NoGo-Area Dortmund: Menschenmenge greift Polizeibeamte im Einsatz an

Dortmund: Rund 100 Personen bedrohten in der berüchtigten Mallinckrodtstraße Polizeibeamte im Einsatz. Der Vorfall ereignete sich bereits am 1. Oktober.

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Ein Streifenwagen der Polizei fuhr gegen 17.15 Uhr durch die Straße, als ein 24-jähriger Mann aus Rumänien ein Trinkpäckchen gegen den Streifenwagen schleuderte und die Beamten beschimpfte. Davon bekamen die Beamten in diesem Fahrzeug nichts mit, der Streifenwagen fuhr zunächst weiter.

Zivilbeamte hatten die Tat jedoch beobachtet, gaben sich dem Rumänen gegenüber als Polizisten zu erkennen und forderten ihn auf, sich auszuweisen.

Der 24-Jährige begann unvermittelt, die Beamten zu beleidigen und zu bedrohen. Nahezu 100 Personen registrierten das Geschehen und versammelten sich rund um die Polizeibeamten. Der Rumäne hetzte die Menschenmenge gegen die Beamten zunehmend auf, die Stimmung wurde immer aggressiver.

Auch die 25-jährige Ehefrau des Verdächtigen griff in das Geschehen ein, sie versuchte, diesen aus dem Dienstfahrzeug der Polizei zu befreien.

Angesichts der immer bedrohlicher werdenden Menschenmenge setzten die Beamten ihr Fahrzeug zurück. Unter Applaus der Gruppe warf nun ein Unbekannter eine Flasche auf das Polizeifahrzeug, welches leicht beschädigt wurde. Teile der Gruppe blockierten zusätzlich die Fahrbahn der Mallinckrodtstraße.

Diese bedrohliche Szenerie dauerte einige Minuten an. Als sich starke Unterstützungskräfte der Polizei mit Martinshorn näherten, löste sich die Störergruppe auf und flüchtete in Richtung Nordmarkt.

Der 24-Jährige wurde zur Vernehmung und zwecks Entnahme einer Blutprobe zur Polizeiwache gebracht. Gegen ihn wird wegen Widerstandes und Sachbeschädigung und gegen seine Ehefrau wegen versuchter Gefangenenbefreiung ermittelt.

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1 Kommentar

  1. Es gibt keine NoGo-Areas in Deutschen Städten, das hat die Polizei in Gelsenkirchen längst bestätigt. Auch unser MeisterJäger dementiert solche rechtspopulistischen, ausländerfeindlichen Gerüchte. Er hat alles fest im Griff, was den Abstand einer Armlänge nicht unterschreitet. Der freundliche Rumäne, ein gutmütiger, integrierter Kulturbereicherer wollte der Streifenwagen-Besatzung nur ein Erfrischungsgetränk zukommen lassen. Aber der Deutsche Beamte kann mit einer solchen Geste der Freundschaft und Völkerverständigung wieder einmal nichts anfangen, lehnt das Angebot schroff ab und beleidigt damit die Ehre des gastfreundlichen Gönners. Dann treibt man die Sache noch unnötig auf die Spitze. Man verweigert verächtlich die Annahme einer per Luftpost zugestellten Flasche kühles Bier und interpretiert diese der Kultur eines friedlichen Zusammenlebens dienende Wohltat fälschlicherweise als kriminellen Gewaltakt. Woher soll der Rumäne, der deutschen Sprache wahrscheinlich nicht mächtig, auch wissen, daß im Dienst nicht gesoffen wird? Also, sind die Polizeibeamten nicht ganz dicht?
    Da haben sie sich wieder einmal bis auf die Knochen blamiert, sie sind eine Schande für ihre Zunft. Und daher unbedingt entsprechend nachzuschulen, denn eine solche Unkenntnis hinsichtlich rumänischer Gastfreundschaft ist nicht länger tolerierbar.
    Es lebe Multikulti, damit in Zukunft die Getränke kostenlos auf jeden durstigen Bürger zufliegen und er nur noch beherzt danach zu greifen braucht.
    Prost in der Bundesrepublik DeutSchilda, Merkels arbeitsbefreites, erfrischungsgetränktes Rumänencamp und steuergeldalimentiertes Kuffnuckenclan-Schlaraffenland.

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