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AfD: Grüne Minister fahren die fettesten Diesel

Diesel - Foto: O24 CC 2.0
Diesel – Foto: O24 CC 2.0

Die Antwort der Landesregierung auf die Kleine Anfrage Nr. 413 des AfD-Abgeordneten Felix Teichner (Drucksache 7/1017) offenbart die Doppelmoral der Regierenden. Das eigene Handeln wird häufig als Maßstab genommen, um die Glaubwürdigkeit politischer Positionen zu bewerten. Dies gilt besonders für das aktuelle Thema „Klimawandel“ und der damit oftmals verbundenen politischen Forderung nach Elektroautos. Die Bemessung der politischen Glaubwürdigkeit anhand des eigenen Verhaltens gilt natürlich nicht allein für den Landesminister für „Klimaschutz“, sondern für die rot-schwarz-grüne Regierung in ihrer Gesamtheit.

Der AfD-Abgeordnete, Felix Teichner, stellt dazu klar: „Wir als AfD sind die einzigen, welche sich tatsächlich zum Diesel bekennen, wohingegen insbesondere die Grünen sich in dieser Hinsicht vornehmlich als Verbotspartei gebärden. Im Gegensatz zu dem öffentlich geäußerten Lob von Klimaschutzminister Vogel für die „einhundert Prozent Elektro“ des US-amerikanischen Automobilbauers Tesla verwundert es jedoch sehr, dass es sich bei seinem Dienstfahrzeug um einen BMW 730d Limousine mit einem 195 KW / 265 PS Dieselmotor handelt. Weiterhin ist die Antwort der Landesregierung auf unsere Anfrage der blanke Hohn, der Fuhrpark der Landesregierung orientiert sich an den ökonomischen, ökologischen und sicherheitstechnischen Anforderungen, mit dem grundsätzlichen Ziel, vorrangig verbrauchsarme Modelle oder möglichst solche, die für den Betrieb mit alternativen Kraftstoffen geeignet sind, zum Einsatz zu bringen. Offenkundig halten sich die Mitglieder der Landesregierung nicht an ihre eigenen Diesel- bzw. Klimapolitischen Regeln.“

Corona-Glück, 15 Prozent reicher in nur 2 Monaten

Corona-Glück 15 Prozent reicher in nur 2 Monaten Bereicherung Umverteilung KrisengewinnlerPrison Planet: Man muss die Gelegenheiten beim Schopfe packen, wie sie sich bieten. Leider bieten sich exorbitante Gelegenheiten nur für eine exorbitante Elite. Selbige ist aber selbstbewusst genug diese postwendend wie rücksichtslos beim Schopfe zu packen, selbst wenn der Rest der Menschheit größtenteils daran zu verrecken droht. Dessen ungeachtet zeigt dieser Vorgang allerdings auch auf, wo die Schwachstellen des Systems liegen und warum wir uns besser ein anderes System erdenken sollten. Gelingt uns die Umsetzung nicht, vertiefen diese Umverteilungsorgien lediglich die moderne Sklaverei. Das ist bedauerlicherweise das Einzige, was das bestehende System für die Mehrheit der Menschen vorsieht.

Parallel dazu hat die aktuelle Krise, rund um die hausgemachte Corona-Pandemie allerdings auch Chancen für die kleinen Leute. Einmal inne halten und sich das große Schauspiel detailliert ansehen. Vielleicht auch nur, um festzustellen, was wir definitiv nicht wollen. Das wäre schon ein Fortschritt. Die schöne neue Welt sollte nicht so aussehen, wie die großen Krisengewinnler es für uns vorhersehen. Werfen wir mal einen Blick auf die erwähnten wirtschaftlichen Verwerfungen, die uns über die aktuelle Corona-Krise gerade ereilen. Manch einen Zuschauer mag das überraschen, aber mit etwas gesundem Menschenverstand, gepaart mit ein wenig Logik, lassen sich die nachfolgenden Aussagen plausibel und leicht nachvollziehen.

Mit Corona 15 Prozent reicher in nur 2 Monaten

Wir zitieren einmal besagte Stelle aus dem Video, die darf man sich auf der Zunge zergehen lassen. So funktioniert der sogenannte “Turbokapitalismus” in Reinkultur. Das geht aber auch nur, weil dies von den Staaten und deren Regierungen mit massiven Gelddruck-Orgien finanziert und somit massiv unterstützt wird. Gottlob haften dafür ja die Steuerzahler und nicht die Verursacher, also die ohnehin schon Betrogenen. Das muss natürlich die Verantwortlichen in den Regierungen keineswegs hindern dies dennoch wohlwollend alles abzusegnen. Sollte der Wähler das eines Tages nicht mehr durch die Wiederwahl der Betrüger und Claqueure goutieren, werden dies die Konzerne aus Eigenantrieb tun. Allein schon um die abgewrackten Politiker in gut dotierte Positionen zu entsorgen, damit den nachrückenden Politikern der Korruptions-Appetit in der Lobby nicht vergeht. Ein Schelm, wer noch Bösartigeres dabei denkt.

Corona-Glück 15 Prozent reicher in nur 2 Monaten Bereicherung Umverteilung KrisengewinnlerDiese dreifache Bereicherungsorgie hat dazu geführt, dass das Nettovermögen der Milliardäre in den USA laut dem „Institute for Policy Studies“ zwischen Mitte März und Mitte Mai um mehr als 430 Milliarden Dollar auf 3,4 Billionen Dollar angestiegen ist – ein Zuwachs von 15 Prozent innerhalb von nur 2 Monaten. Allein die beiden reichsten Milliardäre, die Chefs von Amazon und Facebook, sind um etwa $ 60 Milliarden reicher geworden – in acht Wochen.

Der Mensch soll nur in der Masse systemrelevant sein

Das heißt im Umkehrschluss, der einzelne Mensch ist nichts (wert)! Und es ist nach den vorherrschenden Philosophien keinesfalls angestrebt, dem Menschen mehr Bedeutung zuzubilligen. Schon gar keine Individualität. Der aktuelle Maulkorbzwang ist dazu eine ideale Disziplinierungsübung. Wer sich in der Rolle als reines Nutzvieh wohlfühlt, kann an dieser Stelle sein Denken getrost einstellen. Resignation ist ebensowenig eine Option wie Gewalt. Selbst wenn sich der Einzelne jetzt fürchterlich machtlos fühlt, Erkenntnis und Bewusstsein ist ein durchaus scharfes Schwert, wenngleich nicht auf Anhieb erkennbar. Das setzt Hinsehen voraus und den Willen etwas nachhaltigeres auf diesem Planeten gestalten zu wollen. Zugegeben das ist schwer und es gibt dafür, wie die Situation beweist, keine erprobten Methoden. Und da wo es diese möglicherweise gibt, wird besagte Elite bemüht sein, diese vor uns zu verbergen, schlechtzureden und uns davon abzuhalten. Das ist logischer Eigenschutz von Eigennutz.

Und wer irrig glaubt, Corona würde nach diesem zutiefst erfolgreichen Bereicherungsfeldzug jetzt verschwinden, der ist mit dem Klammerbeutel gepudert. Dieses System ist so angelegt, die einmal erfolgreich umgesetzte Bereicherungsorgie der Wenigen solange fortzusetzen, bis die sich materielle Welt zum überwiegenden Teil in den Händen besagter Klientel befindet. Hmm … alles nur Verschwörungstheorie? Nein, denn nur so kann man die Menschheit “modern” versklaven, mit maximal wenig Widerstand. Manche Menschen möchten jetzt nur resigniert weiterschlafen, die Denkenden müssen sich wohl oder Übel auf ihr wahres “Selbst” besinnen, um bessere Wege für alle Menschen zu ersinnen. Alle Beteiligten an diesem Raubzug (vermutlich auch die Dulder) haben abgewirtschaftet … sie wollen es nur noch nicht wahrhaben.

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Quelle und Erstveröffentlichung: Qpress.de

KLARTEXT – Unruhen in USA sind Warnung für uns

Die Unruhen in den USA beherrschen auch bei uns die Schlagzeilen. Brutale Überfälle auf andere Menschen, Randale, Plünderungen, brennende Polizeistationen: Der verständliche und berechtigte Protest nach der Tötung des schwarzen Amerikaners George Floyd durch weiße Polizisten wird gekapert und missbraucht von Extremisten der Antifa. Der US-Präsident heizt die Situation durch seine Tweets und Äußerungen weiter an.

Rassismus gegen Schwarze in den USA ist jedoch etwa so alt wie das Land selbst. Was sich jetzt entlädt, hat sich über viele Jahre aufgestaut. Vor allem, weil sich an dem Grundproblem des Rassismus gegen Afro-Amerikaner nichts geändert hat, mit wenigen Ausnahmen wie in Ferguson, wo es 2014 einen ähnlichen Fall gab. Dort haben in den vergangenen 6 Jahren mehrere Initiativen geduldig gegen die weitreichende und skandalöse Benachteiligung von Schwarzen gearbeitet.

Auch wir haben große Probleme, die seit vielen Jahren verschleppt wurden und sich seit einiger Zeit durch wachsende soziale und ideologische Spaltung verschärfen. Jetzt kommen noch die schweren Folgeerscheinungen durch das Corona-Desaster hinzu …

Dietzenbacher Nebelkerzen: Von unklaren Motiven und problematischen Deutschen

Seit den 1970er Jahren gerät eine kleine Stadt im Zentrum des Rhein-Main-Gebiets immer wieder in die Schlagzeilen. Bis dahin war das einst so beschauliche Dietzenbach im Landkreis Offenbach mit seinen wenigen Tausend Einwohnern ziemlich unbekannt, obwohl bereits 1215 erstmals urkundlich erwähnt. Aufgrund einer offensiven links-grünen Ansiedlungspolitik stieg die Einwohnerzahl bis zur Jahrtausendwende auf die heutige Größenordnung von rund 34.000 Menschen an, immerhin das Sechsfache des ursprünglichen Niveaus. Das enorme Bevölkerungswachstum durch die Errichtung von Großwohnsiedlungen und den Zuzug von Zuwanderern führte zu einem Ausländeranteil von fast einem Drittel, der durch Einbürgerungen mittlerweile „nur“ noch bei etwa 25% liegt. Fast die Hälfte der Ausländer sind türkischer oder marokkanischer Herkunft. Das „Östliche Spessartviertel“ hat sich dabei zum sozialen Brennpunkt entwickelt. In den Wohntürmen des ehemals als „Starkenburgring“ bekannten Quartiers lebt fast jeder zehnte Dietzenbacher. 95% haben einen Migrationshintergrund. Nun hat das Problemviertel seiner unrühmlichen Geschichte ein weiteres Kapitel angefügt: In den frühen Morgenstunden des 29. Mai lieferten sich rund 50 junge Männer eine zweistündige Schlacht mit den Einsatzkräften. Sie hatten Polizei und Feuerwehr durch vorsätzlich gelegte Brände in einen Hinterhalt gelockt, um sie anschließend gezielt mit Wackersteinen anzugreifen. Offenbar handelte es sich um eine „Vergeltungsaktion“ für einen wenige Tage zuvor durchgeführten Einsatz, bei dem in mehreren Hochhauskellern umfangreiches Diebesgut sichergestellt worden war.

Zur Verschleierung der Migrantengewalt konzentrierten sich die  Redaktionen auf einen festgenommenen „19-jährigen Deutschen“

Der heimtückische Komplott fand medial nur die notwendigste Beachtung. Anstandshalber wurde immerhin über den bewusst gelegten Hinterhalt berichtet, wie auch über frühere Gewaltausbrüche des Viertels. Über den Migrationshintergrund fast aller Bewohner der Hochhaussiedlung lieber nicht. Das Publikum sollte möglichst nicht mit der Nase auf den Ausbruch von Migrantengewalt gestoßen werden, der an die beängstigenden Exzesse in den französischen Banlieues erinnert. Stattdessen konzentrierte sich die von den Redaktionen verbreitete Agenturmeldung auf einen festgenommenen „19-jährigen Deutschen“. Die Nebelkerze suggerierte möglicherweise nicht ganz unabsichtlich, hier könnten Thomas, Max und Stefan in Aktion getreten sein, vielleicht sogar „Reichsbürger“. Man darf allerdings darauf wetten, dass die Vornamen der Täter anders lauten. Den deutschen Pass stellen Journalisten bei Straftaten nur zu gerne in den Mittelpunkt, selbst wenn Täter daneben noch eine weitere Staatsbürgerschaft besitzen oder ihren neuen Pass viel kürzer mit sich herumtragen als den vorherigen. Dabei müssen sich die Verantwortlichen die Frage gefallen lassen, ob sie es mit ihrem hohen moralischen Anspruch für vereinbar halten, den Blick vom Offensichtlichen abzuwenden und den Leser irrezuführen. Da aber vor allem der öffentlich-rechtliche Rundfunk nicht auf das Vertrauen des Publikums angewiesen ist, bleibt das Legen falscher Fährten folgenlos. Genügend gewogene Zuschauer und Leser finden sich ohnehin immer, um die notwendige Reichweite zur Verschleierung gesellschaftlicher Problemfelder zu erzielen, denen man keinen „rechten“ Drall geben kann.

Niemand will den Finger in die Wunde legen, dass wir längst die Folgen einer gescheiterten Zuwanderungs- und Integrationspolitik erleben

Von politischer Seite hielt sich der Aufschrei ebenfalls in Grenzen: Hessens Innenminister gab sich zwar entschlossen, Gewalt gegen Polizei und Feuerwehr dürfe nicht toleriert werden, doch folgte der Selbstverständlichkeit weder eine empörte Wortmeldung der Kanzlerin noch eine Sondersendung im Staatsfernsehen. In Dietzenbach waren eben die „Falschen“ am Werk. Wer will schon einer Debatte darüber Vorschub leisten, dass Nicht-Deutsche überproportional an Straftaten beteiligt sind, wie die Polizeiliche Kriminalstatistik für 2019 einmal mehr belegt? Wer will den Finger in die Wunde legen, dass wir an vielen kleinen und großen Brennpunkten die Folgen einer gescheiterten Zuwanderungs- und Integrationspolitik erleben? Die Bundespolitik artikuliert ihre Bestürzung nur dann, wenn es sich um die „richtigen“ Täter handelt. Und so schwieg auch der Bundespräsident, gab es keine spontanen Solidaritätskonzerte linker Bands und wollte partout niemand vor der wachsenden Bedrohung durch Parallelgesellschaften warnen. Vielleicht rückt die Dietzenbacher Krawallnacht aber am Ende doch noch in den Fokus, sollte unter den 3.300 Bewohnern der Wohntürme ein AfD-Wähler ausfindig zu machen sein. Das Kleingewerbe in den Kellern der Dietzenbacher Hochhaussiedlung dürfte sich von dem Geschäftseinbruch schnell wieder erholen. Und dass die Täter hart bestraft werden, muss auch niemand befürchten – schon deshalb nicht, weil alle dicht halten. Derweil sinnieren die Zuständigen immer noch über unklare Motive und problematische Deutsche. Im Spessartviertel können sie über so viel Realitätsverweigerung nur lachen.

Weltchaos

Mein aktuelles Werk Weltchaos erhalten Sie ebenso wie das Vorgängerbuch Chronik des Untergangs auf Wunsch von mir signiert. Die beiden Taschenbücher sind signiert auch im Doppelpack erhältlich. Hexenjagd und Das Grauen gibt es ebenfalls im Buchhandel. Spukschloss Deutschland erhalten Sie als Ebook.


Quelle und Erstveröffentlichung: Liberale Warte

Steuerzahlerbund kritisiert Pläne für Auto-Kaufprämien

Vor dem Koalitionsgipfel am Dienstag hat der Bund der Steuerzahler Pläne der Bundesregierung für neue Auto-Kaufprämien kritisiert. „Die Pläne für eine Kaufprämie für Autos sind kein gutes Signal für die Steuerzahler. Die fünf Milliarden Euro müssen ja von ihnen bezahlt werden“, sagte Steuerzahlerpräsident Reiner Holznagel der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Dienstag). „Wir reden viel zu wenig über allgemeine Maßnahmen und zu viel über Hilfen für spezielle Gruppen“, kritisierte Holznagel. Die Steuerzahler liefen Gefahr, bei dem Milliardenpoker im Kanzleramt das Nachsehen zu haben. Der geplante Soli-Abbau könne sehr wohl vom Jahresanfang 2021 auf den 1. Juli 2020 vorgezogen werden. „Zu sagen, das ginge technisch nicht, ist Blödsinn“, erklärte Holznagel. Arbeitnehmer könnten auch rückwirkend zum 1. Juli entlastet werden. „Dann gibt es eine Gutschrift. Viele Menschen würden merken, dass sie deutlich mehr Netto in der Tasche haben“, sagte Holznagel. Der Soli müsse zudem für alle abgeschafft werden, andernfalls müssten auch Handwerker und Facharbeiter ihn künftig weiter bezahlen.

Italien: 20 Jahre Haft für drei von Rackete eingeschleppte Folterknechte

Carola Rackete Screenshot Youtube

Sie heißen Mohamed Condè (22, Guinea), Hameda Ahmed (26, Ägypten) und Mahmoud Ashuia (24, Ägypten). Sie waren am 16. September 2019 in Messina festgenommen und wegen Folter, sexueller Gewalt, Bildung einer kriminellen Vereinigung, Menschenhandel und Mordes angeklagt worden. Eingeschleppt hatte sie die deutsche Kapitänin der Sea Watch, Carola Rackete. In deutschen Medien verschweigt man die Kehrseite der Asylromantik, italienische Tageszeitungen berichteten dagegen etwas ausführlicher darüber.

Rassegneitalia.info schreibt, dass die Schlepperei trotz der Corona-Pandemie unvermindert anhält. Innerhalb weniger Stunden seien am Freitag etliche Boote mit 185 Menschen an Bord in Lampedusa angekommen, heißt es bei ilgiornale.it. Rackete war letztes Jahr in Italien verhaftet worden, nachdem sie mit der Seawatch ein Schnellboot der Küstenwache gerammt haben sollte. Tage später wurde sie wieder freigelassen, ein italienisches Gericht erklärte die Festnahme für ungültig. Im Januar 2020 scheiterte die Staatsanwaltschaft mit ihrem Einspruch.

An Bord der Seawatch befanden sich auch „Reporter“ von „Panorama“, die für ihre „Reportage“ mit dem Medienpreis des DRK ausgezeichnet werden, schrieb DAS ERSTE noch am 26. Mai voller Stolz. Von Folterknechten, Islamisten und brutalen Frauenhändlern ist davon keine Rede.

REPORTAGE – Querdenken 711 Stuttgart

Dortmund: 18-Jährige von Ex-Freund niedergestochen und schwer verletzt

Arnsberg: Nach einem versuchten Tötungsdelikt am Sonntagmorgen hat die Polizei einen Tatverdächtigen vorläufig festgenommen. Der Mann hatte zuvor offenbar seine ehemalige Lebensgefährtin angegriffen und sich im weiteren Verlauf selbst schwere Verletzungen zugefügt.

Ersten Erkenntnissen zufolge kam es gegen 5 Uhr in der Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Hüsten zu der Auseinandersetzung zwischen dem 32-Jährigen aus Werl und der 18-Jährigen aus Arnsberg. Aus bislang ungeklärter Ursache verletzte der Tatverdächtige die junge Frau mit mehreren Messerstichen, bevor diese schwer verletzt aus dem Haus flüchten konnte. Als die Polizei eintraf, flüchtete der Mann in den Keller und fügte sich dort selbst Stichverletzungen zu. Die Beamten konnten ihn schließlich überwältigen und festnehmen.

Mit schweren Verletzungen kamen beide in umliegende Krankenhäuser. Zeitweise bestand auch Lebensgefahr.

Eine Mordkommission der Dortmunder Polizei hat die Ermittlungen übernommen. Der 32-Jährige soll am Montag (1.6.) einem Haftrichter vorgeführt werden.

USA: Ist das der Beginn des Bürgerkriegs? Trump stuft Antifa als Terrororganisation ein

Anfang Mai hatte Michael Snyder auf Zerohedge noch davor gewarnt, dass die USA im Zuge der Corona-Pandemie in Chaos und Terror versinken würden. Nun ist der Fall offenbar eingetroffen. Der Tod des schwarzen George Floyd durch brutale weiße Polizisten löste die bislang heftigsten Proteste der letzten Jahre aus, die als „Rassenunruhen“ gedeutet werden. Wenn schwarze Polizisten einen Weißen erschießen, bleibt der übliche Aufschrei aus. In dem Fall hatte ein Mann die Abstandsregelung missachtet.

In Chicago kam es nach diesem Vorfall nicht zu Plünderungen und Ausschreitungen, weil er nicht ins Schema der Linksextremen passt, die aktuell die Proteste anheizen. Die Blacklivesmatter-Bewegung repräsentiert nicht die Schwarzen in den USA, sie wird von politischen Eliten gesteuert und wurde sogar von Hillary Clinton und Barack Obama im Weißen Haus empfangen. Man sieht vorwiegend junge weiße Männer, die Schaufenster einschlagen und Brandsätze werfen, mal sind es überwiegend Schwarze, die „Demonstranten“ davon abhalten, ein Geschäft zu stürmen.

Die Lage ist unübersichtlich. Wenn die USA in Chaos versinken, dann weil politische Netzwerke das so gewollt haben. Von Polizeigewalt sind alle Bevölkerungsgruppen betroffen, das Risiko bei einem Polizeieinsatz durch eine Kugel zu sterben, liegt bei Schwarzen nach Untersuchungen von Politfact und Daten des Pew Research Centers deutlich höher als bei Weißen. Dennoch sterben jährlich mehr Weiße durch Polizeikugeln, weil Schwarze die Minderheit bilden. Bei Gewaltverbrechen mit schwarzen Opfern handelt es sich bei den Tätern meist ebenso um Schwarze. Fakten zählen aber nicht, wenn die Emotionen hochkochen und darum geht es aktuell denen, die die Proteste anheizen.

Nachtrag

Donald Trump hat angekündigt, dass die „Antifa“ als Terrororganisation eingestuft wird.

Bürgerkriegsgefahr: USA wegen Corona endgültig zum Pulverfass geworden

Maskenpflicht: Wie korrupt ist Markus Söder?

Verdient sie nun an der Maskenpflicht oder nicht, die Familie Söder? Während Gatte Markus über Bayern eine Maskenpflicht verhängt, stellt Gattin Karin in ihrer Firma „Faceshields“ aus Plastik her. Darüber tobt nun ein Streit mit einer AfD-Abgeordneten, die behauptet hatte, Söder verdiene so an der Maskenpflicht. Doch angeblich hatte die Firma den Gesichtsschutz nur aus reiner Menschenfreundlichkeit produziert, wie nun betont wird – zum Verschenken. Doch daran gibt es Zweifel. Und nicht nur daran: Die Firma bietet auch praktische Utensilienständer für Geschäfte an, in denen die Läden am Eingang allerlei Hygieneartikel für ihre Kunden bereit halten können, darunter auch Masken. Ein Ständer kostet 239 Euro. Sinn macht das natürlich nur, solange die Maskenpflicht besteht und die Coronapanik wach gehalten wird. Und dafür sorgt wiederum der Bayerische Ministerpräsident. Eine Win-Win-Situation, könnte man meinen…

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