Niederlande: Türkenkrawalle gehen weiter

In zahlreichen größeren Städten ziehen erneut Erdogan-Anhänger umher und „protestieren“ gegen ihr Gastland. Auch in der berüchtigten Schilderswijk – auch Scharia-Dreieck (Sharia-Driehoek) genannt, in Den Haag versammeln sich „Demonstranten“.

Die Versammlungen sind natürlich nicht genehmigt.

Wird die Lage erneut eskalieren? Wie soll man die Drohungen der türkischen Presse anders verstehen, als als Aufruf zur Gewalt?

Wir bleiben dran.

Hier ein Video aus Amsterdam – Wasserwerfer werden immer wieder eingesetzt, um die Randalierer auseinander zu treiben,

Die Bilder gleichen sich, wie auch die Berichterstattung in den deutschen „Medien“, die den Niederländern „Eskalation“ vorwirft und vollkommen einseitig berichtet.

Wer sich ein dickes Eigentor geschossen hat, sind die Türken, nicht die Niederländer, sowohl die Regierung, als auch die Erdogan-Anhänger im Ausland. Ganz gleich, was die Medien erzählen, es zählt alleine der Eindruck, der bei der Bevölkerung entstanden ist. Und dieser wird nicht mehr der allerbeste sein, auch bei denen, die mit „Rechtspopulismus“ nichts am Hut, sondern einfach nur ihre Ruhe haben wollen.

Eine zweite Erkenntnis könnte lauten: Erdogans fünfte Kolonne ist doch nicht so schlagkräftig, wie es der Führer gerne hätte. Die Polizei hat deutlich die Grenzen aufgezeigt. Wer in Europa den Ton angeben will, muss etwas mehr aufbieten, als Krawalltürken aus den Nogo-Areas.

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2 Kommentare

  1. Man kann jetzt nur hoffen, dass diese Aufrührer wegen Landfriedensbruch einbuchten und dann in zurück in die Türkei schicken. Das wäre konsequent, und die Niederlande gingen so mit gutem Beispiel für Europa voran. Jede Demo von Türken sollten in Deutschland verboten werden, Zuwiderhandlungen als Landfriedenbruch geahndet werden!!!

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