Nicht ohne meinen Diesel: „Stuttgart braucht kein Schwein“

Stuttgart – eine Stadt begeht kollektiven Selbstmord. Die Ansammlung von Großbaustellen wird in Kürze der unattraktivste Wohnort in ganz Deutschland sein, sozusagen die europäische Variante von Detroit. Das jedenfalls rechnet Wolfgang Prabel vor: Stuttgart braucht kein Schwein

 

Die Entwicklung setzte schon ein bevor mit dem Dieselverbot „die nächste Stufe der Stadtfluchtrakete gezündet wurde. Die Medien gehen davon aus, daß nun alle Leute brav ihr Auto verkaufen werden und sich ins angeblich Alternativlose schicken. Aber ist Stuttgart das wert?“

Welche Folgen hat das Dieselverbot? Wird dadurch die Luft besser oder gehen reihenweise Arbeitsplätze verloren, die selbst mit einem zweiten unterirdischen Bahnhof nicht wieder rein geholt werden können? Bessern sich die Lebensbedingungen? Was ist unmittelbar bedrohlicher für Leib und Leben? Ein vorbeifahrender Diesel, sofern darin kein Totraser sitzt, der an illegalen Autorennen teilnimmt oder die sich ausbreitende Gewalt auf den Straßen fast aller deutschen Großstädte? Diese zweite Sorte von dicker Luft mag zusammen mit der kommenden ökofaschistischen Apartheid zwischen Verkehrsteilnehmern noch einen triftigen Grund liefern, den Ballungsräumen den Rücken zu kehren.

„Man sollte lieber seine Wohnung oder sein Haus zu derzeitigen Höchstpreisen verklingeln und sich woanders was kaufen oder mieten. Es gibt wesentlich schönere Städte in Deutschland: Schwerin, Görlitz, Trier, Erfurt, Rothenburg, Naumburg, Nördlingen und Dinkelsbühl. Dort kann man sogar seinen Diesel weiter fahren.“

Wenn das Ding mit dem Opel-Verkauf in die Hose geht, bekommt auch das ohnehin schon abgewrackte Rhein-Main-Gebiet mit Rüsselsheim eine weitere Industriewüste, in der Arbeitslosigkeit und Kriminalität explodieren werden. Sind autofreie Betonstädte bevölkert mit entwurzelten Menschen noch zeitgemäß oder nicht auch so ein Auslaufmodell wie der Diesel es sein soll?

Übrigens wurde 1897 das erste funktionstüchtige Modell des Dieselmotors fertiggestellt. 120 Jahre später wollen Ideologen die erfolgreiche Technik eines deutschen Ingenieurs für Privatleute beerdigen und von deutschem Boden verbannen. 1913 starb Rudolf Diesel unter ungeklärten Umständen bei der Überfahrt auf dem Ärmelkanal. Es gab Gerüchte und Indizien dafür, dass es Selbstmord gewesen sein könnte. Wenn es so war, dann machen es ihm die Stuttgarter heute nach. Mögen sie in Frieden ruhen!

Stuttgart braucht kein Schwein

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9 Kommentare

  1. Es spricht absolut nichts dagegen, auch die Dieseltechnologie umweltfreundlicher zu gestalten oder nach und nach durch eine andere zu ersetzen. Den Rest erledigen die Zeit, der Rost, Verschleiss und die Schrottpressen. Doch wer einen Diesel hat, sollte sich nicht von arbeitsscheuen, linksverdeppten Volksverrätern und pädophilen, drogenschniefenden Scheiss-Grünlingen vom Stricher-Catwalk davon abhalten lassen, ihn weiter zu fahren. Sollen diese rußgeplagten Kacknasen Anzeigen schreiben, bis auch die graphitverseuchten Bleistifte umweltgerecht entsorgt werden, Scheiss drauf.
    Wenn alle durch die Wahnvorstellungen dieses Politabschaums von der Enteignung betroffenen und bedrohten Leute nur einen „kleinen Arsch in der Hose“ hätten, würden alle Dieselfahrer weiter in die Innenstädte fahren und diesen geistig abgenudelten Partei-Ruinen damit bekunden, dass sie sich ihre bunten Smarties-Umweltplaketten durch ihre politisch hämorrhoidverseuchten, vom Steuerzahler hyper-fettgemästeten Sesselfurzer-Arschritzen ziehen können.
    Was haben diese industriekillenden Abwirtschafts-Luden vor mit Deutschland, wo sollen all die entwerteten und zum Schrott erkärten Dieselfahrzeuge hin? Zum Export nach Afrika, um dort die noch nicht auf der Flucht befindlichen Menschen und vom Aussterben bedrohten Tierarten mit den Abgasen der plötzlich ach so umfeldfeindlichen Dieselfahrzeuge aus Germoney einzunebeln? Sind sich diese geistigen Polit-Pygmäen überhaupt im Klaren darüber, daß das hart arbeitende, fahrende Volk jeden Tag und „Rund um die Uhr“ zur Maloche kacheln muß, um ihre finanziell völlig überzogene, allerdings volkswirtschaftlich recht minderwertige Daseinsberechtigung zu erwirtschaften? Überflüssige Frage, die sitzen ja in ihren hubraumprotzenden Dienstkutschen oder lassen sich mit dem Flieger und Hubschrauber zum Sightseeing befördern, Maloche ist denen eh längst wesensfremd und unbekannt. Wollen diese fettgedüngten, linksgrünen Polit-Pappeln tatsächlich einen zum todbringenden Fuhrpark erklärten Bestand an Fahrzeugen anderen Ländern aufbürden damit hier, neben den „Flüchtlingen“, wieder Frischluft über die ungesicherten Grenzen einströmen kann?

    Das ist die wahrhaft erschreckende, wahre Solidarität im globalen Zeitalter: Deutschland entdrecken, mögen andere verrecken.

    • Muss ich noch anfügen:
      Altparteien entdrecken, Demokratie neu entdecken.

      Keine Macht den Doofen, weg mit Linke, Grüne, Sozis, Gelbe und Schwarze.

  2. 1. Solange der BRD-Wahlpöbel dieserart Parteien weiter wählt und sie ingesamt für ihre Politik mit um 80-90% der Bundestagssitze belohnt, was haben die dann für eien Grund, in sich zu gehen, sich zu ändern!

    2. Die AfD sollte zu diesem Thema (wie auch zum ominösen NSU) ordentlich auf die Pauke hauen gegen die Lügner und Verderber!

    3. Auf Seiten wie Eikke kann man über die von Adler treffendst beschriebenen Leute und Kreise viel erfahren!!

    • Gut das zu hören. Denn es ist wahrlich an der Zeit, daß die Körnerfresser zum geistigen Entkollabieren mal ein wenig an die frische Luft und zur körperlichen Ertüchtigung mit der Schaufel an die Arbeit kommen. Und zwar solange bis ihnen Federn und Flügel wachsen, damit sie gemeinsam mit den Linken Zugvögeln abheben und flugs der politischen Bühne entschweben können.

      • Das sind zu 90% keine Körnerfresser mehr, ein Teil der Öko-Industrie wie die Bio-Bauern und gut-verdienenden Solar-Subventionsabgreifer wählen die noch zur Existenz- und Prämien-Sicherung, aber um 2/3 der Wähler, Aktivisten und Politiker der GRÜNEN sind neureiche -wie bei der SPD- Gestalten aus dem vielfältigen staatlichen, gewerkschaftlichem und ähnlichen Milieu, sie leben (Funktionäre, Karrieristen, Ober-Beamte usw.) vom Staat wie die Maden im Speck!!

        Einige wie Palmer werden nachdenklich, aber vom verbohrten Hart-Milieu dafür angefeindet wie kürzlich auch der halbwegs kritisch gewordene frühere rotgrüne Ex-OB Uhde in München, weil die Einschläge immer näher kommen auch in deren Häuser und Viertel, also das rotgrüne Neureichen-Idyll mit zerstören würden, aber die Kerntruppe ist ignorant-dissozial bis zum Untergang.

        Möge ihnen wie ähnlichen volksverachtenden Vorgängern in der Geschichte die nötige harte, allzu legitime Quittung erteilt werden; wie:

        Einzug alles Vermögens für die Schadensabwicklung, Wiedergutmachung der von ihnen

        -durch die von ihnen (vor Ort direkt, siehe nur das ekelhafte PDS-GEW- und DGB/DKP-Milieu dort, oder überregional) betriebene, dreist-arrogant in Hbyris unterstützte Politik-

        verursachten Übel und Opfer, Setzen auf Mindest-Stütze, Überführung vom fetten Akademikertum zum harten Ackerdemikertum, Entzug der politischen Bürgerrechte auf Lebenszeit.

        Anders ist eine politische Gesundung nicht möglich, denn es haben sich so viele schuldig gemacht wie in NS und DDR, daß man wie 1945f. gar nicht alle dafür bestrafen könnte!! Wurden sie 1945 Zwangsdemokraten, so müssen dann eben viele Zwangs-Patrioten werden. Und wie erlebt, klappt das dann nach einer gewissen Eingewöhnungszeit ganz gut!!

        • Genau, wir müssen sie entlinken, entgrünen und entsozialisieren, früher war das einmal unter dem Begriff entnazifizieren bekannt.

        • Für mich gibt es nur eins,keine Todesstrafe für diese Leute.Arbeitslager,lebenslang,und natürlich kompletter Vermögenseinzug um die Staatsschulden zu tilgen!!

  3. 2. Die Lebenserwartung steigt imme mehr, in der Ex-DDR seit 1990 um knapp 10 Jahre, also kann es mit einer breiten Gesundheitsschädigung durch was auch immer nicht so weit her sein. Und dann machen diese GRÜNEN Dekadenzleridioten und die von ihnen getragene dubiose Abmahn-DUH so einen überflüssigen Krach um das bißchen Feinstaub. Warum wehrt sich kaum einer vom politischen und ökonmischen Establishment gegen deren billigste Propaganda??!

    Und wenn sie, viele offen staatsparasitär lebend, auch noch die Autoindustrie zerstört haben werden nach dem Energiesektor, womit soll die BRD dann das Geld global verdienen, um die Sozialleistungen hierzulande zwecks Beruhigung der Lage und gewisser Bevölkerungsteile zu garantieren??!

    Wenn diesen Berufs-Verlogenen das Leben von Menschen echt und allgemein wichtig wäre, wie beim Atom-Getue, dann würden sie sich doch auch beklagen über die vielen Gewalt- und Mordopfer der letzten Zeit durch die unerwünschten Einwanderer (und besonders deren gewisse Abteilungen bezüglich ethnischer und religiöser Prägung), aber das juckt sie gar nicht, kein Wort der Empörung und des Mitgefühls, nur dafür geschmähte Dissidenten wie Palmer regen sich ein wenig. Im Gegenteil wollen sie alle der Welt reinlassen, wie Sarrazin (80% für ihn, das ist abseits der Wahlen die Volksmeinung!) die Konsequenzen ihrer Politik schalt.

    Ebenso die regressiv-reaktionäre LINKE-PDS, die mit allem, was an links und der DDR gut war, längst gebrochen hat und einen leistungslosen Vollkasko-Wohltäterstaat propagiert, was nirgends früher im geistigen und realen Sozialismus vertreten wurde!!

    PS.
    Ebenso machen sie ein großes Gedöns um den Tierschutz (und schließen angeblich deswegen ein regional bekanntes Pferdegestüt in Dillenburg), aber wenn dann bei J. und Moslems Tiere grausamst geschächtet werden, halten sie den Mund, um nicht Tabus der Multikulti-Überfremdungspolitik zu verletzen!!!!

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