#NWO: Mit Rajiv Shah bringt Rockefeller neuen Mann in Stellung

Die Rockefeller-Foundation hat gestern die Ernennung von Dr. Rajiv Shah, dem ehemaligen Leiter der US-Entwicklungsbehörde USAID (United States Agency for International Development) und Mitglied des Stiftungsrats der Rockefeller-Stiftung, zu ihrem dreizehnten Präsidenten verkündet.

Rajiv Shah photo
Photo by US Mission Geneva

Shah habe sich durch seinen Einsatz zur Stärkung des Stellenwerts der internationalen Entwicklungsarbeit in der Außenpolitik und messbare Ergebnisse durch Partnerschaften zwischen dem öffentlichen und privaten Sektor einen Namen gemacht, heißt es im Originalwortlaut auf Deutsch.

Jetzt der Hohn zwischen den Zeilen: „Respekt hat er sich außerdem durch seine Arbeit mit oppositionellen Regierungen von Afghanistan bis Mittelamerika sowie führenden überparteilichen Abgeordneten im US-Kongress verdient.“

Schon das Wortspiel aus den Buchstaben „USAID“ ist eine Perversion an sich, als Stilmittel würde man es Oxymoron nennen. US und AID für „Hilfe“ – das geht nie und nimmer zusammen. Wenn diese humanitären Hilfsaktionen gar im Ausland stattfinden mit einem Rockefeller-Mann an der Spitze, dann weiß man, was die Stunde geschlagen hat. Gleichzeitig mit all den Helfern werden hunderte Agenten für verdeckte Operationen in die Zielländer eingeschleust, natürlich nur dort, wo es was zu holen gibt. Hat man jemals von einer USAID Aktion gehört, wenn es nicht zufällig in der Nähe Erdöl und Gasfelder gibt oder strategisch wichtige Punkte zu besetzen sind?

„Als Leiter von USAID war Dr. Shah für die Hilfe bei einigen der schlimmsten humanitären Krisen unserer Zeit verantwortlich, darunter das verheerende Erdbeben in Haiti 2010 und der Ebola-Ausbruch in Westafrika 2014. Für seinen Einsatz und seine Arbeit zur Transformation und Wiederbelebung von USAID wurde er überparteilich gelobt und unterstützt. 2014 war Dr. Shah Hauptredner beim National Prayer Breakfast und unterstrich seine Vorstellung, dass die Vereinigten Staaten beim Sieg über die extreme Armut in der Welt eine führende Rolle spielen könnten.“

Genau, wie war das mit Ebola und medizinischen Experimenten zuvor? Welche schauerlichen Geschichten sind im Zuge des Podesta Leaks über die Erdbebenhilfe der Clintons auf Haiti ans Tageslicht gekommen? Natürlich – alles nur Verschwörungstheorien. Welche Rolle spielte wohl die USAID dabei?

In den USA läuft gerade der Regime-Change. Mit Donald Trump müssen sich die Globalisten der Obama-Clinton Administration neue Posten suchen. Darunter fällt auch die Personalie Rajiv Shah.

Dennoch ist die Gefahr nicht vorrüber, wie man liest. Folgende Zeilen bedürfen keiner tiefergehenden Interpretation, um zu erkennen, welche Ziele die Rockefeller-Foundation verfolgt:

Als nächster Präsident der Rockefeller-Stiftung bringt Shah weitreichende Erfahrung in auswärtigen Angelegenheiten, globaler Gesundheit, globaler Entwicklung und humanitärer Hilfe mit. Dank seiner Erfahrung als Investor im privaten Sektor als Gründer von Latitude Capital besitzt Dr. Shah die Perspektive und Erfahrung zur Errichtung beständiger Partnerschaften zwischen dem öffentlichen und privaten Sektor.

Neben seiner internationalen Arbeit hat Shah das National Institute for Food and Agriculture gegründet und als leitender Wissenschaftler des US-amerikanischen Landwirtschaftsministeriums gedient. Zuvor war er Direktoriumsmitglied der Seattle Public Library und der Seattle Community Colleges. Durch seine Arbeit im Stiftungsrat seit März 2015 tritt er sein Amt als Präsident mit umfangreicher Kenntnis der Rockefeller-Stiftung und ihrer Abläufe an.

Typisch für die Gutmenschfraktion, ist man auch stolz auf den Migrationshintergrund des neuen Präsidenten.

Mit 43 ist Shah der jüngste und erste Amerikaner mit indischen Wurzeln, der als Stiftungspräsident dient. Shah wird seine neue Rolle am 1. März antreten und Dr. Judith Rodin ablösen, die das Präsidentenamt fast zwölf Jahre lange bekleidete.

Shah wirkte auch an der Allianz für eine „Grüne Revolution“ in Afrika (ein Gemeinschaftsprojekt zwischen der Gates- und der Rockefeller-Stiftung), der Internationalen Finanzfazilität für Impfprogramme (die mehr als 5 Milliarden US-Dollar für Kinderschutzimpfungen auf der ganzen Welt aufbrachte) und beim Auflegen des globalen Entwicklungsprogramms mit.

Die Rockefellers haben weltweit seit Beginn ihres Aufstiegs in allerlei schmutzigen Geschäften ihre Finger drin. Den Luftkrieg gegen England konnten die Nationalsozialisten beispielsweise nur führen, weil Standard Oil ein spezielles Treibstoffadditiv für die deutsche Luftwaffe lieferte, ohne das die Bomber gar nicht bis London gekommen wären. Eine solche Stiftung und ihre Protagonisten, wie auch Shas Vorgängerin Judith Rodin als Philanthropen zu bezeichnen ist genauso so geschmacklos, wie dem Drohnenmörder und Rekord-Staatsverschulder Obama den Friedensnobelpreis zu verleihen.

David Rockefellers Bekenntnisse zur Neuen Weltordnung

„Wir stehen am Rande einer weltweiten Umbildung, alles was wir brauchen, ist die richtige allumfassende Krise und die Nationen werden in die neue Weltordnung einwilligen.“
(1994 vor dem Wirtschafts-Ausschuss der Vereinten Nationen (UN Business Council)

„Manche glauben gar, wir seien Teil einer geheimen Kabale, die entgegen den besten Interessen der USA arbeitet, charakterisieren mich und meine Familie als “Internationalisten” und Verschwörer, die gemeinsam mit anderen weltweit eine integriertere globale politische und wirtschaftliche Struktur schaffen – eine Welt, wenn Sie so wollen. Wenn das die Anklage ist, dann bin ich schuldig, und ich bin stolz darauf.“ (Autobiographie, „Memoiren“, 2006)

„Wir sind der Washington Post, der New York Times, dem Time Magazine und anderen großen Publikationen dankbar, deren Chefredakteure an unseren Treffen in der Vergangenheit teilnahmen und die Zusage der Vertraulichkeit fast 40 Jahre lang respektierten. Es wäre unmöglich für uns gewesen, unsere Pläne für die Welt zu entwickeln, wenn wir all die Jahre im Rampenlicht der Öffentlichkeit gestanden hätten. Nun ist unsere Arbeit jedoch soweit durchdacht und bereit in einer Weltregierung zu münden. Die supranationale Souveränität von Welt-Bankern und einer intellektuellen Elite ist sicher der nationelen Selbstbestimmung, welche in den letzten Jahrhunderten praktiziert wurde, vorzuziehen.“ (Juni 1991)

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1 Kommentar

  1. In totalitären Regimen und Diktaturen wird die tumbe Masse mit Orden
    ( Lametta ) ruhig gestellt.
    Bei den Amis mit bombastisch klingenden Titeln und Frühstücksdirektoren-posten.

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