Nordafrikaner spuckt Polizistin auf der Wache an

Bremen: Kurz nach 3 Uhr kontrollierten Beamte der Bereitschaftspolizei zwei 17 und 18 Jahre alte Nordafrikaner im Bereich der Discomeile, wegen des Verdachts einer vorausgegangenen Straftat.

Da für beide vor Ort die Identität nicht zweifelsfrei geklärt werden konnte, wurden sie an der Wache Stephanitor vorgeführt. In den Räumen der Wache spuckte der 20-Jährige einer Polizeibeamtin ins Gesicht, dabei gelangte ein Teil des Speichels in ihr Auge.

Nach der Spuckattacke wurde dem jungen Mann eine Spuckhaube aufgesetzt. Da er versuchte, sich selbst, durch Schlagen seines Kopfes gegen die Zellenwand, zu verletzten, musste er fixiert werden. Nach Feststellung der Identitäten und erkennungsdienstlicher Behandlung des 20-Jährigen erfolgte die Entlassung aus dem Polizeigewahrsam.

Gegen den Älteren wird nun wegen Widerstand ermittelt.

Um eine Ansteckung einer möglichen Krankheit vorzubeugen, erfolgte eine ärztliche Behandlung der Polizistin.

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