Dortmund: Schwer verletzt durch Streit mit “Personengruppe”

Nach einem Streit mit einer mindestens vierköpfigen Personengruppe ist ein 55-jähriger Fußgänger in der Nacht auf Samstag (18. Januar) durch einen Schlag lebensgefährlich verletzt worden. Die Polizei sucht dringend Zeugen.

Ersten Ermittlungen zufolge kam es gegen 3.45 Uhr im Bereich der Einmündung Lütge Brückstraße/Bissenkamp zu einem Streit zwischen dem 55-Jährigen und der Personengruppe. Aus dieser trat anschließend ein junger Mann hervor und schubste den 55-Jährigen. Weiterhin holte der Verdächtige aus und schlug den Fußgänger mit der Faust in das Gesicht. Dieser stürzte zu Boden. Die Personengruppe flüchtete daraufhin zu Fuß in unbekannte Richtung.

Mehrere Zeugen leisteten bis zum Eintreffen der Rettungskräfte Erste Hilfe. Der 55-Jährige erlitt durch den Aufprall mit dem Kopf lebensgefährliche Verletzungen und befindet sich seitdem in stationärer Behandlung.

Der Haupttäter der Gruppe war etwa 25 bis 30 Jahre alt und ca. 1,75 m groß. Er trug einen blauen Jogginganzug und eine dunkle Jacke der Marke Wellensteyn. Zudem sprach er Zeugenaussagen zufolge arabisch mit nordafrikanischem Akzent.

Hinweise nimmt die Kriminalwache der Dortmunder Polizei unter der Rufnummer 0231-132-7441 entgegen.

Bremen: Verdächtiger Gegenstand vor Parteibüro der Linken

Am Montagabend legten bisher Unbekannte ein Holzstück mit verfassungsfeindlichem Inhalt vor dem Parteibüro ,,Die Linke” im Buntentorsteinweg ab.

Gegen 22:00 Uhr bemerkte ein Mitarbeiter ein Holzstück am Parteibüro, das mit einem Hakenkreuz sowie weiteren antisemitischen Äußerungen versehen war. Ein Parteiverantwortlicher suchte am heutigen Tag ein Polizeikommissariat auf und erstattete Strafanzeige. Da eine politische Motivation nicht ausgeschlossen werden kann, hat der Staatsschutz der Polizei Bremen die weiteren Ermittlungen aufgenommen.

Die Polizei Bremen fragt: Wer hat am Montagabend im Buntentorsteinweg verdächtige Beobachtungen gemacht? Wer kann Hinweise zur Tat oder möglichen Tätern geben? Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter Tel.: 0421 362-3888 entgegen.

Mieterbund: #Enteignungen als letztes Mittel legitim

RPF70 / Pixabay

In der Wohnungspolitik sind Enteignungen “als letztes Mittel legitim”, sagt Lukas Siebenkotten, Präsident des Mieterbundes gegenüber der in Berlin erscheinenden Tageszeitung “neues deutschland” (Dienstagsausgabe), die in der DDR-Diktatur als Zentralorgan der SED diente.

“Enteignung und Vergesellschaftung sind keine sozialistischen Marterwerkzeuge, sondern als Ultima Ratio im Sinnen des Gemeinwohls ausdrücklich im Grundgesetz verankert. Ich würde dies allerdings nicht vorrangig anstreben, vor allem wegen der Frage der Höhe der zwingend zu leistenden Entschädigungen, die wohl von Gerichten entschieden werden müssten. Vergesellschaftung schafft ja keinen neuen Wohnraum, sondern sichert bestenfalls dauerhaft günstige Mieten – was natürlich erstrebenswert ist.”

Siebenkotten fordert zudem eine Erhöhung der Fördermittel für Wohnungen im unteren Mietbereich. “Wir müssen erreichen, dass es für Investoren interessant ist, im Bereich des bezahlbaren Wohnens tätig zu werden. Dazu braucht es sowohl direkte Zuschüsse als auch steuerliche Anreize. Ein wichtiges Element wäre ferner die Wiedereinführung des gemeinnützigen Wohnungsbaus mit nicht nur befristet, sondern dauerhaft günstigen Mieten.”

Spieglein, Spieglein in der Hand, wer lügt am meisten im ganzen Land?

Anfang Februar kommt das neue Jahrbuch von Thomas Röper. Für alle Vorbesteller (bis einschließlich 31.Januar 2020) gibt es das Buch mit Autogramm von Thomas Röper.

In diesem Jahrbuch hat Thomas Röper, der Autor der Seite «Anti-Spiegel», einige der dreistesten Beispiele für Desinformation zusammengetragen, die es 2019 in den deutschen Medien gegeben hat.

Die Medien in Deutschland verfolgen eine politische Agenda und das lässt sich leicht aufzeigen. Um die öffentliche Meinung in die gewünschte Richtung zu beeinflussen, werden mal wichtige Informationen weggelassen, mal Dinge verdreht, mal Aussagen aus dem Zusammenhang gerissen und notfalls auch mal dreist gelogen.
Thomas Röper hat in diesem Buch 37 Beispiele zusammengetragen, die das für jeden nachprüfbar aufzeigen. Das sind aber wirklich nur Beispiele, das Buch hätte problemlos auch 3.000 anstatt 300 Seiten umfassen können.

Der Autor dokumentiert diese Beispiele und kommentiert sie mal mit trockenem Humor, mal mit beißendem Sarkasmus. So ist ein gruseliger Lesespaß entstanden, bei dem man manchmal nicht weiß, ob man lachen oder weinen möchte.

Chinas Organtransplantationsindustrie: Massenmord im Verborgenen

Die chinesische Transplantationsindustrie boomt: Jährlich macht das chinesische Regime einen Milliardenumsatz mit der Verpflanzung von Organen. Doch wo kommen diese eigentliche her? Viele Indizien sprechen dafür, dass Praktizierende der Meditationspraxis Falun Gong Opfer des staatlich sanktionierten Organraubs sind.

Minden: Kleiner Messerangriff vor Shisha-Bar

Alles ganz harmlos. Kann schon mal vorkommen. Es wurde ja fast niemand verletzt:

Am Freitagabend (17.01.2020) wurde bei einer Auseinandersetzung in der Altstadt von Minden ein 24-Jähriger durch Messerstiche leicht verletzt. Er musste anschließend dem Klinikum in Minden zugeführt werden.

Gegen 23 Uhr fuhr zunächst ein Audi über den Markt in die Obermarktstraße und hielt vor einer Shisha-Bar. Zeitgleich näherte sich ein BMW, der die Obermarktstraße in Richtung Markt befuhr. Unmittelbar vor dem Audi hielt der BMW an und die drei Insassen stiegen aus. Unvermittelt griff nun der Beifahrer des Audi, ein 33-Jähriger aus Porta Westfalica, einen 24-Jährigen aus dem BMW an. Hierbei versuchte er diesen mittels eines Schraubenschlüssels zu schlagen. Dieser konnte ihm jedoch von den weiteren Insassen des BMW abgenommen werden. Im weiteren Verlauf der körperlichen Auseinandersetzung holte der 33-Jährige ein Messer aus dem Pkw und verletzte damit den 24-jährigen Mindener. Anschließend flüchtete der Täter mit einer weiteren Person vom Ort des Geschehens.

Im Zuge der Fahndung konnten Polizeibeamte das Fahrzeug mit dem mutmaßlichen Täter stellen und diesen in Gewahrsam nehmen. Bei der Durchsuchung des Pkw wurde sowohl der Schraubenschlüssel als auch ein Cuttermesser aufgefunden und sichergestellt.

Gremien des WDR so weiß wie die Handballer

Der WDR hat wieder zugeschlagen. Diesmal kritisierte der Skandalträchtige Sender den Verband der deutschen Handballer, der Sport sei in Deutschland zu weiß und erreiche die Migranten nicht. Dreht man die Behauptung um 180 Grad um, sieht man erst, wie rassistisch sie klingt.
Und verlogen ist sie auch. Denn ein Blick auf Gremien des WDR – Rundfunkrat, Verwaltungsrat und Personalvertretung – zeigt: Der WDR ist mindestens so weiß wie die Handballer, deren Verband hier ein schwerer Vorwurf gemacht wird.

Doch warum werden jetzt mit einem Beitrag so kurz nach dem Mega-Skandal um das Oma-Video und die Umweltsau erneut solche Wellen geschlagen?
Ist es Dämlichkeit? Nachlässigkeit? Ein völlig verunglückter Versuch, Punkte im linken Mainstream zu sammeln? Oder ist es gar ein Ablenkungsmanöver, eine Blendgranate, die die Aufmerksamkeit auf einen anderen, kleiner konfektionierten Skandal lenkt?

Systemversagen: Lieferprobleme bei Heparin wegen Schweinepest

Das kommt davon, wenn die Produktion ins billige Ausland verlegt wird. Plötzlich jammern auch die über die Missstände, die mit dafür verantwortlich sind.

Heparin Einwegspritze

Mit Blick auf die aktuell bestehenden globalen Lieferengpässe beim Blutgerinnungshemmer Heparin aufgrund der afrikanischen Schweinepest sagt BPI-Hauptgeschäftsführer Dr. Kai Joachimsen:

“Dass die Heparinproduktion insbesondere in China stockt, hat auch Auswirkungen auf die Situation in Deutschland und Europa. Die europäischen Quellen können den Engpass nur schwerlich abfedern. Und während die Rohstoffpreise steigen, bereitet der G-BA in Deutschland eine Absenkung der Festbeträge im Heparinsegment vor. Solche ordnungspolitischen Fehlregulierungen sind kontraproduktiv und müssen dringend unterbleiben. Sie vergrößern das Ausmaß der Lieferschwierigkeiten ohne Not und gefährden damit die Versorgung unzähliger Patientinnen und Patienten.

Eines ist klar: Die pharmazeutischen Hersteller wollen immer liefern und haben auch eine ethische Verpflichtung, eine bestmögliche Versorgung zu gewährleisten. Dafür tun sie alles, was in ihrer Macht steht. Problematisch wird es aber in dem Moment, in dem ihnen steigende Produktionskosten und zusätzliche staatliche Belastungen die Luft zum Atmen nehmen. Aufzahlungen über Festbeträge verschärfen die ohnehin angespannte Situation noch, denn nicht jeder Anbieter kann sie wirtschaftlich verkraften. Mögliche Folge ist eine Reduzierung der Anbietervielfalt zulasten der systemrelevanten Versorgung mit Heparinen. Der medizinische Stellenwert der niedermolekularen Heparine ist unverändert hoch. Eine kontinuierliche Versorgung wird im stationären wie im ambulanten Sektor benötigt, einerseits um Operationen gemäß medizinischen Standards durchführen zu können und andererseits, um lebensbedrohliche kardio-vaskuläre Erkrankungen zu behandeln. Wenn Hersteller aber ausfallen, lässt sich die komplexe Produktion nicht einfach über Nacht hochfahren. Die Wirkstoffe werden biologisch aus Schweinen gewonnen, die erst einmal wieder aufgezüchtet werden müssen.

Die Politik täte gut daran, Lieferschwierigkeiten nicht mit weiteren Regulierungen zu begegnen, sondern die Produktion in Europa zu stärken. Versorgungssicherheit ist keine rein gesundheitspolitische sondern auch eine geo- und sicherheitspolitische Frage.”

Merkel verärgert den Mittelstand

Alle Naselang wird man von einigen Mainstreammedien – allen voran die WELT – bearbeitet endlich Aktien zu kaufen. Ich bin da ein bißchen konservativ. Ich hatte im größten Medienrummel im Jahr 2000 mal Telekomaktien erworben, mit denen ich einen Riesengewinn gemacht hatte. Ich dachte ich könne das nochmal wiederholen und habe mit der zweiten Tranche den ganzen Gewinn wieder verloren. Der Chart der Telekom war eine sogenannte Kerze. Von 10 Euro stieg der Kurs angefacht durch ein unaufhörliches Medientrommelfeuer und geschönte Bilanzen auf 90, um dann wieder auf 10 runterzurauschen. Wie gewonnen, so zerronnen. Und das war angeblich eine narrensichere Volksaktie! Hier zur Erinnerung die Werbung:

Deutschland trauert um Manfred Krug – und wir trauern mit! Auch wenn die T-Aktie nicht der Bringer war, hat diese Kampagne Werbegeschichte geschrieben!

Gepostet von HORIZONT am Donnerstag, 27. Oktober 2016

Dr. Merkel braucht Geld. Die kopflose Klimahysterie, die Finanzierung von regierungstreuen Pressure Groups und Medienkaspern sowie die Sozialleistungen für immer mehr Leute, die noch nie eingezahlt haben, kosten richtig. Für die Armen wird sogar die Luft ab 2021 besteuert. Und die Eigner von Kapitalvermögen müssen schon 2020 ran. Die Drucksache 649/19 des Bundesrats, deren Regelungen am Neujahrstag 2020 in Kraft getreten sind, haben es in sich. Nach § 20 Absatz 6 Satz 4 werden die inhaltsschweren folgenden Sätze eingefügt:

„Verluste aus Kapitalvermögen im Sinne des Absatzes 2 Satz 1 Nummer 3 dürfen nur in Höhe von 10 000 Euro mit Gewinnen im Sinne des Absatzes 2 Satz 1 Nummer 3 und mit Einkünften im Sinne des § 20 Absatz 1 Nummer 11 ausgeglichen werden; die Sätze 2 und 3 gelten sinngemäß mit der Maßgabe, dass nicht verrechnete Verluste je Folgejahr nur bis zur Höhe von 10 000 Euro mit Gewinnen im Sinne des Absatzes 2 Satz 1 Nummer 3 und mit Einkünften im Sinne des § 20 Absatz 1 Nummer 11 verrechnet werden dürfen. (…)

Dieses Kauderwelsch und Dickicht aus Querverweisen bedeutet, daß ich heutzutage auf den Verlusten des damaligen Aktienverkaufs zumindest teilweise sitzengeblieben wäre. Für die Wertsteigerung der ersten Tranche hätte sich das Finanzamt schon brennend interessiert, für den Wertverfall der zweiten nur begrenzt.

Bis etwa 2000 war das Steuerrecht zwar kompliziert, hatte aber gewisse eherne Grundsätze. Dazu gehörte, daß Gewinne und Verluste miteinender verrechnet werden konnten. Das führte freilich auch zu beliebten Tricks. Wer seine Firma gegen die Wand gefahren hatte konnte diese oft noch verkaufen und den Schmerz lindern. Andererseits wurden Pleitefirmen aufgekauft, um die Steuerlast zu senken. Diesen sogenannten „mißbräuchlichen Gestaltungen“ wurde damals ein Riegel vorgeschoben. Doch das reicht Dr. Merkel nicht mehr. Sie will die letzten Schlupflöcher bei der Flucht aus dem Euro stopfen.

Der Aktienbesitz ist neben dem im Ausland stationierten Schrankfach für Edelmetalle und der Bunkerung von Devisen bei ausländischen Instituten so eine Ausweichmöglichkeit aus der kaputten Gemeinschaftswährung auszubrechen. Im Falle einer Bankenpleite oder des Eurozusammenbruchs bleibt das Aktiendepot erhalten. Von Minuszinsen oder Teilenteignung (wie vor Jahren in Zypern) wird es verschont. Aktiendepots sind eine Art Verwahrung und gehören nicht zur Bankbilanz. Da wirkt ein Teilverbot des Verlustabzugs durch die Merkelmafia vielleicht Wunder, um die Zahl der Aktionäre zu reduzieren.

Es gibt in Deutschland 4,5 Mio.  Aktionäre, meistens aus der gehobenen Schicht von Don Alphonso & Co. Wie weit betroffene Aktien in volkstümlichen Vorsorgeprodukten wie Betriebsrenten von Kleinbetrieben stecken, ich weiß es ehrlich gesagt nicht. Die privaten Krankenkassen, größere Versorgungswerke und Produkte von Volksbanken und Sparkassen sind wahrscheinlich nicht betroffen, weil sie selbst Körperschaften sind und keine Einkommenssteuer zahlen.

Der Mittelstand glaubt in der Masse derzeit immer noch an die Kraft von Gesetzen und verläßt sich darauf. Manche Leute denken irgendwelche Rechte gepachtet zu haben und pochen drauf. Wenn man in die deutsche Wirtschaftsgeschichte schaut, sieht man allerdings wie dünn der Firnis der Zivilisation gerade in Deutschland wirklich ist. Die Schweizer, die Amerikaner, die Schweden und die Briten haben immer noch dieselbe Währung wie 1900, wenngleich sie unter die Räder der Teuerung geraten sind. Mein deutscher Vater (1917 – 2011) hat im gleichen Zeitraum vier Währungsreformen miterlebt. 1923/24 und 1948 kam es zu Totalverlusten. Die Ära Merkel ist dadurch gekennzeichnet, daß gesetzliche Regelungen systematisch unterlaufen wurden. Das wird sich nach dem Gesetz der Serie fortsetzen. Merkel ist die willige Marionette eines internationalen Milliardärsklubs, der die Weltherrschaft erringen will und dem nationale Gesetze Wurscht sind.

Die finanzielle Zersetzung des Mittelstands wird sich rächen. In der Weimarer Republik liefen die geprellten Landwirte, Handwerker und Bildungsbürger erst zu irrlichternden Kleinparteien (USPD, Wirtschaftspartei, Volksrechtspartei) und Landbünden über, später zur NSDAP. Die ersten Erfolge der bohémesken Künstlerpartei stellten sich schon vor Ausbruch der Weltwirtschaftskrise ein, waren ein Ausdruck der Wut über die auferlegten Zwangshypotheken und die verlorenen Groschen 1923/24. Wenn die faschistoide Merkelqlique darauf hofft, daß der wohlhabende deutsche Michel seine zunehmende Enteignung klaglos ertragen wird, so ist das ein weitverbreiteter Irrtum. Die Unterschicht kann der von Milliardären gepamperte NGO-Adel mit brutaler Repression mürbe machen, die Mittelschicht wird sich nach Kräften wehren. Die Ereignisse der 20er Jahre und von 1989 legen das nahe. Es wird dauern, aber eine Revolution wird kommen. Mit gewieften Influencern aus dem Mittelstand sollte es keine Regierung verderben.

Mein Blog ist ja immer auch Ratgeber: Gegen die archaische Geldpolitik der Kanzlerin sollte man sich mit tradierten Mitteln wehren und einige Krüggerand oder Maple Leaf im Garten vergraben. Das letzte Goldverbot hat in Deutschland mit kurzen Unterbrechungen von 1923 bis 1955 gedauert, also 32 Jahre. Man kann also davon ausgehen, daß jede Repression mal endet. Die Erben müssen irgendwann den Garten umgraben, was sich allerdings lohnt. Gottfried August Bürger hat dazu ein Gedicht hinterlassen:

Ein Winzer, der am Tode lag,
rief seine Kinder an und sprach:
In unserm Weinberg liegt ein Schatz;
grabt nur danach ! – An welchem Platz ?
Schrie alles laut den Vater an. –
Grabt nur ! – O weh ! Da starb der Mann.

Kaum war der Alte beigeschafft,
da grub man nach aus Leibeskraft.
Mit Hacke, Karst und Spaten ward
der Weinberg um und um gescharrt.
Da war kein Kloß, der ruhig blieb;
man warf die Erde gar durchs Sieb
Und zog die Harken kreuz und quer
nach jedem Steinchen hin und her.
Allein, da ward kein Schatz verspürt,
und jeder fühlt sich angeführt.

Doch kaum erschien das nächste Jahr,
so nahm man mit Erstaunen wahr,
dass jede Rebe dreifach trug.
Da wurden erst die Söhne klug
und gruben nun jahrein, jahraus
des Schatzes immer mehr heraus.


Quelle und Erstveröffentlichung: prabelsblog

#Tamponsteuer: Wer hat’s erfunden? Ein Mann ….

EME / Pixabay

Denver, Colorado: Am 19. November 1931 beantragte der Arzt Earle Cleveland Haas Patentschutz für den von ihm entwickelten ersten Tampon mit Einführhilfe, den er „Tampax“ nannte.

Sogenannte Feministinnen laufen derzeit Amok, weil Österreich die “Tamponsteuer” gesenkt hat und die Reaktion der Hersteller eine Preisanhebung ist. Der Markt kann ja so gemein sein.

Und so wollen sich einige “Frauen” nun rächen …

Plakate der Identitären Bewegung aufhängen? Geht gar nicht!

Foto via Twitter

Ach, Gottchen. Die Identitäre Bewegung hat es wieder einmal getan und illegal böse, hetzerische Plakatierungen angebracht. Mir schlottern jetzt noch die Knie vor lauter Angst. Haß und Hetze wabern durch die Luft und wollen mein armes Hascherlhirn durchdringen.

Gott sei Dank werden die bösen Buben und Mädels mit den akkuraten Haarschnitten und der gepflegten Kleidung vom Verfassungsschutz beobachtet. Denn wo kämen wir da hin, wenn die Identitäre Bewegung einfach so straffrei ihre Meinung plakatieren dürfte, wie es Fridays for Future mit ihren nicht entfernbaren, baummörderischen Aufklebern und Extinction Rebellion mit ihren Plastikstickern tun?

Chapeau für die im Zeitungsartikel erwähnte „Bürgerin“, die am Samstag, den 18.01.2020 die Heidelberger Polizei auf drei Plakate der „rechtsextremistischen Gruppe“ hingewiesen hat. In der DDR wäre ihr für diese Leistung bestimmt der Spitzelorden ersten Ranges verliehen worden.

Ich kann die „Bürgerin“ regelrecht vor mir sehen: Struppiges, kurzes Haar wegen der jahrelangen Färbereien mit billigem Hennarot. Ausgehungerte, hüftfreie Figur auf Grund der streng vegetarisch-veganen Ernährung. Ein ausgewaschenes, schlammfarbenes Öko-T-Shirt schlabbert über den ausgetrockneten Brüsten, eine Outdoorhose hängt vom verdorrten Unterleib, der nie ein Kind in sich getragen hat. Seien wir froh. So bleiben uns wenigsten die stark behaarten, mageren Beine erspart.

Ihr Rücken hat sich nach jahrzehntelanger Ergötzung an Selbstbezichtigung und Kümmerei um Fremde in einen Buckel verwandelt. Aber auch das hat sein Gutes. So muß man nicht in ihr starres, stalinistisches Gesicht blicken, das noch nie Bekanntschaft mit einer Hautcreme gemacht hat.

Ihre Augen jedoch sind scharf wie die eines deutschen Adlers und stets auf der Suche nach Abweichlern, die das Leben genießen wollen statt in grauer Büßerkleidung zu schlurfen – Abtrünnige, die gar Fleisch verzehren und so schamlos sind, eigene Familien zu gründen statt ihre Kollektivschuld bei neu angesiedelten Migranten abzutragen.

Dank argwöhnischer, körperlicher und seelischer Krüppel wie dieser Bürgerin, die einen Großteil der nun endlich dahinsiechenden 68-er Generation stellen, wurden insgesamt 10 Plakate sichergestellt. Bilder der Plakate wurden nicht veröffentlicht – vermutlich, um uns leicht beeinflussbaren Bürger vor diesen Gedankenverbrechen zu schützen. Danke dafür, liebe Polizei.

Wenn es um den Schutz der „humanistischen“ Deutungshoheit verbohrter Make-Love-Not-War-Hippies und offene Grenzen für ungewollte Überschußsöhne der ganzen Welt geht, funktioniert unser Rechtsstaat ruckizucki wie am Schnürchen.

Dass der Staatsschutz nun gegen die Identitäre Bewegung wegen einer „politisch motivierten Straftat“ ermittelt, ist doch klar. Im Vergleich zu den täglichen Übergriffen, Messermorden und Gruppenvergewaltigungen (bestimmt sind die vergnügungssüchtigen, deutschen Mädchen in den kurzen Röcken selber daran schuld, stimmt’s, Frau Bürgerin?) ist so ein Poster ja auch ein starkes Stück.

Ja, wirklich – wo kämen wir da hin, wenn wir die mühsam errichtete Scheinwelt solcher Bürgerinnen und ihrer schlaffen, muckilosen Genossen mit Zauselhaar und scheißendfreundlichem Dauergrinsen à la Habeck hinterfragen würden?

Ich kann daher sehr gut nachfühlen, dass sich die Kameraden des Zentralkomitees um Joschka, Trittin, Kipping, Wunderwarze Claudia und den Hofreiters Toni mit Wallehaar (Wer hat ihn eigentlich aus seinem Rapunzelturm herausgelassen?) bedroht fühlen. Deshalb dürfen Zeugen, die eventuell die Staatsfeinde Nr. 1 beim Anbringen der Plakate beobachtet haben, diese bei einer polizeilichen Telefonnummer denunzieren. Belohnung: Ein Fleißbild mit Stalins Konterfei.

Puh, ist also alles nochmal gut gegangen und wir können weiter von einer glückseligen Welt träumen, in der wir uns all ganz doll lieb haben. Meine Knie haben sich inzwischen auch beruhigt.

Tatsächlich fühle ich mich sogar in meinem Kampf gegen Rechts beflügelt, weiß ich doch nun, dass ich mit der verkorksten „Bürgerin“ und ihren Genossen verläßliche Verbündete habe. Sie schrecken wirklich vor nichts zurück und mißbrauchen die ererbte Wehrmachtsdisziplin ihrer verhassten Väter, um mit militärischer Effizienz jeden Abweichler zu verfolgen, der ihre rückgratlose Puddingwelt bedroht.

Alsdann – wehret den Anfängen! Ab sofort verlasse ich meine Wohnung nur noch mit einem Baseballschläger. Und sollte ich diese rechtsextremen, jungen Leute beim Plakatieren ihrer „fremden- und islamfeindlichen Positionen“ erspähen, dann Gnade ihnen Gott!

Ich werde die Plakatierer so lange vermöbeln, bis sie nur noch „bunt“ sehen und erkennen, dass ihre Gedankenverbrechen im Vergleich zu solchen Lappalien wie Gleisschubsern oder Schwertmännern, die einfach mal ein bißchen Frust abbauen müssen, eine Bedrohung für das friedliche Zusammenleben sind. Ein Plakat aufhängen und seine Meinung damit kundtun ist wirklich das Letzte. Es ist menschenverachtend, rassistisch und – viel zu gesund.

Hockenheim: Türke wegen Mordverdacht festgenommen

Hockenheim: Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim wurde durch das Amtsgericht Mannheim Haftbefehl gegen einen 25-jährigen türkischen Staatsangehörigen erlassen. Er steht im dringenden Verdacht, am frühen Sonntagmorgen einen 30-jährigen Mann mit einem Messer mit Tötungsvorsatz lebensgefährlich verletzt zu haben. Dem Tatverdächtigen werden versuchter (heimtückischer) Mord und gefährliche Körperverletzung vorgeworfen.

Der 30-Jährige befand sich gegen 03:20 Uhr in einem Lokal in der Hirschstraße. Plötzlich und unvorhergesehen soll der Tatverdächtige mehrmals mit einem Messer auf den Mann eingestochen haben. Dieser erlitt hierdurch lebensgefährliche Verletzungen. Nach notärztlicher Erstversorgung wurde der 30-Jährige in ein nahegelegenes Krankenhaus eingeliefert, wo er sich einer Notoperation unterziehen musste. Der Tatverdächtige flüchtete zunächst, wurde im Rahmen der polizeilichen Fahndung noch am selben Abend festgenommen.

Die Tatwaffe konnte bislang nicht aufgefunden werden. Taucher der Wasserschutzpolizei suchten am Montagmittag den unweit des Tatorts gelegenen Kraichbach ab, konnten das Messer jedoch nicht auffinden. Der Taucheinsatz wird am Dienstag fortgesetzt.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim wurde durch das Amtsgericht Mannheim Haftbefehl gegen den 25-Jährigen wegen Fluchtgefahr erlassen. Er wurde nach der Vorführung beim Ermittlungsrichter und Eröffnung des Haftbefehls in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Mannheim und des Polizeipräsidiums Mannheim, insbesondere zum genauen Tatablauf, dauern an.

Pforzheim: Feiger Überfall auf 62-jährige Frau

Pforzheim: Bereits am Donnerstagabend wurde eine 62jährige Frau in Pforzheim-Büchenbronn Opfer eines Überfalls. Die Frau war gegen 17.45 Uhr alleine zu Fuß in der Dillweißensteiner- Straße unterwegs. Plötzlich näherten sich dem Opfer von hinten drei jugendliche Männer und sprühten ihr Reizgas ins Gesicht. Hierdurch war die 62jährige völlig überrascht und ließ ihre Handtasche zu Boden fallen. Die Täter flüchteten mit der Handtasche und dem Geldbeutel des Opfers zu Fuß die Dillweißensteiner-Straße entlang in Richtung Schulstraße. Die Polizei erfuhr erst in den darauffolgenden Tagen von dem Überfall. Bei den Tätern handelte es sich um junge Männer mit dunklen Haaren, sie waren südländischer Herkunft.

Zeugen werden geben, sich mit dem Kriminaldauerdienst, Tel. 07231-186-4444, in Verbindung zu setzen.

Virginia: Tausende demonstrieren gegen Verschärfung der Waffengesetze

WikiHow: Wie du erkennst, ob dein Kind transgender ist

Screenshots WikiHow.com

Die Plattform WikiHow dient weniger irgendeiner Aufklärung, sondern für Propaganda und perfide Verkaufsförderung. Etliche Treffer bei der Suche führen direkt zu Weiterleitungen auf kommerzielle Seiten, wo nicht selten zum Thema passende Produkte angeboten werden. Besonders in den USA genießt WikiHow dennoch einen “seriösen” Ruf. Zum Beispiel wird dort völlig selbstlos empfohlen, wie Kinder sich ohne die Zustimmung ihrer Eltern impfen lassen können. Und natürlich sind Berichte über Impfschäden nur Gerüchte und Verschwörungstheorien. Eltern aber, die sich gegen Impfen aussprechen, seien häufig gewalttätig und neigten zu Kindesmissbrauch. Eine deutsche Version dieses Schundbeitrags lässt sicher nicht lange auf sich warten. In einem anderen Fall ist die Übersetzung schon da.

Bestimmen ob ein Kind transgender ist

Man soll sein Kind beobachten und auf untrügerische Zeichen achten. Alles kann ein Hinweis darauf sein, dass dein Kind transgender ist. Wie Satzstellung und Wortwahl vermuten lassen, werden die Texte automatisch übersetzt und liefern in etwa den gleichen Müll ab, wie “Deepl” und der bordeigene Windows-Übersetzer. Doch bei der anvisierten Zielgruppe fallen sich Ungereimtheiten gar nicht auf. Hier der Link zum kompletten Artikel. Die Zusammenfassung befindet sich im Video.

Indymedia kann Menschenhatz ungestraft fortsetzen

Nach dem grauenvollen Mord an der 15-jährigen Mia in Kandel war es die Lehrerin Myriam Kern, die auf der Straße gegen die Migrationspolitik und ihre Folgen demonstrierte. Tausende folgten dem Ruf zu weiteren Demonstrationen und setzten in der rheinland-pfälzischen Gemeinde ein Zeichen. Doch das geschah nicht ohne den Widerstand aus der linksextremen Szene, die vor Gewalt gegen Sachen und Menschen nicht zurückschreckt.

Die Extremisten protzen aktuell auf Indymedia mit einem Anschlag auf das Haus, in dem Myriam Kern wohnt. Nicht nur die Fassade wurde beschmiert, auch Zettel in der Nachbarschaft verteilt. Besonders stolz ist man darauf, ihren Briefkasten mit Bauschaum unbrauchbar gemacht zu haben.

indymedia

Verfahren gegen die Plattformbetreiber laufen regelmäßig ins Leere. Angeblich könne man keine Verantwortlichen ausmachen, heißt es dann. Eine glatte Lüge seitens der Staatsanwaltschaft, außer man weiß dort wirklich nicht, dass zwei der deutschen Indymedia-Administratoren als V-Leute bekannt sind. Warum handelt man nicht? Wartet man bewusst, bis es Todesopfer gibt?

Kurs Titanic, immer geradeaus

Berlin gleicht einem aufgeregten Hühnerhaufen, seit Markus Söder eine Kabinettsumbildung angeregt hat. Doch die Rollen der Teilnehmer in der GroKo und in der Regierung Merkel sind fest verteilt und unbestritten. Im Kursbuch steht MACHTERHALT um jeden Preis.
Der Tagespolitik merkt man das inhaltlich nicht an. Die SPD bemüht sich eifrig um neue Steuern für die Plünderung der Mittelschicht. Sie will Ruhe im Internet. Kritik stört sie nur. Dem NetzDG soll die Preisgabe von Passwörtern an die Behörden folgen. Zudem wird eine Renaissance des Sozialismus betrieben. Verteilen macht so viel mehr Spaß als Gestalten und Wege in die Zukunft bauen. Das Ziel 4,9% haben die Genossen unbeirrbar im Blick.
In der CDU zeigt der Fanblock der Kanzlerin keine nennenswerten Risse. Man wählt den Untergang für ein paar Monate weiteren Machterhalts. Die WerteUnion nimmt man nicht ernst. Und die Ziele bleiben: Auflösung des Nationalstaates, innere Unsicherheit, Flutung des Landes mit Fachkräften sowie der große Marsch nach links.
Die CSU hat sich derweil vom GroKo-Spalter zum Bettvorleger und größten Lamm der Koalition entwickelt. Seehofers Kehrtwende ist atemberaubend. Der Innenminister ist zum Seenotretter mutiert. Und der bayerische Ministerpräsident ist brav wie ein buhlender Schwiegersohn.
Eventuelle Kritik ist höchstens für die Galerie gedacht. Auf der Tagesordnung steht einzig und allein das “weiter so” bis zur nächsten Bundestagswahl. Die ehemaligen Volksparteien zerschreddern sich selbst, um noch ein paar Monate Zugang zu den Töpfen der Republik zu haben.
Und das Land? Die nächste Frage bitte!

Fragt doch mal nach! Sparkasse Göttingen unterstützt Verfassungsfeinde @spk_goettingen

Klima-Luisa und ihre Komplizen

Bei den Fridays for Future gilt Luisa Neubauer als eine Art deutsche Greta – und macht mit der Klimabewegung durchaus Karriere. Siemens-Chef Josef Käser bot ihr letzte Woche sogar einen Posten im Aufsichtsrat des Konzerns an, vermutlich um sich die 23-jährige als Aushängeschild zu sichern. Doch die Hamburgerin hat andere Pläne. Nach ihrem unbestrittenen Erfolg auf der Straße will sie nun die Bundesregierung per Gericht auf Greta-Linie bringen. Und dabei ist sie nicht alleine.

Seit Jahren steigen in Deutschland die Strompreise. Einer der Gründe ist die Umlage im Erneuerbare Energie Gesetz. Aus Potsdam ist uns jetzt die stellvertretende Vorsitzende der AfD-Landtagsfraktion Birgit Bessin zugeschaltet. Frau Bessin, Brandenburg liegt bei der Windenergie hinter Niedersachsen auf Platz 2 der Bundesländer. Wie haben sich denn die Strompreise in Brandenburg entwickelt?

Egal ob Asyl oder subsidiärer Schutz – wie lange sich ein Flüchtling in Deutschland aufhalten darf, ist abhängig von einer nach wie vor bestehenden Bedrohung in seinem Heimatland. So ist jedenfalls gesetzlich geregelt. Kritiker meinen dagegen: Wer einmal in Deutschland ist, der kann praktisch für immer bleiben. Was stimmt nun wirklich? Martin Müller-Mertens steht jetzt vor dem Landesamt für Einwanderung in Berlin. Martin, 2017 gab es 77.000 Asylwiderrufsverfahren, 2018 waren es bereits 200.000. In 98,8 Prozent der Fälle wurde der Status bestätigt. Wie sah es denn im vergangenen Jahr aus.

Lüderitzstraße, Petersallee, Nachtigalplatz – Orte im Berliner Bezirk Mitte, die an die deutsche Kolonialgeschichte erinnern. Für Vereine wie Berlin Postkolonial, aber auch SPD, Grüne und Linke in Mitte sind diese Namen daher eine rassistische Zumutung. 2018 beschlossen sie die Umbenennung – gegen den Willen der Anwohner. Nun flattern vielen von diesen hohe Rechnungen ins Haus. Nutzt die grün geführte Verwaltung die Gebührenordnung des Bezirks, um die Bürger einzuschüchtern?

Gutachter: “Unter Maaßen hätte sich der Verfassungsschutz ans Gesetz gehalten”

Prof. Dr. Dietrich Murswiek ist einer der renommiertesten Staats- und Völkerrechtswissenschaftler Deutschlands. Für die AfD hat er ein umfassendes Gutachten zu dem an die Medien durchgereichten AfD-Bericht des Bundesamtes für Verfassungsschutz verfasst. Murswiek kritisiert darin die falschen juristischen Prämissen, auf deren Grundlage der Verfassungsschutz die größte deutsche Oppositionspartei in ein zweifelhaftes Licht zu rücken versucht.

Ba-Wü: AfD-Landtagsfraktion gründet Arbeitskreis Linksextremismus

Demo in Kandel: Dr. Christina Baum MdL (Obfrau der AfD im NSU-Untersuchungsausschuss Baden-Württemberg) – Foto: O24

In der AfD-Fraktion im Landtag hat sich ein neuer Arbeitskreis Linksextremismus gegründet. Das dreiköpfige Team besteht aus den Abgeordneten Carola Wolle, Thomas Palka und Dr. Christina Baum. Als Sprecherin wurde Dr. Christina Baum gewählt. Die Notwendigkeit eines solchen Arbeitskreises kommentiert die Sprecherin Dr. Baum wie folgt: “Linke Gewalt und Linksterrorismus sollen von den Altparteien auch im Landtag von Baden-Württemberg unter den Teppich gekehrt werden. Ein Beispiel hierfür ist die Ablehnung eines Linksextremismus-Untersuchungsausschusses durch alle Altparteien. Wir haben mit der Antifa und den zugehörigen Vereinen inzwischen jedoch historische und tatkräftige Nachfolger der mörderischen Roten Armee Fraktion und anderen Terrororganisationen. Nicht einmal die Untersuchung von linker Gewalt haben die Abgeordneten der anderen Parteien gewünscht. Immer wieder greifen Linksextreme Andersdenkende an und gefährden Leib und Leben. Aktuelle Beispiele sind die Attacke auf die Mitarbeiterin einer Immobilienfirma und die Angriffe auf die Polizei zu Silvester, bei denen es zu einer schweren Verletzung eines Polizisten in Leipzig kam. Inzwischen sind nicht nur Sachschäden zu beklagen, sondern es wird auch der Tod von Menschen billigend in Kauf genommen. Nach Leipzig hat die Antifa auf Indymedia für das Jahr 2020 eine Großoffensive mit Molotowcocktails, Schusswaffen und Sprengstoff angekündigt. Terror und Gewalt dürfen niemals toleriert werden. Dafür darf es keine Entschuldigung, keine Rechtfertigung und schon gar kein Verständnis geben. ”

Enge Kooperation von linksextremen, antidemokratischen und gewalttätigen Gruppierungen

Der Arbeitskreis will in Baden-Württemberg auch die linken Gewerkschaften und Parteien stellen und nennt Fälle: “Konkrete Beispiele für enge Zusammenarbeit mit Linksextremisten kennen wir zur Genüge: In Stuttgart gibt es eine enge, nicht geleugnete Zusammenarbeit zwischen linksextremen, antidemokratischen und gewalttätigen Gruppierungen mit dem Arbeitskreis Asyl, Verdi sowie den Jugendorganisationen der Grünen und der SPD. Im Bündnis ‘Stuttgart gegen Rechts’ tummeln sich neben der gewalttätigen ‘Antifaschistischen Aktion’ auch das schon im Namen gewaltbereite Bündnis ‘Zusammen kämpfen’, das sich auf seiner Netzseite als Teil ‘einer kämpfenden revolutionären Linken’ sieht. Auch auf mehrfache Nachfrage sieht weder der Verfassungsschutz noch der Innenminister bei diesem fatalen Bündnis gegen unseren Rechtsstaat ein Problem. Wir schon!”, kommentiert Thomas Palka diese sehr bedenklichen Entwicklungen.

Land finanziert rechtsfreie Räume

Ein weiteres Beispiel nennt Carola Wolle: “Das KTS in Freiburg, ein rechtsfreier Raum und Rückzugsraum für verbotene Vereinigungen und linke Straßenterroristen wie von Indymedia Linksunten, wird mit über 200.000 Euro jährlich von der Stadt Freiburg finanziert. Darüber hinaus gibt es viele Vereine, Organisationen, Gruppen und Einzelpersonen, die linksextrem eingestellt sind und trotzdem unter dem Motto ‘Kampf gegen Rechts’ finanziert werden”, so Wolle weiter. Als Arbeitskreis Linksextremismus werden wir auch vor allem die Kultur unter die Lupe nehmen, die inzwischen staatlich finanziert Politik betreibt.”

Auf verlorenem Posten: Der Rechtsstaat als Opfer einer irren Migrationspolitik

razzia photo
Photo by andreastrojak CC 2.0

Es war den ansonsten gerne übereifrig berichtenden Redaktionen kaum eine Meldung wert. Auch auf Sondersendungen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk wartete man vergeblich. Dabei ist das Problem seit vielen Jahren bekannt. Doch längst scheinen die Strafverfolgungsbehörden kapituliert zu haben. Sie werden der Clans nicht mehr Herr, die vor allem in Nordrhein-Westfalen und in Berlin gewaltige Parallelgesellschaften errichtet haben, weil eine nachlässige, naive und ideologisierte Politik sie viel zu lange gewähren ließ. In Essen haben sie nun für jedermann sichtbar vorgeführt, wer Herr im Hause ist. Arabischen Großfamilien „gehören“ inzwischen ganze Teile unseres Landes – im sprichwörtlichen Sinne. So gefestigt sind ihre Herrschaftsstrukturen, dass sie nicht nur wirtschaftlich unabhängig und am Steuerstaat vorbei agieren können, sondern überdies ganze Stadtviertel eingenommen und auf ihrem Herrschaftsgebiet eine eigene Verwaltung und Gerichtsbarkeit etabliert haben. All das passiert, abgesehen von der Sichtbarkeit der Migranten im öffentlichen Leben, vom Normalbürger weitgehend unbemerkt. Konfrontiert werden Lieschen und Michel mit der Schlagkraft der Clans immer nur dann, wenn diese sich entweder untereinander in die Quere kommen, um ihre Revierkämpfe und Rivalitäten zu klären, oder im Gerichtssaal landen, weil tapfere Polizeikräfte einige Clanmitglieder in Gewahrsam genommen haben. Dabei wissen alle Beteiligten natürlich, dass Verhaftungen und Anklagen keinerlei Konsequenzen haben. Zu wenig hat unser milder Rechtsstaat den Eroberern entgegenzusetzen. Die Clans scheinen das Katz-und-Maus-Spiel mit den deutschen Behörden regelrecht zu genießen.

Wir haben es mit einer Kultur zu tun, die vor allem die Sprache der Gewalt kennt und nur respektiert, wen sie auch fürchtet

Das Menschenbild, das sich über Jahrhunderte in Europa entwickelt hat, scheitert zwangsläufig an einer Kultur, die noch im Mittelalter feststeckt. Diese Kultur kennt vor allem die Sprache der Gewalt und respektiert nur, wen sie auch fürchtet. Dies ist ein entscheidender Grund für das Scheitern der deutschen Migrationspolitik, die einfach nicht anerkennen will, dass sie es vielfach mit Zuwanderern aus archaischen Stammesstrukturen zu tun hat. Die jüngste Völkerwanderung aus dem Orient und aus Afrika hat Millionen von Menschen zu uns geführt, die diesen Stammesstrukturen entspringen und nie etwas anderes kennengelernt haben. Für diese Menschen gehört es beispielsweise auch zur Grundausstattung, beim Verlassen der eigenen Behausung mit einem Messer bewaffnet zu sein. In ihren Herkunftsländern müssen sie stets darauf vorbereitet sein, sich verteidigen zu können – nicht nur dort, wo nach unseren Maßstäben Krieg herrscht. Das Messer sitzt locker, da es tödlich sein kann, als Zweiter zu ziehen. Der sprunghafte Anstieg einer in unserem Land bis 2015 vernachlässigbaren Kriminalitätsart ist die Folge. Die Straftäter dieser Stämme gelten hierzulande als traumatisiert oder psychisch labil, weil wir mitteleuropäische Standards anlegen, die den Betroffenen nicht im Ansatz gerecht werden. Was bei uns als verrückt gilt, ist in weiten Teilen Afrikas sowie in vielen Regionen des Nahen und Mittleren Ostens normales Alltagsverhalten. Schon in den 1970er und 1980er Jahren hat die Politik diese Inkompatibilität nicht verstanden, als libanesische Großfamilien sich in Deutschland ansiedelten. Die wenigen, die es begriffen, hofften auf die disziplinierende Wirkung der Gesellschaft.

Streitigkeiten werden durch die claneigene Gerichtsbarkeit geklärt, wobei üblicherweise Kompensationszahlungen fließen

Das Essener Amtsgericht hat mit dem stumpfen Schwert der deutschen Justiz acht junge Männer mit Jugendstrafen zum Lachen gebracht. Die Verurteilten ließen Häme und Verachtung freien Lauf und machten dem Gericht klar, dass der Prozess sie nicht im Geringsten unteressiert. Ohnehin hatte sich längst ein sogenannter Friedensrichter in die Fehde der beiden rivalisierenden Familien eingeschaltet. Der Streit war lange vorher durch die claneigene Gerichtsbarkeit geklärt worden, wobei üblicherweise Kompensationszahlungen der unterlegenen Partei an die andere fließen. Im Clan-Milieu wird fast alles mit Geld geregelt, das aus allerlei „Geschäften“ fließt. Dazu hilft der Sozialstaat kräftig mit, der den mit allen Wassern gewaschenen Orientalen hilflos gegenübersteht und diese nicht selten mit vielen Tausend Euro pro Monat alimentiert. Nordrhein-Westfalens Landesregierung hat eine „Null-Toleranz-Politik“ ausgelobt, die vorhersehbar wirkungslos bleiben wird. Schon haben sich aber wohlmeinende Weltfremde gemeldet, die nach mehr Präventionsangeboten rufen. Sie offenbaren eine erschreckende Naivität. Denn niemand wird die Herrschaft der Clans brechen können, indem er aufklärt, berät oder vermittelt. Derartiges wird von den Stämmen als Zeichen der Schwäche, Feigheit und Unterwürfigkeit gewertet. Helfen würde allein die maximale Ausschöpfung des Strafrahmens, der Entzug staatlicher Unterstützung und die konsequente Ausweisung von Wiederholungstätern ohne deutschen Pass. Mit Milde und Nachsicht ist den Eroberern aus dem arabisch-islamischen Kulturkreis nicht beizukommen. Wer glaubt, vom Krokodil nicht gefressen zu werden, weil er es füttert, unterliegt einem fatalen Irrtum.

Mein aktuelles Werk Weltchaos erhalten Sie ebenso wie das Vorgängerbuch Chronik des Untergangs auf Wunsch von mir signiert. Hexenjagd – Der mündige Bürger als Feindbild von Politik und Medien und Das Grauen – Deutschlands gefährliche Parallelgesellschaft gibt es ebenfalls im Buchhandel. Spukschloss Deutschland erhalten Sie als Ebook.

von Liberale Warte

#Flensburg: So belügt die Staatsanwaltschaft die Öffentlichkeit über den Messermord an Neujahr

Flensburg: Die Hintergründe werden wie gewohnt ausgeblendet, doch bei dem Täter, nach dem mit internationalem Haftbefehl gefahndet wird, handelt es sich nicht um ein Mitglied der Familie Heinz Becker. Noch abenteuerlicher wird das Ergebnis der Obduktion. Einer der “Stiche” sei tödlich gewesen. Wer hätte das gedacht? Und das Motiv: Streit! Einfach lächerlich.

Originalwortlaut

Nach der Tötung eines 24 Jahre alten Mannes in den frühen Morgenstunden des Neujahrstages vor der Diskothek M1 in der Flensburger Innenstadt ermitteln das Kommissariat 1 der Bezirkskriminalinspektion Flensburg und die Staatsanwaltschaft Flensburg gegen sechs Tatverdächtige wegen des Verdachts des Totschlags.

Aufgrund der bisherigen Ermittlungsergebnisse besteht gegen einen 18-Jährigen ein dringender Tatverdacht. Gegen ihn erging auf Antrag der Staatsanwaltschaft am 8. Januar 2020 ein Haftbefehl wegen des Verdachts des Totschlags. Dem Heranwachsenden wird zur Last gelegt, den 24 Jahre alten Mann mit einem Messer getötet zu haben. Der Tatverdächtige soll mehrfach auf sein Opfer eingestochen haben. Nach dem Ergebnis der auf Antrag der Staatsanwaltschaft erfolgten Obduktion war einer dieser Stiche tödlich. Die Ermittlungsbehörden gehen davon aus, dass ein zuvor stattgefundener Streit Motiv der Tat sein könnte.

Nach dem flüchtigen 18-jährigen Tatverdächtigen wird intensiv – auch international – gefahndet.

Medienauskünfte erteilt die Staatsanwaltschaft Flensburg, Frau Oberstaatsanwältin Dr. Stephanie Gropp, unter der Rufnummer 0461-89319.

#Flensburg: Messermord durch Migranten?

Eritreer sticht auf Syrer ein

Versomold: Vor der kommunalen Asylunterkunft erlitt ein 25-jähriger Syrer mit aktuell unbekanntem Wohnort eine Stichverletzung im Oberkörperbereich.

Erste Ermittlungen haben ergeben, dass es im Eingangsbereich der Einrichtung aus noch ungeklärter Ursache zu einem Streit zwischen zwei Männern gekommen ist, in dessen Verlauf ein Streitbeteiligter unvermittelt auf das 25-jährige Opfer einstach. Hinzugerufene Rettungskräfte versorgten den Geschädigten und brachten ihn in ein Krankenhaus, in dem er stationär verblieb.

Der Tatverdächtige, ein 28-jähriger Eritreer, der in der kommunalen Unterbringungseinrichtung in der Bielefelder Straße gemeldet ist, konnte vor Ort widerstandslos festgenommen werden und wurde am Sonntag einer Haftrichterin vorgeführt. Der Täter sitzt auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bielefeld in Untersuchungshaft. Die Tatwaffe wurde bislang nicht aufgefunden.

Die Ermittlungen wurden am Abend von der Polizei in Bielefeld übernommen, die die Ermittlungen gemeinsam mit Beamten der Polizei Gütersloh im Rahmen der neunköpfigen Mordkommission “Versmold”, unter der Leitung von Kriminalhauptkommissarin Jutta Horstkötter, führt. Noch in der Nacht fand eine umfangreiche Spurensicherung am Tatort statt.

Hamburg: Bei Hausdurchsuchung Leiche gefunden

Bei einer Wohnungsdurchsuchung wurde heute Morgen eine Leiche gefunden. Der Mieter wurde festgenommen.

Im Zusammenhang mit bereits länger andauernden Ermittlungen vollstreckten Ermittler des LKA heute Morgen einen Durchsuchungsbeschluss in einem Mehrfamilienhaus in der Neustadt. Hierbei fanden sie in der Wohnung eines 45-jährigen Italieners eine Leiche, die dort bereits eine längere Zeit gelegen haben dürfte.

Die Mordkommission (LKA 41) hat umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt.

Zur Identität der gefundenen Leiche können derzeit noch keine Angaben gemacht werden, da die Maßnahmen zur Identifizierung noch nicht abgeschlossen sind. Auch die Todesursache steht noch nicht fest.

Der Wohnungsinhaber wurde vorläufig festgenommen. Es wird jetzt geprüft, ob er für den Tod verantwortlich ist und einem Haftrichter zugeführt wird.

Zuckerschnutes Algo läuft Amok wegen #renlleSnitraM

Martin Sellner – Foto: O24

Es geht um Martin Sellner und die Identitäre Bewegung. Wer auch immer in seinem Profil oder auf einer offiziellen Facebookseite darüber berichtet, wird zensiert. Die Einträge verschwinden teils kommentarlos, manche Profile und Seiten ebenso. Wer den Selbsttest machen möchte, teilt einfach diesen Artikel auf dem “sozialen Netzwerk” und wird schon sehen, ob es sich um eine rechte Verschwörungstheorie handelt oder Zuckerschnutes Algo nur Amok läuft.

Und kurz nach Veröffentlichung dieses Artikels folgte die Reaktion:


Drei Einträge von mir und dazu zwei Kommentare wurden einfach so gelöscht. Etliche Profile sind lahmgelegt und zwei Seiten, die ich gelegentlich mit administriere wurden eingeschränkt, wovon eine nun ganz verschwunden ist. Dazu Berichte von etlichen Nutzern, denen ähnliches widerfahren ist. Was passiert mit der “falschen” Meinung, wenn sämtliche Medien digitalisiert sind und das Bargeld abgeschafft ist?