Niemand hat die Absicht ein Schwimmbad zu islamisieren

Nach der Vergewaltigung zweier Mädchen durch afghanische Flüchtlinge in einem Erlebnisbad sperrt der Betreiber nun den Bereich um die Rutschen zeitweise ganz für Männer. Auch sollen “verdeckte Ermittler” in Form von als Badegäste getarntes Sicherheitspersonal rund um die Uhr aufpassen, dass so etwas nicht noch mal passiert.

Die Maßnahmen stoßen auf Unverständnis, wie zum Beispiel Orhan Aydogdu schreibt:

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Sehr geehrte Damen und Herren,

anstelle für Frauen die Zeiten zu reglementieren, also die Opfer noch zusätzlich zu demütigen, sollten Sie Schwimmzeiten für die Täter festlegen.

Morgens von 06.00 Uhr bis 08.00 Uhr, dann ist man erfrischt für den Integations- und Deutschkurs. Wenn Frauen gerne belästigt werden möchten, so werden sie auch gerne etwas früher zum Schwimmbad kommen. Wer das nicht möchte, kann sich sicher sein, in Ihrem ERLEBNISBAD nur das zu erleben, was auch wirklich gewünscht wird.

Mit Ihrer Selektion der Opfer gehen Sie den falschen Weg.

Meine Kinder und meine Frau werden Ihr ERLEBNISBAD jedenfalls nicht mehr besuchen, bis Sie die Lage gesichert im Griff haben.

Orhan Aydogdu

Solche Maßnahmen leisten in der Tat nur denjenigen Vorschub, die aus religiösen Gründen, der Gesellschaft ihre Sitten und Gebräuche aufdiktieren wollen. In der Bundesrepublik wurde in den 80er Jahren die an manchen konfessionellen Schulen noch übliche Geschlechtertrennung zugunsten der Koedukation, dem gemeinsamen Schulunterricht von Jungen und Mädchen abgeschafft – und das ist gut so. In der DDR gab es gar keine Geschlechtertrennung.

Wer schon früh lernt, mit dem anderen Geschlecht umzugehen, läuft im Erwachsenenleben weniger Gefahr, von seinen Hormonen überschwemmt zu werden.

Ältere Flüchtlinge aus islamischen Ländern, beispielsweise dem Iran, können sich noch gut an die Anfänge der “islamischen Revolution” erinnern. Überall dort, wo Frauen und Mädchen sich freizügig bewegen konnten, häuften sich die Angriffe auf sie, der sexualisierte entfesselte Straßenmob lieferte den Mullahs die besten Argumente für die Vollverschleierung.

Schaut man sich Bilder aus dem Afghanistan der 60er Jahre an, dann sieht man weder Schleier noch Islamistenbärte, sondern eine modern gekleidete, freizügige Zivilgesellschaft – Bilder, die wenn sie nicht so angestaubt wären, wie aus einem Afghanistan der Zukunft anmuten.

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1 Kommentar

  1. Justizminister Hartloff aus Rheinland-Pfalz sorgt für großen Wirbel: Er hat vorgeschlagen, Teile des islamischen Rechtssystems in Deutschland zu übernehmen – und erntet dafür heftige Kritik.

    Der rheinland-pfälzische Justizminister Jochen Hartloff (SPD) hat mit seinem Äußerungen zum Einsatz von islamischen Scharia-Gerichten in Deutschland für Aufregung gesorgt.

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