Live aus #Barcelona: Aufruf zum Generalstreik

Nordhorn: Unbekannter mit Vollbart belästigt 15-jähriges Mädchen

Am Dienstagmittag ist ein 15-jähriges Mädchen von einem unbekannten jungen Mann in der Straße Seepark belästigt worden.

Der Unbekannte sprach das Mädchen gegen 12:30 Uhr in Höhe eines Einkaufszentrums an der Firnhaberstraße an und nötigte sie, mit ihm über die Vechtebrücke in Richtung des Wohngebietes Vechteaue zu gehen. In Höhe des Ferienparks soll es zu ungewollten Annäherungen durch den Unbekannten gekommen sein. Die Jugendliche lief in Richtung Reiterbrücke davon, wo sie von einem Passanten angetroffen und zur Polizeidienststelle begleitet wurde.

Der unbekannte Mann war ca. 20-25 Jahre, ca. 175-180 cm groß und schlank. Der südländisch wirkende Mann trug einen dunklen Vollbart. Er war mit einer schwarzen Basecap, einem grünen Blouson, einer Jeans und schwarzen Schuhen bekleidet. Er führte ein dunkles Fahrrad mit einem weißen Schutzblech mit sich.

Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in Nordhorn unter der Rufnummer (05921)3090 in Verbindung zu setzen.

Göring-Eckardt bezeichnet Großteil der AfD als „Nazis und Faschisten“

Screenshot Youtube

Zehn Tage vor der Landtagswahl in Thüringen hat Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt einen Großteil der AfD als „Nazis und Faschisten“ bezeichnet. „Die AfD besteht heute, in ihrer dritten Phase nach Lucke und Petry, in weiten Teilen aus Nazis und Faschisten, die das demokratische System abschaffen und Zwietracht säen wollen“, sagte Göring-Eckardt der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Freitag). „Sie sind eine echte Gefahr für unsere Demokratie, und das muss jedem Wähler klar sein“, warnte die Thüringerin. „Es muss klar sein: Es gibt keine Entschuldigung, heute AfD zu wählen – auch nicht, wenn man sich abgehängt fühlt“, sagte Göring-Eckardt.

Proteste quer durch den Kontinent

In Frankreich kämpfen auf der Straße Feuerwehrleute gegen die Polizei – Bengalos hier, Wasserwerfer dort. In den Niederlanden – und auch bei uns – protestieren Bauern dagegen, dass sie ihre Agrarprodukte mit immer weniger Fläche, immer mehr Auflagen und wachsendem wirtschaftlichen Druck erzeugen. In den Niederlanden wurden in dieser Woche mit Baggern und Traktoren Verwaltungsgebäude gestürmt oder blockiert. In Katalonien begehren Hunderttausende von Menschen gegen die Zentralgewalt in Madrid auf, weil diese gegen führende Politiker der Region wegen der Unabhängigkeitsbestrebungen drakonische Gefängnisstrafen verhängt hat. Der Flughafen von Barcelona wurde lahm gelegt, Tausende gingen auf die Straßen.
In Deutschland schließlich liefern sich Türken und Kurden Straßenschlachten und Hetzjagden, seitdem türkische Truppen völkerrechtswidrig in Syrien einmarschiert sind.

Ganz klar, in Europa herrscht Aufruhr.

Über die einzelnen Konflikte liest man in deutschen Zeitungen hin und wieder Berichte, die ganze Wucht der Proteste wird aber nirgends richtig deutlich.
Vor allem nicht die Tatsache, dass nun in weiten Teilen Europas Menschen aus den unterschiedlichsten Gründen gegen lokale oder zentrale Regierungen aufbegehren.
Und erst wenn man sich die Bilder anschaut, die im Netz über die lokalen Demonstrationen und Proteste zu finden sind, wird deutlich: Teile von Europa sind im Aufruhr. Und das schon bevor die wirtschaftliche Ruhephase, die Notenbanken mit Nullzinsen nach der jüngsten Finanzkrise erkauft haben, zu Ende ist.
Doch jetzt macht sich eine Rezession breit, die viele hunderttausend Arbeitsplätze bei uns kosten wird. Und was kommt dann?

Niemand weiß, wie viel Protest sich dann auf den Straßen des Kontinents entladen wird. Aber eines ist klar. Es wird noch deutlich mehr werden. Doch die Bilder sehen teilweise jetzt schon wie aus einem Bürgerkrieg aus.

Warum lassen sich die Schafe rasieren?

Warum kaufen sich Leute einen Thermomix und trinken Mineralwasser mit Bio-Siegel?

M I N E R A L W A S S E R ! Der Name sagt es doch, oder? Es ist nicht „bio“!

Warum gehen manche Kunden lieber zu Burger King als zu McDonalds, lieber zu ALDI als zu LIDL, SATURN oder MEDIA MARKT, REAL oder TOOM und halten einen Volkswagen immer noch für deutsche Wertarbeit? Hat ein Volk, das sich jahrelang und unwidersprochen von einer Dickmamsell erklären ließ, dass ihr Waschmittel nicht nur sauber, sondern rein wäscht, es denn anders verdient, wenn es diese Werbespots heute auch noch für „Kult“ hält? Waren der Plagiator zu Guttenberg und andere Titelbetrüger nicht die logische Folge von Dr. Best, Dr. Sommer und der debilen Zahnarztfrau aus dem Hause Perlweiss? Seit dem Hauptmann von Köpenick hat sich nicht viel geändert, je dreister die Lüge, desto erfolgreicher wird sie sein. Dass Dieter Bohlen nicht singen kann, war noch nie ein Geheimnis, dennoch geben Leute Geld für Eintrittskarten aus …

Da wo keine AfD-Hirse mehr verkauft wird, gibt es dreifach in Pappe, Plastik und Folie eingeschweißte Fertiggerichte, die mit allen sieben Siegeln versehen sind, bioveganhalalkimaneutralzuckerarmnährstoffreichglutenfrei, damit man kein schlechtes Gewissen haben muss, weil mehr Verpackung in der Mülltrennung, als im Magen landet. Diese staatlich verordnete Diskriminierung geht natürlich in Ordnung – von wegen Vielfalt. Wehe, ein braunes Glasflascherl landet aus Versehen bei den Grünen, dann ist aber was los ….

Ökosexuelle wollen den Planeten durch Sex mit der Natur retten

Neulich auf ARTE: Gaia hat Sex mit der Natur. Sie bezeichnet sich als „ökosexuell“. Vor zehn Jahren haben die Künstlerinnen Annie Sprinkle und Elizabeth Stephens die Bewegung „SexEcology“ ins Leben gerufen, der Gaia angehört. Die beiden Frauen sind miteinander verheiratet, möglicherweise reicht ihnen der Sex mit Mutter Natur dann doch nicht ganz aus. Was sie damals bewegte, haben sie in ihrem „Manifest“ niedergeschrieben. Es klingt wie eine Satire, soll aber blutiger Ernst sein, wenn Erdlöcher penetriert oder Bäume in sexueller Ekstase umarmt werden. OMG!

 

ZDF und Grüne gegen AfD-Hirse | Laut Gedacht #145

Quelle: Laut Gedacht

Schweden: Mit Holzpferdchen gegen Bombenanschläge

Das Musterländle versinkt im Chaos. Selbst der Staatsfunk berichtet über die verheerenden Zustände. Allein zwischen Januar und September diesen Jahres zählte der Nationale Rat für Gewaltprävention 173 Sprengstoffanschläge in Schweden. Auch in Dänemark häufen sich die Anschläge. Man vermute „organisierte Banden“ hinter der Kriminalität, heißt es weiter.

Die Zeiten haben sich seit Michel aus Lönneberga und Pippi Langstrumpf nicht zum Besseren verändert. Allerdings sind die Polizisten wieder genauso dumm.

Bisher haben die Maßnahmen nicht wirklich Erfolg gezeigt. Aber das kommt sicher noch …

Foto via Twitter

COMAPCT-TV aktuell: Entfesselt Erdogan den Dritten Weltkrieg?

AfD will die Zwangsfinanzierung der öffentlich-rechtlichen Sender per Gesetz kippen

In zweiter Lesung befasste sich der baden-württembergische Landtag mit dem AfD-Gesetzentwurf gegen die Zwangsfinanzierung öffentlich-rechtlicher Medien durch freie Bürger. Der AfD-Landtagsabgeordnete Stefan Räpple und seine Fraktion wollen die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks auf andere Beine stellen. „Es ist ein Faß ohne Boden. Diese Art der Finanzierung ist so auf Dauer nicht akzeptabel!“, so Räpple. „Allerdings geht es uns nicht um die Abschaffung der Angebote von ARD, ZDF und Deutschlandradio. Vielmehr geht es um die künftig freiwillige Entscheidung der Nutzer, für die Angebote dieser Anstalten zu bezahlen. Das wird aus meiner Sicht für deutlich mehr Qualität und Ausgewogenheit sowie weniger einseitige Meinungsbeeinflussung und eine neutralere Berichterstattung sorgen.“

Unterschriftensammlung für Volkabstimmung läuft bereits auf Hochtouren

Wie erwartet wurde der AfD-Antrag von den Altparteien abgelehnt. Stefan Räpple sagt dazu: „Die alten Parteien leben von der Meinungsmanipulation durch die GEZ-Medien.“ Räpple kündigte an, dass es nun verstärkt in die weitere Sammlung von Unterstützerunterschriften geht, um mit einem Volksantrag zu diesem Gesetzentwurf eine Volksabstimmung herbeizuführen. Räpple ist zuversichtlich, dass die erste Hürde – 10.000 Unterschriften von in Baden-Württemberg wahlberechtigten Bürgern – erreicht werden kann. Hierfür hat er eigens die Domain www.volksabstimmung-gez.de auf seine Homepage umgeleitet, auf der der Gesetzentwurf und die Unterschriftsformulare zum Download zur Verfügung stehen.

London: Wütende Pendler verprügeln „Aktivisten“ von #ExtinctionRebellion

Am Donnerstagmorgen wollten Aktivisten der #ExtinctionRebellion eine U-Bahn-Linie in London blockieren. Verärgerte Pendler holten einen Aktivisten vom Dach eines Zuges und verprügelten ihn.

Es gibt ein Leben nach dem Euro – Johnson erreicht #BrexitDeal

Unmittelbar vor dem EU-Gipfel hat der britische Premierminister eine Einigung im Streit um den Brexit-Deal mit der EU erzielt. Allen Unkenrufen zum Trotz hat Johnson damit das demokratische Votum umgesetzt, von denen Teile des Parlamentes ihn unbedingt abhalten wollten. Nun ist der Weg frei und die Briten sind am Drücker, um zu beweisen, ob es ein Leben nach dem Euro gibt. Jetzt muss allerdings noch das Unterhaus zustimmen.

Es gibt auch aufmerksame Leser. Dennoch: Die Schlagzeile war Absicht:

Pulverfass Golf: Live-Report aus Dubai

Michael Mross an der Straße von Hormus. Hier kam es zu Angriffen auf Tanker. Die Attacken sind dubios. Die Spannungen am Golf nehmen zu. Wer steckt hinter den Anschlägen? Wird die Situation eskalieren?

Handeloh: Zwangseinweisung nach Streit in Flüchtlingsunterkunft

Am Dienstag gegen 12 Uhr, wurde die Polizei zur Flüchtlingsunterkunft an der Bahnhofstraße gerufen. Dort hatte ein 16-jähriger Bewohner in einem Streit mehrere andere Bewohner und Mitarbeiter zunächst beschimpft und später auch geschlagen. Da er nach ersten Meldungen zwischenzeitlich ein Küchenmesser an sich genommen hatte, wurden umgehend mehrere Streifenwagen und der Rettungsdienst zu der Unterkunft entsandt. Als die ersten Beamten eintrafen, hatte sich der 16-Jährige in sein Zimmer zurückgezogen. Nach einigen Minuten konnte er in Gewahrsam genommen werden. Ein Messer hatte er nicht mehr bei sich.

Auf der Dienststelle untersuchte ein Arzt den Jugendlichen. Aufgrund seines psychischen Zustandes wurde der 16-Jährige zwangsweise in eine psychiatrische Einrichtung eingewiesen. Gegen den Jugendlichen wurde ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.

Kein Weg zurück!

Der ehemalige AfD-Parteichef und Gründer Bernd Lucke ist nicht der Erste und wird auch nicht der Letzte sein, dem ein Weg zurück in den Schoß der Institutionen der Merkelrepublik verweigert wird. Die Geschichte vom verlorenen Sohn findet nur im Alten Testament ihr glückliches Ende, in der Gegenwart haben Vergebung und Barmherzigkeit keinen Platz. Wer einmal eine rote Linie überschritten hat, ist in Zeiten des Internets auf scheinbare Ewigkeit mit einem virtuellen Kainsmal befleckt, dem weder mit Ariel noch Persil beizukommen ist. Dem Menschen als Gefangenem in der Zeit ist nur eine Richtung möglich. Als Diagramm veranschaulicht lautet diese: Von Links nach Rechts! Jeder Verlauf, ob Börsenkurs oder Zeitleiste in diversen Filmschnittprogrammen, selbst Ladebalken von Computerspielen folgen dieser Gesetzmäßigkeit.

Es war nicht immer so hart, aber die Zeiten kommen nicht zurück, in denen ein Galileo durch Widerruf dem Scheiterhaufen entgehen konnte. So geschehen am 22. Juni 1633. 33 Jahre zuvor hatte Giordano Bruno nicht so viel Glück. Seine Bereitschaft, einige seiner Thesen zurückzunehmen, fand bei der Inquisition kein Gehör. Erst am 12. März 2000 erklärte Papst Johannes Paul II., die Hinrichtung sei nunmehr auch aus kirchlicher Sicht als Unrecht zu betrachten. Wie gnädig vom „Heiligen Vater“.

An den Fall Lucke wird sich in 400 Jahren sicher keiner mehr erinnern, seine Umkehr war vergebens, kein Platz in den Geschichtsbüchern von morgen. Längst aus den Schlagzeilen verschwunden ist seine einstige Weggefährtin und dann Widersacherin, Frauke Petry. Gleiches gilt für ihren Ehemann (wie hieß der noch?), sonstige Blaue und Kronzeugen, die sich selbst mit Inside-XY-Bestsellern nicht mehr reinwaschen können. Tauchen sie dann doch mal wieder auf, ist ihnen das Schicksal Bernd Luckes gewiss, wenn nicht gar Schlimmeres. Herr Professor hat seinen Wiedereinstieg präzise geplant und entsprechend vorbereitet, denn er wusste, dass er kein zweites Mal mit der Partei „LKR  – die Eurokritiker“ ins Europaparlament einziehen wird. (1) (2). Was tut man nicht alles für eine Handvoll Euro.

NRW: Reul verhängt Schießbefehl im Kampf gegen Clan-Kriminalität

moritz320 / Pixabay

Nordrhein-Westfalen droht im Sumpf der Clan-Kriminalität zu versinken. Die Polizei ist hoffnungslos überfordert und wird von ihren Gegnern nicht ernst genommen, die leichtes Spiel mit der schlecht ausgerüsteten Truppe haben. Das soll sich jetzt ändern, sagt Innenminister Herbert Reul. Die Beamten werden mit neuartiger Munition ausgestattet, die bereits bei weniger schweren Delikten eingesetzt werden darf. „Wir wollen volle Härte zeigen. Es gilt ab sofort Null Toleranz. Selbst wenn es nur um ein Knöllchen geht oder ein Clanmitglied bei Rot die Straße überquert.“ Am Mittwoch hat der Landtag einer Gesetzesänderung zugestimmt und so den Schießbefehl ermöglicht. „Wir handeln nun nach der Devise, erst schießen, dann fragen“, so Reul. Der Erlass tritt sofort in Kraft.

Wo die Klimadrangsal ihren Ursprung nahm …

Hans / Pixabay

In drei Teilen beschreibt Doris Auerbach, was eigentlich hinter der aktuellen Klimakampagne steckt und wofür sie gedacht war.

In Teil 1 heißt es:

Man muss weit zurückgehen, um den Faden zu entwirren, der sich am Anfang der uns mittels eines angeblich anthropogenen Klimawandels auferlegten Forderungen findet. Vorauszuschicken ist, dass es in der Erdgeschichte schon immer Klimaveränderungen gegeben hat, die jedoch zu keiner Zeit vom Menschen hervorgerufen worden waren. Alles deutet darauf hin, dass eine vom Menschen verursachte Erderwärmung lediglich eine Hypothese darstellt, die durch Übertreibung und konstruierte, nicht beweisbare Behauptungen masslos aufgeblasen worden ist.

aus Teil 2:

Zur Erinnerung: Der damalige Präsident des IPCC, Rajendra Pachauri, hatte bei einem Treffen mit Walter Fust und Bruno Oberle am 16. 10. 2007 folgende Forderung vorgebracht: »Die Schweiz muss die Führung im Kampf gegen die globale Klimaerwärmung einnehmen«, »die Schweiz habe das Glück, mit den dazu nötigen finanziellen und technologischen Ressourcen ausgestattet zu sein«. Vor den Medien unterstrich er sogar, dass die Klimaerwärmung eine Gefahr für den Weltfrieden bedeute.

Und nun aus dem aktuellen dritten und lesenswertem Teil:

Bevor Sie den letzten Teil lesen, stelle ich Ihnen den Teil 1 und Teil 2 voran. Wenn Sie sich wie ich mit dem gesamten Artikel von Frau Auerbach identifizieren können, sollten Sie ihn an Arbeitskollegen, Bekannte, Freunde und Verwandte weiterleiten. 

Selbst wenn der englische Wettergott Piers Corbyn erklärt: »Die Sonne bestimmt das Klima, CO2 ist irrelevant«, so stösst eine Feststellung dieser Art ganz offensichtlich noch immer auf wenig Akzeptanz. Der israelisch-amerikanische Astrophysiker Nir Joseph Shaviv, Professor am Racah Institut für Physik der Hebräischen Universität Jerusalem, und der Geologe Prof. Ján Veizer sind zu dem Schluss gekommen, dass unser Sonnensystem alle 135 Millionen Jahre in seiner Rotation um das Zentrum der Milchstrasse einen der Spiralarme der Milchstrasse durchschreitet. Diese Spiralarme wiederum besitzen eine hohe Dichte an kosmischer Strahlung. Wie sie herausfanden, »korreliert die Veränderung der Erdtemperatur während der letzten 500 Millionen Jahre mit der Intensität der kosmischen Strahlung, die beim Passieren eines der Spiralarme der Milchstrasse auf die Erde trifft«. 

 

 

Innenminister beraten über Aberkennung des Beamtenstatus von „Flügel“-Mitgliedern der AfD

Björn Höcke - foto: O24
Björn Höcke – foto: O24

Mitglieder des vom Verfassungsschutz beobachteten „Flügels“ der AfD sollen möglicherweise ihren Beamtenstatus verlieren können. Wie die Düsseldorfer „Rheinische Post“ (Donnerstag) berichtet, wird sich die Innenministerkonferenz in einer Sondersitzung an diesem Freitag mit einer entsprechenden Initiative aus Niedersachsen befassen. Die Zeitung beruft sich auf ein ihr vorliegendes Papier von Innenminister Boris Pistorius (SPD) zur Vorbereitung der Sondersitzung. „Viele Anhänger des sogenannten ,Flügels‘ der AfD zeigen mit ihren rassistischen und teils hetzerischen Äußerungen offen, dass sie das Fundament und die Werte unserer freiheitlich-demokratischen Ordnung ablehnen“, schreibt Pistorius.

Ein solches verfassungsfeindliches Gedankengut widerspreche dem Eid, den Richter, Staatsanwälte, Lehrer, Polizisten oder Finanzbeamte auf die Verfassung abgelegt hätten. „Wer sich daher als Beamter offen zum ,Flügel‘ bekennt, dem sollte bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen der Beamtenstatus aberkannt werden“, heißt es weiter in dem Beschlussvorschlag für die Innenminister. Zu den prominentesten Wortführern des „Flügels“ gehört der thüringische AfD-Spitzenkandidat Björn Höcke, der als Lehrer in Hessen arbeitete. Allerdings könnte ein Rauswurf aus dem Staatsdienst nicht so einfach sein. Unions-Innenexperte Torsten Frei sagte der Zeitung: „So tief zuwider mir der ,Flügel‘ ist: die reine Zugehörigkeit eines Beamten zu einer Partei, die der Verfassungsschutz als Prüf- oder Verdachtsfall führt, ist beamtenrechtlich nicht ausreichend.“ Zu einer Mitgliedschaft müssten für einen Ausschluss noch konkrete Handlungen hinzukommen, mit denen der Beamte seine Treuepflicht verletzt habe.

Mit-Bürgerkrieg in Lüdenscheid: Türke auf Kurden-Mahnwache niedergestochen

Ausgerechnet auf einer Mahnwache anlässlich des türkischen Einmarsches in die syrischen Kurdengebiete kam es zu einem Messerangriff mit mehreren Verletzten. Dabei wurden ein „türkisch-stämmiger Deutscher“ und mindestens zwei weitere verletzt. Es handelt sich offenbar um türkische Störer, der angemeldeten Versammlung.

Der Polizeibericht

Bei einer angemeldeten Mahnwache auf dem Sternplatz wurde gegen 16:45 Uhr ein 50 – jähriger, türkischstämmiger Deutscher aus Lüdenscheid während der Veranstaltung durch eine Stichverletzung in den Rücken schwer verletzt. Der Geschädigte wurde ins Krankenhaus verbracht, konnte am Abend aber schon erstmalig zum Sachverhalt angehört werden. Für die noch andauernden Ermittlungen wurde die Mordkommission, der Staatsschutz und die Staatsanwaltschaft Hagen mit den Ermittlungen betraut. Zeugen des Vorfalls werden gebeten sich mit der Polizei in Lüdenscheid und dem Staatsschutz in Hagen in Verbindung zu setzen.

 

Spongebob Schwammkopf steht für Kolonialismus und Militarismus!

Bergisch Gladbach: Unbekannte schießen auf Shisha-Bar – Mordkommission ermittelt

In der Nacht auf Mithaben bislang Unbekannte mehrfach von außen auf eine Bar in Bergisch Gladbach geschossen. Die Polizei Köln sucht Zeugen.

Zum Tatzeitpunkt gegen 0.30 Uhr hielt sich in der Gaststätte an der Johann-Wilhelm-Lindlar-Straße noch eine größere Anzahl Personen auf. Infolge der Schussabgaben erlitt ein Mann eine leichte Fußverletzung. Es entstand Gebäudeschaden an der Außenfassade. Eine Ringalarmfahndung nach den flüchtigen Angreifern verlief ergebnislos. Die Hintergründe des Tatgeschehens sind unklar.

Die Kriminalpolizei Köln hat die Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdelikts aufgenommen und bittet Zeugen dringend um Hinweise unter Tel.-Nr. 0221 229-0 oder per E-Mail auf poststelle.koeln@polizei.nrw.de.

#DenHaag: Tausende Bauern legen die Hauptstadt lahm #boerenprotest

Auf den Titelseiten der deutschen Qualitätspresse sucht man vergebens nach den Protesten der Landwirte in den Niederlanden. De Telegraaf berichtet per Livestream. Mit Traktoren wurden die Autobahnen blockiert, die Polizei befindet sich im Dauereinsatz. In der Innenstadt wurde der gesamte öffentliche Nahverkehr lahmgelegt.

Die Bauern durchbrachen mehrere Blockaden, die nicht nur von Polizei, sondern auch Militäreinheiten errichtet worden waren.

AD.nl berichtet von Pyrotechnik und blockierten Straßenbahnen.

Nach längerem Suchen findet man doch noch ein „Artikelchen“ in der WELT.

Mannheim: Unbekannte schlagen an Haltestelle auf Ehepaar ein

Am Dienstag kurz nach 16.30 Uhr kam es an der Straßenbahnhaltestelle Marktplatz zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem Ehepaar und mindestens drei bislang unbekannten Tätern.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand stieg das Ehepaar an der Haltestelle Alter Messplatz in die Straßenbahnlinie 1 ein. Während der Fahrt geriet der 35-jährige Ehemann mit einem Unbekannten in verbalen Streit. Am Marktplatz angekommen eskalierte die Situation an der Haltestelle in eine handfeste Auseinandersetzung. Dem Unbekannten eilten mindestens zwei weitere Männer zu Hilfe und traktierten den 35-Jährigen mit Schlägen und Tritten. Anschließend sollen zwei Täter zur gegenüberliegenden Straßenbahnhaltestelle gerannt und mit der Linie 1 zurück in Richtung alter Messplatz geflüchtet sein. Ein oder mehrere Unbekannte flüchteten in Richtung der Quadrate G2/ H2.

Der 35-Jährige erlitt Prellungen im Gesicht und klagte über Schmerzen am Rücken. Auch seine 25-jährige Frau, die ihrem Mann beistehen wollte, wurde angegriffen und erlitt Prellungen an Hand und Brustkorb. Beide wollten selbständig einen Arzt aufsuchen.

Bei einer sofort eingeleiteten Fahndung wurde kein Tatverdächtiger ermittelt.

Videos der Videoüberwachung am Marktplatz und in den Straßenbahnen wurden gesichert und werden ausgewertet.

Die Täter wurden wie folgt beschrieben:

lange Haare, teilweise zum Zopf zusammengebunden, schlanke Statur, leicht gebräunte Hautfarbe, dunkle Kleidung

Die Ermittlungen des Polizeireviers Mannheim-Innenstadt wegen gefährlicher Körperverletzung dauern an. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich unter 0621 12580 zu melden.

Linksextremisten greifen Ex-AfD-Parteichef Lucke auf Vorlesung an

Einmal „Nazi“, immer „Nazi“. Der Austritt von AfD-Parteigründer Bernd Lucke hat im linksextremen Spektrum nicht für Besänftigung gesorgt. Seine Rückkehr in den Universitätsbetrieb wollen die „Antifanten“ mit aller Macht verhindern. Aktuell verbreiten sich Bilder und Videos über Twitter. 

Die „Omas gegen Rechts“ sind auch dabei und der Staatsfunk flankiert die gewaltbereiten „Aktivisten“ mit freundlicher Berichterstattung.

Unfassbar!

Frankfurt-Sachsenhausen: Streifenwagen gesteinigt

Gestern Abend wurde ein Streifenwagen der Polizei in Sachsenhausen vermutlich mit Steinen beworfen und beschädigt. Dabei wurde die Frontscheibe des Mercedes-Benz Vito zerstört. Eine weitere Nutzung des Streifenwagens war nicht mehr möglich. Neben und vor dem Funkwagen fanden die Beamten mehrere Steine. Vermutlich wurde die Scheibe mit ihnen eingeworfen bzw. eingeschlagen. Es entstand Sachschaden in Höhe von mehreren Hundert Euro.

Der oder die Täter sind derzeit unbekannt.

Sachdienliche Hinweise nimmt das 8. Polizeirevier unter 069 / 755-10800 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Oberhausen: Psychisch auffälliger in unverständlicher Sprache redender „Mann“ küsst Kleinkind auf den Mund

Oberhausen – eine ganz normale Stadt in der bunten Republik:

Großes Aufsehen verursachte gestern Nachmittag eine Tat auf dem Spielplatz an der Westfälischen Straße / Heinestraße. Zusammen mit anderen Müttern und Kindern war auch eine Oberhausenerin (39) mit ihrer einjährigen Tochter dort. Das Kleinkind spielte im Sandkasten, als plötzlich ein unbekannter Mann das Kind hochhob und auf den Mund küsste. Sofort schrien die Mutter und andere Besucherinnen ihn an, woraufhin er das Kind sofort wieder absetzte und flüchtete.

Mehrere Polizisten fuhren, von der Mutter schnell per Notruf 110 informiert, zu dem Spielplatz. Schon auf der Anfahrt zum Einsatzort entdeckte eine Streifenwagenbesatzung den Flüchtigen auf der Gildenstraße.

Der Verdächtige (43) machte einen psychisch auffälligen Eindruck. Er schrie immer wieder laut in einer für die Polizisten unverständlichen Sprache. Dabei zeigte er starke Stimmungsschwankungen zwischen Aggressivität und depressivem Verhalten.

Während die Polizisten die Personalien des Verdächtigen feststellten, hatte sich eine größere Menschenmenge um sie herum gebildet. Die Stimmung der „Gaffer“ drohte zu kippen, als einige Personen die Polizisten aufforderten, den Mann doch in Ruhe zu lassen, da er doch wohl offensichtlich behindert sei.

Erst als weitere Streifenwagenbesatzungen eintrafen, beruhigte und zerstreute sich die Menge.

Der Verdächtige wurde auf der Polizeiwache von einem Notarzt untersucht. Von Vertretern des Ordnungsamtes wurde der Mann anschließend in die psychiatrische Abteilung eines Krankenhauses eingewiesen.