#Mannheim: „Psychisch auffälliger“ Mann bedroht Polizisten mit Messer und wird erschossen

Bei einem Einsatz von Polizei und Rettungsdienst am frühen Sonntagmorgen in einer Wohnung im Mannheimer Stadtteil Wallstadt kam es nach einer Bedrohung durch einen anscheinlich psychisch auffälligen Mann zu einem Schusswaffengebrauch durch zwei Polizeibeamte. Trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen verstarb der 44-jährige Mann später in einem Krankenhaus.

Rettungsdienst und Polizei wurden nach einem Anruf von Familienangehörigen um 05.13 Uhr zu der Wohnung in Wallstadt gerufen. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen hatte sich der Mann psychisch auffällig verhalten. Beim Eintreffen von Polizei und Rettungsdienst waren neben dem 44-Jährigen auch die Familienangehörigen in der gemeinsamen Wohnung. Als der sich wohl in einem psychischen Ausnahmezustand befindliche Mann während des Rettungseinsatzes selbst schwer mit einem Messer verletzte und anschließend die eingesetzten Polizeibeamten damit bedrohte, kam es zum Schusswaffengebrauch. Der 44-jährige wurde dabei lebensgefährlich verletzt. Er wurde durch den Rettungsdienst sofort in ein Mannheimer Krankenhaus gebracht, erlag dort aber später seinen Verletzungen.

Die weiteren Ermittlungen werden von der Staatsanwaltschaft Mannheim und der Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Karlsruhe geführt.

#Augsburg: „Randalierer“ tritt Polizeibeamten gegen den Kopf

Augsburg /Innenstadt – Am Samstag gegen 22:30 Uhr pöbelte ein 32-jähriger Mann mehrere Gäste sowie Angestellte einer Bar in der Bismarckstraße an. Bis zum Eintreffen der Polizei begann der 32-Jährige in der Kneipe zu randalieren, weshalb er von mehreren Anwesenden festgehalten werden musste. Um weitere Sicherheitsstörungen des aggressiven und alkoholisierten Mannes zu verhindern, nahmen zwei Polizeibeamte den Beschuldigten in Gewahrsam und setzten den gefesselten Mann auf den Rücksitz des Dienstfahrzeugs. Während der Fahrt in den Polizeiarrest gelang es dem 32-Jährigen in der Morellstraße unvermittelt vom Rücksitz aus mit dem Fuß gezielt gegen Kopf des Fahrers zu treten. Der Beschuldigte traf den Beamten seitlich am Kopf und fügte ihm dadurch leichte Verletzungen zu. Der Beamten konnte mittels einer Vollbremsung einen möglichen Unfall verhindern. Nur mit großer Anstrengung konnten die Einsatzkräfte den tobenden Beschuldigten im Fahrzeug bändigen und in den Arrest verbringen. Durch die Fußtritte beschädigte der Angreife auch die Kopfstütze am Fahrersitz des Dienstfahrzeugs. Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Blutentnahme beim Beschuldigten an.

Gegen den 32-Jährigen wird nun u.a. wegen eines Tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie Gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr ermittelt.

Köln-Dünnwald: Messerstecher kommt in die Psychiatrie

Köln: Wie die Staatsanwaltschaft mitteilt, wurde der Beschuldigte 60-jährige Mann, der einen Mitarbeiter der Stadtkämmerei tödlich verletzt hatte, in eine Psychiatrie eingeliefert.

Es sei nach derzeitigem Ermittlungsstand davon auszugehen, dass sich die Tat aufgrund einer psychischen Erkrankung ereignet habe, die zu erheblichen Einschränkungen der Schuldfähigkeit des 60-Jährigen führte.

#Dünnwald: Mann ersticht städtischen Geldeintreiber

Bremen. Festnahme nach Messerstecherei zwischen zwei „Männern“

Einsatzkräfte der Bremer Polizei nahmen in der Nacht zu Sonntag einen 27 Jahre alten Mann in Hastedt fest. Der Bremer soll mit einem Messer auf einen 45-Jährigen eingestochen haben.

Die zwei Männer gerieten offenbar zuvor in einem Lokal in der Stresemannstraße in einen Streit und sind gegen 3.15 Uhr auf der Straße aufeinander getroffen. Hier soll der 27-Jährige laut Zeugenaussagen ein Messer gezückt und dem 45 Jahre alten Mann in den Oberkörper gestochen haben. Anschließend flüchtete er zu Fuß. Einsatzkräfte trafen schnell ein und nahmen den mutmaßlichen Angreifer noch in Tatortnähe fest. Der 45-Jährige wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei sicherte Spuren und befragte Zeugen, die weiteren Ermittlungen zu den Hintergründen der Auseinandersetzung dauern an.

Weitere Zeugenhinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter 0421 362 3888 entgegen

Afghane randaliert im Rettungswagen

Emden / Rhauderfehn: In der Nacht von Freitag auf Samstag wollten Rettungskräfte einen 22-jährigen verwirrten Mann in ein örtliches Krankenhaus transportieren. Der polizeilich amtsbekannte Patient erwies sich jedoch als äußerst aggressiv und randalierte im Rettungswagen. Er beschädigte, so dass eine Streife der Polizei zur Unterstützung angeordert wurde. Der afghanische Staatsangehörige zeigte sich weiterhin uneinsichtig, verließ den Rettungswagen und trat gegen den Streifenwagen.

Dann konnte er überwältigt und fixiert werden. Er kam ins Klinikum Emden. Bei dem Einsatz wurde außerdem eine geringe Menge Betäubungsmittel bei ihm aufgefunden.

Messerstecherei zwischen zwei „Personengruppen“ in Düsseldorfer Altstadt

Die Kriminalpolizei ermittelt wegen eines Körperverletzungsdelikts, das sich am frühen Sonntagmorgen in der Altstadt ereignet hat. Zwei „Personengruppen“ waren aneinandergeraten und einer der Beteiligten wurde mit einem Messer verletzt. Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen konnten zwei Verdächtige vorläufig festgenommen werden.

Nach den bisherigen Ermittlungen befand sich eine „Personengruppe“ vor einem Lokal an der Kurze Straße, als sie in Streit mit drei jungen Männern geriet. Ein Gruppenmitglied wollte einen der drei bei einem Diebstahlsdelikt beobachtet haben und man hatte das Trio zur Rede gestellt. Es entwickelte sich eine körperliche Auseinandersetzung, in deren Verlauf ein 23-jähriger „Neusser“ durch Messerstiche verletzt wurde. Noch vor dem Eintreffen der Polizei hatten sich die Drei entfernt. Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen konnten zwei 19 und 23 Jahre alte Männer auf der Oberkasseler Brücke als Verdächtige angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Die beiden „Deutschen“ werden derzeit zum Sachverhalt vernommen. Ob unter ihnen der Messerstecher ist, müssen die Ermittlungen ergeben. Die Verletzungen des Opfers sind nicht lebensgefährlich.

Köln: Tritte gegen den Kopf – Älteres Ehepaar von „Männergruppe“ angegriffen

Ein Fußgänger (61) und seine Ehefrau (62) sind am späten Samstagabend in Köln-Poll aus einer Gruppe bislang unbekannter Männer heraus angegriffen worden. Der 61-Jährige erlitt neben dem Bruch seiner Augenhöhle diverse Prellungen und eine Gehirnerschütterung. Die Polizei sucht Zeugen der Tat.

Die Eheleute waren gegen 23.30 Uhr auf dem Heimweg, als ihnen auf der Siegburger Straße vier Männer im Alter zwischen 20 und 30 Jahren entgegenkamen. Einer der Unbekannten rempelte den 61-Jährigen an und fing an zu pöbeln. Das Paar reagierte nicht darauf und ging weiter. Ungeachtet dessen, streckte ein weiterer Angreifer aus der Gruppe den 61-Jährigen mit einem Faustschlag gegen den Kopf nieder und trat anschließend auf den am Boden liegenden Mann ein.

Zeugen werden gebeten sich telefonisch unter 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de an die Ermittler vom Kriminalkommissariat 56 zu wenden.

Totes Herz verpflanzt: Erneut überführen sich Mediziner der Hirntod-Lüge

Vor kurzem bereits widerlegte die Sensation über die Operation an einem tiefgekühlten Patienten die Lüge der Organspende-Mafia vom Hirntod. Dabei war ein schwer verletzter Patient in eine Art Scheintod versetzt worden, um Zeit für die lebensrettende Operation zu gewinnen, die unter normalen Umständen nicht möglich ist. Danach wurde er „wiederbelebt“. Während des Eingriffs zeigte sein Hirn keinerlei Funktionen.

Eine weitere Methode wirft ebenso Fragen auf. Im Wiener AKH ist es dem Team des international renommierten Herzchirurgen Dr. Günther Laufer gelungen, einem Patienten ein zuvor bereits totes Herz einzupflanzen, berichtet die Kronen-Zeitung enthusiastisch. Danach wurde das Herz wieder zum Schlagen gebracht. Das Verfahren ist nicht neu und wurde bereits 2014 von australischen Ärzten erfolgreich angewandt. Wie die BILD berichtete feierten Mediziner in den USA jetzt ebenfalls den ersten Erfolg. In Großbritannien soll es sogar bereits 70mal gelungen sein, ein totes Herz nach der Transplantation wieder zu beleben. Die Maschine, die das ermöglicht, wird in diesem Video gezeigt.

In sämtlichen Berichten aber findet sich kein kritischer Kommentar zu den ethischen Fragen, die vor allem bezüglich des „Hirntods“ aufgeworfen werden. Er gilt, ähnlich wie der angeblich vom Menschen gemachte Klimawandel, als Konsens unter Medizinern, ist wissenschaftlich aber nicht belegbar. Bisher markierte der Herztod die unüberwindbare Schranke zur Organspende. Wie aus den Äußerungen der Mediziner in den vielen Artikeln deutlich wird, fassen auch sie den Herztod als den eigentlichen, den richtigen Tod auf, sonst wäre der Jubel nicht so groß. Nicht nur Patienten, vor allem die Spender und erst recht ihre Angehörigen wurden jahrzehntelang über die Praxis der Organentnahme belogen. Wissenschaftlich gesichert ist nach diesen Fortschritten gar nichts mehr, selbst der altherkömmliche Herztod markiert nicht mehr das Ende des Lebens. Auch wenn es sich nur um eine Zeitspanne von maximal zwanzig Minuten handelt, wie im Fall des australischen Teams, die Grenze ist überschritten. Ist es das wert?

 

Köln: Seniorin (81) getötet – Tatverdächtiger (21) soll „psychisch krank“ sein

Polizisten haben am Samstagnachmittag einen Mann vorläufig festgenommen. Dem 21-Jährigen wird vorgeworfen zuvor eine Seniorin (81) in Köln-Mülheim getötet zu haben. Polizisten und Rettungskräfte entdeckten die Tote in ihrer Wohnung in der Berliner Straße. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.

Gegen 14.40 Uhr riefen Passanten für einen jungen Mann den Rettungsdienst. Er soll angegeben haben, dringend medizinische Hilfe zu benötigen. Auf dem Weg zum Krankenhaus soll er der Rettungswagenbesatzung im Gespräch mitgeteilt haben, dass an der Adresse in der Berliner Straße eine weitere Person ärztliche Hilfe benötigen könnte. Ein zweiter Rettungswagen und die Polizei trafen wenige Minuten später an dem Mehrfamilienhaus ein. Die Einsatzkräfte verschafften sich Zutritt zu der Wohnung und fanden dort die leblose 81-Jährige.

Während sich Beamte der Kriminalpolizei auf den Weg zum Tatort machten, nahmen weitere Streifenbeamte den Tatverdächtigen auf dem Krankenhausgelände vorläufig fest. Gegen ihn wird wegen Totschlags ermittelt.

Nach dem bisherigen Ermittlungsstand sprechen deutliche Anhaltspunkte dafür, dass der Beschuldigte an einer schweren psychischen Erkrankung leidet und zum Zeitpunkt der Tat zumindest vermindert schuldfähig war. Gegenwärtig prüft die Staatsanwaltschaft, ob die Voraussetzungen für eine einstweilige Unterbringung des Beschuldigten in einem psychiatrischen Krankenhaus vorliegen. Hintergründe und Motiv der Tat sind noch unklar. Mit weiteren Ergebnissen zu den Ermittlungen ist nicht vor Montag zu rechnen

Wien: Als „Sportler gut integrierter Tschetschene“ und Komplize sollen #Anschlag geplant haben

Wien: Zwei Tschetschene sitzen bereits seit Mitte der Woche in Haft, berichtet die Kronen-Zeitung. Sie sollen zwischen Weihnachten und Neujahr einen größeren Anschlag in Wien geplant haben. Laut dem Anwalt des einen Verdächtigen sei sein Mandant ein „gut integrierter Sportler“, der die Vorwürfe entschieden bestreitet. Über den zweiten Festgenommen in nichts bekannt. Die Staatsanwaltschaft bestätigte indes nur die Verhaftung der beiden Tschetschenen, aus ermittlungstaktischen Gründen wolle man aber keine weiteren Informationen bekannt geben.

#Eisenach: Linksextremisten greifen NPD-Gastwirt an

Die Polizei sucht Zeugen, verschweigt aber die wesentlichen Hintergründe. In der Nacht kam es offenbar zu einem schweren Angriff auf den Betreiber des Eisenacher Lokals „Bulls Eye.“ Der Gastwirt ist NPD-Mitglied und ihm soll nach Feierabend gezielt vor seiner privaten Wohnadresse aufgelauert worden sein. In der Mitteilung der Polizei findet sich nur ein indirekter Hinweis auf eine politisch motivierte Tat, da der Staatsschutz ermittelt. Dass zumindest in Teilen der Republik wieder Weimarer Verhältnisse herrschen, möchte man wohl nicht an die ganz große Glocke hängen.

Der Thüringer NPD-Politiker Patrick Wieschke spricht in einem Facebookbeitrag hingegen von Mordversuch und postet dazu ein Foto, das einen der Verletzten zeigen soll.

Deutschland 2019 – Straßenkämpfe sind wieder Alltag!

Polizeimitteilung

Heute kam es in der Herrenmühlenstraße gegen 03.15 Uhr zu einem massiven Angriff auf einen 21-Jährigen. Er stieg aus einem Pkw, besetzt mit weiteren drei Personen, aus und wurde plötzlich von einer größeren Personengruppe angegriffen. Durch die zunächst unbekannten Täter wurde mit Pfefferspray und Schlägen auf den 21-Jährigen eingewirkt. Er wurde dadurch verletzt. Das Fahrzeug wurde stark beschädigt und die Insassen im Alter von 19 bis 21 Jahren ebenfalls unter anderem durch den Einsatz von Pfefferspray leicht verletzt.

Die flüchtenden Täter konnten im Rahmen der sofort einsetzenden Fahndungsmaßnahmen teilweise festgestellt und vorläufig festgenommen werden.  In Ramsborn wurde ein silberfarbener VW Golf mit Leipziger Kennzeichen aufgegriffen. Ein männlicher Tatverdächtiger und eine weibliche Tatverdächtige wurden vorläufig festgenommen und zahlreiche Beweismittel festgestellt. Im Bereich Wommen konnte ein schwarzer Skoda Oktavia mit einem Eisenacher Kennzeichen festgestellt werden. Nachdem fünf Insassen zunächst fußläufig flüchteten, konnten wenig später drei Tatverdächtige vorläufig festgenommen werden. Drei Personen sind derzeit noch flüchtig. Die Tatverdächtigen im Alter von 19 bis 25 Jahren und sind aus dem Raum Weimar, Kassel, Berlin und Braunschweig. Die an den Fahrzeugen angebrachten Kennzeichentafeln wurden zuvor entwendet.

Es werden Zeugen gesucht, die den Angriff beobachtet haben und sachdienliche Angaben zu Personen und Fahrzeugen machen können. Weiterhin bittet die Polizei um Zeugen, die Angaben zum Aufenthalt der noch flüchtigen Täter machen können. Die Kriminalpolizei Eisenach hat die Ermittlungen wegen Gefährlicher Körperverletzung, Diebstahl und Sachbeschädigung aufgenommen. Der Bereich Staatsschutz ist in die Ermittlungen einbezogen. Hinweise werden unter der Telefonnummer 03691-261124 oder durch jede andere Polizeidienststelle und der Bezugsnummer 0313597-2019 entgegengenommen.

Berlin: Beamte geraten bei Festnahme von gewalttätigem Jugendlichen in einen Hinterhalt

Friedrichshain-Kreuzberg: Ein Jugendlicher hat in der vergangenen Nacht in Kreuzberg bei seiner Festnahme Einsatzkräfte verletzt, berichtet die Polizei. Nach bisherigen Erkenntnissen alarmierte zunächst eine 31-Jährige gegen 22.40 Uhr die Polizei in die Oranienstraße, nachdem ein junger Mann ihr Fahrrad beschädigt und sie beschimpft haben soll. Anschließend bestieg der Tatverdächtige mit seinen Begleitern einen BVG-Bus der Linie M29 und fuhr vom Tatort weg.
An der Friedrich- Ecke Kochstraße stoppten Einsatzkräfte den Bus, brachten den jungen Mann aus diesem und stellten seine Personalien fest. Anschließend wurde der 18-Jährige am Ort entlassen. Bereits während der laufenden Identitätsfeststellung lief immer wieder ein unbeteiligter Jugendlicher um die Einsatzkräfte herum und beleidigte diese mehrmals. Die Polizistinnen und Polizisten forderten ihn daraufhin auf, dies zu unterlassen, die polizeilichen Maßnahmen nicht zu stören und den Ort zu verlassen. Die Aufforderungen ignorierte der Jugendliche, woraufhin die Polizeikräfte ihn überprüfen wollten. Der Jugendliche lief daraufhin weg.
Zwei Polizeibeamte folgten ihm und nahmen ihn auf einem Hinterhof in der Rudi-Dutschke-Straße vorläufig fest. Dabei trat und schlug dieser um sich und traf die Polizisten. Nachdem ihm die Handfesseln angelegt worden waren, beschimpfte der 17-Jährige die ihn festnehmenden Beamten sowie zwei hinzugekommene Kolleginnen weiter, spuckte einem Polizisten auf seine Schuhe und schlug einer Beamtin mit seinem Kopf gegen ihren.
Währenddessen versammelten sich die Mutter des Festgenommenen sowie 20 weitere Personen plötzlich um die Einsatzkräfte herum, solidarisierten sich mit dem Festgenommen und äußerten lautstark ihren Unmut über die polizeilichen Maßnahmen. Die Einsatzkräfte sprachen daraufhin Platzverweise gegen die Umstehenden aus. Der Jugendliche wurde in ein Polizeigewahrsam gebracht und dort erkennungsdienstlich behandelt. Im Anschluss wurde er wieder entlassen. Gegen ihn wird nun wegen Beleidigung, Körperverletzung und Widerstands ermittelt. Eine Polizistin erlitt Kopf- sowie Armverletzungen, ein Beamter Handverletzungen und der andere Hand- und Beinverletzungen. Die drei mussten nach dem Einsatz ihre Dienste beenden und werden sich gegebenenfalls selbst in ärztliche Behandlung begeben

Krefeld: 92-Jährige feige ausgeraubt – Fahndung nach dunkelhäutigem Verdächtigen

Auf Beschluss des Amtsgerichts Krefeld fahndet die Polizei mit einem Foto nach einem Tatverdächtigen, der am Donnerstag eine Seniorin in ihrer Wohnung an der Tannenstraße beraubt und dabei verletzt hatte.

Gegen 13:10 Uhr überfiel ein dunkelhäutiger Mann die Krefelderin in ihrer Wohnung, als sie ihm auf Nachfrage ein Glas Wasser zur Tür brachte.

Die Seniorin hatte zuvor um 11:54 Uhr eine größere Summe Bargeld bei der Sparkasse am Ostwall abgehoben. Es ist nicht auszuschließen, dass der Täter sie dabei beobachtet hat und ihr bis nach Hause gefolgt ist.

Der Mann hatte eine dunkle Hautfarbe, ein vernarbtes Gesicht und eine kräftige Statur. Er war ca. 30-35 Jahre alt, ca. 1,80 m groß und sprach sehr gut Deutsch. Bekleidet war er mit einer grauen Jacke. Hinweise bitte unter 02151 6340

#GEZ-Mann getötet: So diskreditiert die BILD Gegner der Zwangsgebühren

Der tragische Tod eines städtischen Bediensteten hat nichts mit dem „Rundfunkbeitrag“ zu tun, auch gibt es keine „GEZ-Männer“, wie die BILD titelt.

Screenshot

Im Artikel erfährt man dann, dass der Ermordete zuvor bei einer Nachbarin des Täters nicht gezahlte Zwangsgebühren eintreiben wollte. Welche Forderung gegenüber den als Clemens K. benannten Mann vorlag, teilte die Stadt Köln nicht mit, außer dass es sich dabei nicht um Rundfunkgebühren handelte. Vielmehr war der Mann bereits wegen eines ähnlichen Angriffs polizeilich bekannt und in psychiatrischer Behandlung. Warum diskreditiert die BILD nun mit der Schlagzeile die vielen friedlichen Gegner der Zwangsgebühren?

Strafzinsen vermeiden: Sichere Geldanlage von Patrioten für Patrioten

Einem heutigen Bericht der BILD nach verlangt die erste Sparkasse Strafzinsen für einen Sparer und droht andernfalls mit Kündigung. Wohin also mit dem Geld, wenn man denn noch welches hat und nicht in Aktien investieren will? Wo bekommt man denn noch Zinsen von 5% für Festgeld?

Wir vermitteln Sie gerne weiter an unsere Partner, wenn Sie sich dafür interessieren. Es handelt sich bei dem Modell um kein gewerbliches Angebot. Eine Anlage lohnt sich ab 100.000 Euro. Näheres erfahren Sie unter geldanlage.patrioten@opposition24.com.

Live: Proteste vor der Downing Street gegen Wahlsieg von Johnson

Es ist wieder die übliche Ansammlung von Linksextremen, Feminstinnen und Islamisten, die ein Problem mit der Demokratie haben. Die vereinigte Linkspresse ist mit zahlreichen Kameraleuten vor Ort, Provokateure behindern die Arbeit der Polizei. Sie fordern den Verbleib in der Todeszone der EU und beschuldigen Johnson des Rassismus.

#ACABDay in Leipzig: Polizei muss ihre Gegner schützen #le1312

Leipzig. Im Stadtteil Connewitz ist der Teufel los. Hubschrauber kreisen über dem Gebiet, wo Linksextremisten gegen die Polizei demonstrieren und dabei von der Polizei geschützt werden. So etwas gibt es nur in Deutschland.

Die vorläufige Bilanz fiel im Vergleich zu anderen linksextremen Demos harmlos aus: Fünf verletzte Polizeibeamte, ein beschädigtes Dienstfahrzeug, drei Festnahmen wegen Körperverletzung.

Aus dem Polizeibericht:

Auf der weiteren Demonstrationstrecke wuchs dann die Teilnehmerzahl, laut Versammlungsbehörde, auf etwa 550 Teilnehmer an. Aus dem Demonstrationszug wurden immer  wieder verschiedenste  Parolen gerufen (u.a. „ACAB“ und „Bullenschweine“), welche sich gegen die Polizei in herabwürdigender Art richteten.Trotz dieser menschenverachtenden Ausdrucksweisen haben die vor Ort tätigen Polizeibeamten ihrem gesetzlichen und neutralen Auftrag folgegeleistet, die Inanspruchnahme von Grundrechten zu gewährleisten.Auf dem Weg der Demonstration kam es zu vereinzelten Ereignissen, die polizeiliches Handeln erforderten und durch die Versammlungsbehörde an den Versammlungsleiter angetragen wurden, um die Beschränkungen der Versammlungsbehörde umzusetzen.  Diese konnten rein kommunikativ gelöst werden. Im Verlauf der Demonstration kam es noch zu weiteren Böllerwürfen.Am Wiedebachplatz kam es zur Sachbeschädigung eines Polizeifahrzeuges durch einen Steinwurf. Im Ergebnis wurden fünf verletzte Polizeibeamte durch Böller und Steinwürfe festgestellt. Der Aufzug lief bis zum Connewitzer Kreuz am Werk II. Hier wurde die Abschlusskundgebung durchgeführt. Die Versammlung war um 20:00 Uhr beendet. Fazit: Vier Straftaten wurden bisher bekannt. (eine Sachbeschädigung sowie drei Körperverletzungsdelikte)

Kurz nach dem Start des Aufzugs fliegen die ersten Böller auf die Polizei.

#ACABDay in #Leipzig: Polizei schützt linksextreme Demo: „Gegen Gentrifizierung, Bullen & Faschismus“

Essen: Lebensgefährte sticht Frau (34) auf offener Straße nieder

Essen-Kray: Am Morgen wurde eine stark blutende Frau auf der Krayer Straße entdeckt. Polizeibeamte einer Streife, die zufällig in der Nähe waren und sofort nach dem Notruf zum Tatort eilten, leisteten erste Hilfe. Aufgrund schwerer Stichverletzungen wurde sie umgehend in ein Krankenhaus eingeliefert.

Tatverdächtig ist ihr 43-jähriger Lebensgefährte. Er konnte kurz nach der Tat in Tatortnähe festgenommen werden und am Nachmittag einem Haftrichter vorgeführt werden. Dieser folgte dem Antrag der Staatsanwältin und ordnete die Untersuchungshaft wegen versuchten Totschlag an.

#Strache: Nur eine Marionette im Auftrag der Spalter?

Die Partei hat den Mann, der sie groß gemacht hat, rausgeschmissen. Nach dem Skandal um das „Ibiza-Video“ hatte Strache erst seinen Rückzug verkündet, inzwischen gilt es als sicher, dass er als Spitzenkandidat des neuen Clubs „DAÖ“ zurückkehren wird, nachdem drei abtrünnige und bis dato unbekannte Wiener FPÖ-Mitglieder ihren Austritt erklärten. Der ehemalige Vorsitzende der FPÖ-Abspaltung BZÖ, Gerald Grosz hatte das Manöver mit ungewöhnlich scharfen Worten kritisiert. Grosz, der für seine spitzzüngigen Kommentare bekannt ist, griff hierbei zu Beleidungen unterhalb der Gürtellinie, sprach von einer Physiognomie der drei Abtrünnigen, die ihn an die Dalton-Bande aus den Disney-Comics erinnere und urteilte, sie seien ein Fall für die Psychiatrie. Grosz tritt regelmäßig bei OE24 auf.

Seitens des Senders ganz anders angefasst wurde Straches langjähriger Wegbegleiter Johann Gudenus, der umgehend seine Parteimitgliedschaft nach den „Enthüllungen“ beendet hatte.

Selten hat man Fellner senior so zugewandt erlebt. Meist fällt er seinen Interviewpartnern ins Wort.

Zurück zu Strache. Anders als Gudenus, der aus einer vermögenden Familie stammt und seinen Lebensunterhalt auch ohne Parteiamt bestreiten kann, ist das Ehepaar Strache nicht so gut aufgestellt. Vielleicht mag das der Hintergrund für Straches Rücktritt vom Rücktritt sein. Es wird bereits fleißig im Netz spekuliert, zu welchem Zweck Strache die neue Firma „PHI Beteiligungs- und Unternehmensberatungs GmbH“ gegründet hat und wofür die Kürzel stehen. „Phillipa und Heinz Investment“??? Wen soll die Firma beraten? Etwa die neue Partei „DAO“? Der neue Klub wird nämlich bis zu 62.200 Euro Klubförderung monatlich erhalten.

Wer außer den Straches, profitiert von der Spaltung, sollte es sein, dass noch weitere Mitglieder die FPÖ verlassen? Handelt es sich um Straches Rache, oder steckt mehr dahinter? Die politischen Gegner konnten schon nach dem Ibiza-Skandal frohlocken, wenn nun das dritte Lager für lange Zeit mit Grabenkämpfen beschäftigt ist, spielt ihnen das noch mehr in die Hände.

#FPÖ-Pressekonferenz zum #Strache-Rauswurf

Heute morgen tagte das Schiedsgericht. Die Parteispitze informiert über den Ausgang des Ausschlussverfahrens gegen den Ex-Parteichef.

Strache hat gestern eine eigene Beraterfirma namens „PHI Beteiligungs- und Unternehmensberatungs GmbH“ gegründet, berichtete der Standard zuvor.

#Dünnwald: Mann ersticht städtischen Geldeintreiber

Köln: Nach ersten Informationen hat es einen Angriff auf zwei städtische Bedienstete gegeben. Dabei wurde ein ein 47-Jähriger getötet.

UPDATE

Staatsanwaltschaft Köln und Polizei Köln geben bekannt:

Bei einem Angriff ist heute Vormittag (13. Dezember) ein Mitarbeiter der Kölner Stadtkämmerei in einem Mehrfamilienhaus in Köln-Dünnwald getötet worden. Trotz Reanimation erlag der 47-Jährige seinen schweren Verletzungen noch am Tatort. Polizisten nahmen einen 60 Jahre alten Hausbewohner unter dringendem Tatverdacht fest. Eine bei der Tat anwesende Kollegin (57) des Getöteten kam mit einem Schock in ein Krankenhaus.

Nach ersten Ermittlungen wollten die beiden Angestellten gegen 10.45 Uhr wegen offener Geldforderungen der Stadt zu dem 60-Jährigen. In dem Mehrfamilienhaus „Auf der Schildwache“ soll der 60-Jährige die Angestellten der Kämmerei mit einem Messer angegriffen und dem 47-Jährigen die tödliche Verletzung zugefügt haben.

Nach dem bisherigen Ermittlungsstand sprechen deutliche Anhaltspunkte dafür, dass der Beschuldigte an einer schweren psychischen Erkrankung leidet und zum Zeitpunkt der Tat schuldunfähig war. Aus diesem Grund wird die Staatsanwaltschaft Köln am morgigen Tage beim Amtsgericht Köln die einstweilige Unterbringung des Beschuldigten in einem psychiatrischen Krankenhaus beantragen.

Bereits im März dieses Jahres soll der Beschuldigte zuhause eine städtische Mitarbeiterin mit einem Schraubendreher attackiert und leicht verletzt haben. Der Beschuldigte wird umfassend psychiatrisch untersucht werden.

Zur Klärung der genauen Tatabläufe hat die Polizei Köln eine Mordkommission eingesetzt.

#Brexit: Glücklich, wer ein Brite ist!

Die Briten haben gewählt, am 31. Januar 2020 wird Großbritannien die EU verlassen. Es geht zurück in die gute alte „continent isolated“ Epoche. Einzig der Euro-Tunnel bleibt als Mahnmal für die Nachwelt erhalten. Heulen und Zähneknirschen und Brüssel, Berlin und Teheran, dass Johnsons Widersacher Corbyn der Labour-Party ein historisch schlechtes Ergebnis beschert hat. Der Niedergang der Sozialdemokratie in Europa setzt sich fort. Einzige Ausnahme bildet Dänemark, wo die Sozialdemokraten einen harten Kurs gegen Massenmigration versprochen haben und damit den Mitte-Rechts-Parteien die Wähler wegschnappten.

Was bedeutet nun der Brexit für die verbleibenden EU-Staaten?

Die EU-„Spitzenpolitiker“ haben ein Problem. Das Beispiel Großbritannien könnte Schule machen und die EU vor die Zerreißprobe stellen. Es geht nicht nur um Glühlampen und Bananenkrümmung, aber auch. Die immer stärkere Bevormundung stößt nicht überall auf Gegenliebe. Italien könnte folgen, wenn Salvini sich zurück kämpft.

Deutschland ist nicht der Nabel der Welt, nur Zahlmeister, solange dort noch etwas zu holen ist. Die EZB wurde nicht umsonst in Frankfurt am Main platziert. Widerstand ist gar nicht erst vorgesehen, ein Referendum lässt die „Verfassung“ nicht zu. Einen Ausweg gibt es nur für souveräne und wirtschaftlich standfeste Staaten. Die Briten werden die Folgen ihres Europa-Abenteuers wegstecken können.

Kommt jetzt die EU-Armee?

Mit den Briten wäre als Mitglied der Five Eyes der Aufbau einer „europäischen Armee“, wie sie Macron und von der Leyen fordern, nur schwer vorstellbar gewesen. Ohne sie ist der Weg für die Brüsselianer frei, ihre größenwahnsinnigen Pläne in die Tat umzusetzen und ein Gegengewicht zu den USA anzustreben. Das kostet Geld, sehr viel Geld und könnte einer der Hintergründe der „Klimasteuern“ sein. Angeführt würde die EU-Armee freilich von Atommacht Frankreich, Deutschland kann mit der abgewirtschafteten „Bundeswehr“ nicht konkurrieren und ist auf die „Schutzmacht“ USA angewiesen, jedenfalls solange, wie Donald Trump das Spielchen mitmacht. Er hat schon vor seiner Wahl mehrfach angedeutet, Europa fallen zu lassen, wenn die NATO-„Partner“ nicht zahlen. Wegen North-Stream 2 befinden sich Deutschland und die USA bereits im Wirtschaftskrieg. Hat die „deutsch-amerikanische Freundschaft“ ihren Zenit überschritten? Möglich.

Die Konsequenz daraus würde Krieg bedeuten. Auf dem Kontinent, nicht auf der Insel der glückseligen Briten. Wenn die REST-EU sich mit Washington anlegt, und danach sieht es aus, braucht sie starke Partner. Würden die USA zulassen, dass Russland mehr Einfluss bekommt? Wohl kaum. Man könnte die Türken benutzen, um die schwächelnde EU auf allen Fronten anzugreifen …. Ende 2020? Denkbar ist alles, nur eines nicht: Dass Deutschland die EU verlässt!

#ACABDay in #Leipzig: Polizei schützt linksextreme Demo: „Gegen Gentrifizierung, Bullen & Faschismus“

Polizei Demo Symbolbild – foto: O24

13.12. steht für das Kürzel ACAB. Heute muss die Polizei in Leipzig eine auf der linksextremistischen Seite „Indymedia“ beworbene polizeifeindliche Demo schützen. Dort heißt es u.a.:

Wir müssen auch daran erinnern, dass in letzter Zeit öfter Demos von den Bullen angegriffen wurde. Wir sind alle für einander verantwortlich und müssen uns gegenseitig schützen. Dafür ist es wichtig, geschlossen zu laufen und den Bullen so wenig Lücken wie möglich zu lassen.

Auf das die Angst die Seite wechselt und dieser Freitag der 13. ein schwarzer Tag für alle Schweine in unserem Viertel wird.

Die Polizei schreibt dazu:

Aufgabe der Polizei ist, die Wahrnehmung des Grundrechts auf Versammlungsfreiheit zu gewährleisten. Artikel 8 des Grundgesetzes knüpft dieses Recht eines jeden Menschen an die Bedingung, dass dies friedlich und ohne Waffen erfolgt. Ausweislich des o. g. Aufrufes scheinen zumindest Einzelpersonen offenbar nicht darauf aus, FRIEDLICH eine Meinung in die Öffentlichkeit zu tragen, mittels Argumenten um Zustimmung zu werben oder am Meinungsbildungsprozess mitzuwirken. Dessen ungeachtet werden die vor Ort tätigen Polizeibeamten ihrem gesetzlichen und neutralen Auftrag folgen, die Inanspruchnahme von Grundrechten gewährleisten, auf die Versammlung einwirkende Beeinträchtigungen (z. B. durch Straßenverkehr) minimieren/ausschließen und entschlossen handeln, sofern die Erforderlichkeit gegeben sein sollte.

Polizeipräsident Torsten Schultze: „Den Autoren des im Internet veröffentlichten Aufrufs sei gesagt, dass Polizeibeamte berufsbedingt ein dickes Fell aufweisen. Wer sie aber permanent und in Anlehnung an RAF-Sprachweise als Schweine bezeichnet, als Bullen oder Bastarde verunglimpft und meint, dies sei allgemeiner Bestandteil der freien Meinungsäußerung, der irrt. Menschenverachtende Ausdrucksweisen bleiben auch im Schatten grundsätzlich anständiger Anliegen (z. B. „gegen Faschismus“) nur menschenverachtend.“

Im falschen Körper geboren: Erster Deutscher lässt sich in Schaf umoperieren

Skitterphoto / Pixabay

Klaus Meier wusste schon als Kind, dass irgendetwas mit ihm nicht stimmte. In der Schule wurde er gemobbt, später fand er keinen Kontakt zu Mädchen und auch als Erwachsener blieben ihm die Menschen in seiner Umgebung irgendwie fremd. Dann beschloss er, sich endlich Hilfe zu suchen. „So konnte es ja nicht weiter gehen“ erklärt er im Interview. „All die Dinge, für die sich andere interessierten, ließen mich kalt. Ich war nur glücklich, wenn ich draußen in der Natur war, am liebsten im Gras.“ Dann kam er bei einer Reinkarnationstherapie der Wahrheit auf die Spur. „In meinem letzten Leben war ich ein Schaf, “ sagt Klaus. Und wie ihm der Therapeut bestätigte, sollte er auch dieses Mal wieder als Lämmchen zur Welt kommen, aber dann muss etwas schief gelaufen sein. Verantwortlich könnten aber auch karmische Gründe sein, hätte der weise Mann gesagt. Das sei nichts Ungewöhnliches, besonders in Deutschland gebe es viele solche Fälle wie ihn.

Zum Glück gibt es eine Lösung für Klaus. Nach einer eingehenden Überprüfung durch den psychologischen Dienst seiner Krankenkasse hat er nun grünes Licht für speziesangleichende Operation bekommen. Der Eingriff wird von erfahrenen Chirurgen an der Berliner Chafité durchgeführt. Klaus freut sich schon jetzt auf den ersten Bissen von dem saftigen grünen Gras im Krankenhauspark.

#Brexit-Boris obsiegt – lange Gesichter beim Rotfunk! #exitpoll

Die Linkspresse, allen voran der Spiegel versuchte noch verzweifelt, den absehbaren Sieg von Boris Johnson irgendwie herunterzuschreiben. Die SPD entblödete sich nicht, unbeholfen auf Englisch zu twittern, dass sie an der Seite der Kameraden stehe, während Greta vom Mainstream bejubelt wurde, weil sie zur „Klimawahl“ aufrief. Das ganze Wahl-Voodoo verpuffte wirkungslos, die Briten haben entschieden. Boris Johnson bleibt und der Brexitkurs kann fortgesetzt werden.

Um 22:00 Uhr Ortszeit schlossen die Wahllokale. Hier die ersten Prognosen:

Aktuell liegen die Torys damit bei einem Vorsprung von 86 Sitzen – man kann berechtigt von einem Erdrutsch-Sieg sprechen. Die Klatsche für die Labour-Partei ist so historisch, wie das überwältigende Votum für die Konservativen. Auch wenn sich an den Zahlen noch einiges ändert bis zum offiziellen Endergebnis, den Sieg kann Johnson keiner mehr nehmen. Das amtliche Ergebnis wird für Freitagmorgen erwartet.

Buntes Augsburg -Tod nach Weihnachtsmarkt | Laut Gedacht #153

Quelle: Laut Gedacht

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