glanzvoller Realsatire bereichert.

Wer sich so zum Deppen machen lässt, wie die Banker aus dem Orient, der hat es auch nicht besser verdient, dass man über ihn lacht …

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