Noch eine überflüssige Links-Partei „DIB“ = „DEMOKRATIE IN BEWEGUNG“

Diese bunte Truppe aus Berlin will auch noch ein Stück vom parlamentarischen Kuchen abhaben, dessen Zutaten vom steuerzahlenden Bürger mittels Gewaltmonopol erpresst wurden.

Quellenangabe: „obs/DEMOKRATIE IN BEWEGUNG/Andi Weiland“

Am 29.4. gründet sich die neue politische Kraft DEMOKRATIE IN BEWEGUNG (DiB) in Berlin. DiB sucht Abgeordnete in 16 Bundesländern, auch über eine Ausschreibung: Unter https://bewegung.jetzt/abgeordnete/ haben sich bereits 495 Menschen beworben. 100.000 – so viele Unterstützer/innen möchte die Initiative auf change.org/demokratie-in-bewegung bis spätestens 29.4., 12:00 Uhr mobilisieren, um noch zur Bundestagswahl anzutreten. Die Initiative steht bei knapp 95.000 Unterschriften – und hat noch 4 Tage Zeit.

Wie überflüssig das Vorhaben ist, kann man unter „Fragen und Antworten“ auf der Webseite nachlesen. Dort heißt es:

„Stärkt Ihr die Rechten und spaltet die Linken?“

„Das genaue Gegenteil ist richtig. Wir stärken die Parteien des linken Spektrums, indem wir ein vollkommen neues Mitbestimmungsverfahren anbieten und denjenigen eine politische Heimat geben, die sich in der heutigen Parteienlandschaft nicht wiederfinden. Für die sind wir da. Demokratie zum Mitmachen, von unten nach oben, ehrlich und transparent. Das schafft Glaubwürdigkeit, die die Parteien dringend brauchen. Es liegt nicht an uns, dass die SPD nicht sozial genug ist, die Grünen opportunistisch und die Linke sich am Populismus der Nationalisten bedient. Wir wollen zeigen, dass es anders geht. Und das Partei im 21. Jahrhundert attraktiv sein kann.“

Linksparteien haben wir schon genug!

Über DEMOKRATIE IN BEWEGUNG:

Seit November 2016 arbeiten bei DiB zunächst rund 20 Menschen meist aus Berlin an neuen Strukturen, die eine Demokratie zum Mitbestimmen ermöglichen sollen. Die stetig wachsende Gruppe von Menschen aus ganz Deutschland – derzeit 100 Menschen – möchte nicht länger warten, sondern sich einbringen. Ziel ist es, Menschen zu befähigen, aktiv an einem weltoffenen, gerechten und zukunftsgewandten Land mitzuarbeiten. Der Anspruch an Transparenz und gegen Lobbyismus ist hoch. DEMOKRATIE IN BEWEGUNG tritt zusätzlich als Partei zur Bundestagswahl 2017 an, sobald 100.000 Menschen ihr Interesse an einer neuen politischen Kraft mit ihrer Unterschrift auf change.org/demokratie-in-bewegung bekunden (bis zum 29.04.17, 12 Uhr).

 

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2 Kommentare

  1. Warum denn so negativ. Ein Sammelbecken für die Doofen sind doch die Rotz-Grünen.
    Warum sollen denn die Superdoofis nicht auch eines bekommen ?
    Mit der Antifa haben sie doch heute schon die perfekte Klientel am nicht vorhandenen geistigen Horizont ausgemacht.

  2. Ich finde das gut. Alle Wählerstimmen für diese Linken fallen wegen der 5%Hürde weg und werden so unschädlich gemacht. Das kann mir nur recht sein.
    Und dass der Parteiname DiB irgendwie an Ditib erinnert: ist das Zufall oder ein Lockangebot an bestimmte Kreise der Bevölkerung? Auch da wäre alles unter 5% ein „Gewinn“ für Deutschland.
    Die zugrundeliegende Erkenntnis, dass die aktuelle Parteienlandschaft bezüglich Demokratie und Mitbestimmung „von unten“ deutliche Defizite aufweist, ist aber grundsätzlich richtig.

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