Nürnberg: Zweiter Täter nach Vergewaltigung festgenommen

Nürnberg  – Nach umfangreichen Fahndungsmaßnahmen konnten Polizeikräfte am Montagabend  im Stadtgebiet einen Heranwachsenden (19) festnehmen, der in dringendem Verdacht steht, zusammen mit einem bereits inhaftierten Mittäter (27) am vergangenen Mittwoch eine Frau in der Nürnberger Altstadt sexuell missbraucht und beraubt zu haben.

Die beiden Tatverdächtigen hatten in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch  als Gäste in einer Bar am Hallplatz zunächst alkoholische Getränke konsumiert. Als die Bar gegen 04.00 Uhr morgens bereits geschlossen hatte, kehrten die beiden Männer unter einem Vorwand zurück, drängten die Bedienung in den Toilettenbereich und nahmen gegen ihren ausdrücklichen Willen sexuelle Handlungen an ihr vor. Im weiteren Verlauf schlugen ihr die Männer mit Fäusten ins Gesicht, so dass sie Hämatome und Kratzwunden erlitt. Anschließend bedrohten sie die Frau mit einer Zange und raubten mehrere Hundert Euro Bargeld.

Im Rahmen der Fahndung konnte zunächst der 27-Jährige durch Beamte der Polizeiinspektion Feucht noch am 09.03.2016 in einer Gemeinschaftsunterkunft in Wendelstein (Lkr. Roth) festgenommen und später dem Haftrichter vorgeführt werden, der Untersuchungshaft anordnete.

Die Spurenauswertung am Tatort führte die Ermittler zur Identität des Mittäters (19). Im Zuge der Fahndungsmaßnahmen erkannte eine Zivilstreife den zweiten Tatverdächtigen am Montagabend (14.03.2016) im Bereich der Höfener Straße. Gegen ihn bestand aufgrund der Spurenauswertung bereits ein Haftbefehl wegen Vergewaltigung und schwerer räuberischer Erpressung.

Er wurde anschließend dem Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei überstellt. Dort machte er zum Tatvorwurf keine Angaben. Der 19-Jährige, der in einer Gemeinschaftsunterkunft in Nürnberg wohnt, wird ebenfalls dem Ermittlungsrichter überstellt.

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1 Kommentar

  1. Europäische Frauen sind für diese Moslem-Barbaren nicht bloß selstverständliche Beute. Sie sind selbstverständliches Verfügungsgut, das ihnen der Prophet als Belohnung versprach. Der Terminus, mit dem diese Subjekte nichtmuslimische Frauen bezeichnen, ist, korrekt (!) nach Kor-an, dieser: „Gottlose Schlampen und Huren“! Auf bedrückende Weise wird deutlich, daß dieses kranke, als Religion getarnt Regime nicht nur voller Verachtung mit den Menschen anderer Denkungsweisen umgeht, sondern despotisch und tödlich. Sie fühlen sich ihnen gegenüber haushoch überlegen. Als mit den Vollmachten Mohammeds ausgestattet. In ihrer fanatischen Beschränktheit begreifen sie nicht, daß die Völker der Welt andere, zivilisierte Wege der Entfaltung geangen sind. Sogar im Nahen Osten jener Zeit, als sich der Islam gründete, waren die Völker weit fortschrittlicher gewesn. Es ist unbegreiflich, daß und wie sich diese primitive Kultur behaupten und sogar ausbreiten konnte. Wie sie das Leben der okkupierten Völker um viele Jahrhunderte zurück warf und jeden Forschritt unterband. – Die zwei Moslem-Kriminellen, die man nach ihrer Straftat faßte, wissen, daß sie nach usneren Regeln ein Verbrechen begingen und tauchen unter. Um sich der Strafverfolgung zu entziehen. Doch sie fühlen sich im Recht, weil im Besitz der übelegenen Religion, die sie zu diesen Straftaten ermächtigt.

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