Multikulti für alle – Bunt statt Braun: Afrika muss weißer werden!

Die Weißen sollen nach Afrika zurückkommen! 

Jean Pierre bekolo photo
Photo by Festival de Cine Africano FCAT

Wer sagt denn sowas? 

„Nach 52 Jahren der Unabhängigkeit müssen wir uns eingestehen: Die Ideologien der Selbstbestimmung und der Unabhängigkeit, die aus den nationalen Befreiungsbewegungen hervorgingen und die wir früher alle unterstützt haben, lassen sich mit den Realitäten der Globalisierung nicht vereinbaren. Wir befinden uns in einer Sackgasse. Es ist überdeutlich geworden, dass wir unser Ziel nicht erreichen werden, wenn wir darauf beharren, alles alleine zu tun. Das ist uns über den Kopf gewachsen.“ Quelle: Welt/2013

Das ist ein Zitat des afrikanischen Filmregisseurs Jean-Pierre Bekolo aus dem Jahr 2013 – schwer verdauliche Kost für linke Multikultiideologen. Hier das Interview in Langform:

Warum die Weißen nach Afrika zurückkommen sollen

Bekolo forderte eine Wiedergutmachung der besonderen Art. Die Weißen hätten als Kulturbringer ihr Werk unvollendet und die Afrikaner deshalb im Stich gelassen. Nun würden die eigenen Eliten die Länder ausbeuten. Nur die Weißen könnten diese Fehlentwicklung korrigieren, sie wären die besseren Führungskräfte.

Er wäre gut beraten, nicht mehr nach Deutschland zu kommen, sonst liefe er wohlmöglich Gefahr, von Anetta Kahane persönlich verfolgt zu werden. Sie vertritt schließlich eine gegenteilige Meinung, der unzivilisierte Osten Deutschlands sei noch viel zu weiß und bräuchte dringend Kulturbringer von dunklerer Hautfarbe.

Wie verträgt sich das eigentlich mit einer der beliebtesten Antifa-Parolen, Bunt statt Braun? Soll das heißen, dunkelhäutige Menschen sind in Deutschland nicht erwünscht oder hat das Afrika Corps der Kulturmarxisten versehentlich falsches Propagandamaterial an die Fußtruppen in Europa versandt?

In Afrika würde der Slogan ganz in ihrem Sinne passen. Erst kürzlich wurde Südafrika von der UN zum korruptesten Land der Welt erklärt. Die Herrschaft der kommunistischen ANC, deren Staatspräsident sich offen zum Rassismus gegen Weiße bekennt, hat das Land in den wirtschaftlichen Abgrund geführt. Auch hier haben viele Schwarze mit dem Umdenken begonnen.

Im Vergleich zu den schlechten Arbeitsbedingungen im Südafrika von heute seien die weißen Farmer selbst zur Zeit der Apartheid die besseren Arbeitgeber gewesen, liest man hier:

http://www.thesouthafrican.com/white-farmers-where-better-bosses-according-to-neglected-underpaid-farm-workers/

In Deutschland gilt man schon als Rassist, wenn man die ungebremste Einwanderung nur ein wenig kontrollieren möchte, wer „Deutschland den Deutschen“ fordert, ist logischerweise ein Voll-Nazi, Schwarze, die solche unanständigen Sachen von sich geben, bekommen die Onkel-Tom-Keule um die Ohren gehauen – schließlich weiß nur der weiße Antirassist, was rassistisch ist und was nicht. Diese Erfahrung machte auch der dunkelhäutige TV-Moderator Nana Domena, als er sein Projekt „Multikulti trifft Nationalismus“ startete. Ist es etwa nicht rassistisch, einem Schwarzen Rassismus vorzuwerfen, nur weil er nicht sagt, was man gerne hören möchte?

Domena hat noch etwas ganz „Schlimmes“ in einem anderen Gespräch mit dem Nationalisten Frank Krämer gesagt, er fände es auch befremdlich, wenn in seiner afrikanischen Heimat plötzlich immer mehr Weiße ankämen und dort wieder bestimmen wollten. Er könne deshalb die Ängste und Vorbehalte vieler Einheimischer in Deutschland auch ein bißchen verstehen.

Die Verfechter des Multikulturalismus fordern gebetsmühlenartig Anpassung der Autochthonen mit Slogans wie „Integration ist keine Einbahnstraße“ –  Merkel: „Deutsche sollen Bildungsurlaub in arabischen Ländern machen“ – Özoguz: „Deutsche müssen sich integrieren“ – auf weltweite Verhältnisse übertragen bedeutet dies logischerweise: Afrika muss weißer werden – Schwarze müssen sich anpassen. Multikulti für alle!!!

Anzeige

für eine Banküberweisung finden Sie die Kontonummer im Impressum

Opposition 24 unterstuetzen
Ihre Email Adresse:

Hinweis zu den Kommentaren

Kommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder!
Redaktion
Über Redaktion 5640 Artikel
Frisch aus der Redaktion

3 Kommentare

  1. Wir, die Generation die vor und nach 1945 geboren wurden, haben die
    Auswirkungen des Weltkrieges noch erlebt. Uns wurde immer und immer
    wieder gesagt, so etwas darf nie wieder passieren.
    Damals wurden junge Studenten wegen der Veröffentlichung ihrer Meinung
    umgebracht. Gedenkt der „Weissen Rose“ und lernt daraus.

    http://www.zukunft-braucht-erinnerung.de/die-weisse-rose/

    Im ganzen Land stehen Kriegerdenkmäler aus dem ersten Weltkrieg und
    zweiten Weltkrieg. Die Generationen haben uns folgende Nachricht hinterlassen:
    Kümmert euch um den Frieden !

    Hat die nächsten Generationen daraus gelernt ? Haben wir daraus gelernt ?

    Wenn wir genau hinsehen merken wir, daß sich die Zeit nach 1933 gerade
    wiederholt. Säbelrasseln an der russischen Grenze.
    Die Russen haben 1990 alle besetzten Länder verlassen und sich auf ihre
    Grenzen zurückgezogen. Die Nato rückt Stück für Stück mit Militär und Raketen
    an die russische Grenze. Ist das friedlich ? Wollen wir wieder Krieg ?

    Die Meinungsfreiheit wird mehr und mehr in diesem Land eingeschränkt und
    manipuliert. Andersdenkende werden vielfach als Nazis, Reichsbürger oder
    Antisemiten beschimpft und werden selbst in den eigenen Familien ausgegrenzt.
    Anstatt sich damit zu beschäftigen, schaut man lieber das manipulierte Fernsehen,
    liest die manipulierte Presse. Alles das hatten wir schon einmal …. !

    Es werden Millionen Siedler in dieses Land geholt. Es sind keine Flüchtlinge !
    Flüchtlinge gehen in das erste Land. Das ist im Schengener Abkommen, im
    Dublin Abkommen, im Grundgesetz und in der Asylverordnung geregelt.
    Was hier zu Zeit stattfindet nennt man nach der Definition der UNO, den Nürnberger
    Prinzipien und vielen UNO Resolutionen der Nachkriegszeit Völkermord !

    So werden die Siedler angeworben:

    https://guidograndt.wordpress.com/2016/09/28/gugra-media-investigativ-3-hetze-
    von-rechtsextremen-oder-fluechtlingsschleppern-der-sexuelle-dschihad-die-pflicht-
    der-toechter-der-europaeer-gegenueber-den-migranten-die-fotobeweise/

    Lasst das Fernsehen aus, lest nicht mehr die manipulierte Presse und macht
    euch in den alternativen Medien ein Bild. Benutzt nicht ausschließlich euer
    Handy oder Computerspiele. Denkt wieder selbst !

    http://nestag.at/dokumente/Souveraener_Staat_durch_Friedensvertrag_zum_ersten_WK.pdf

    Es geht um Frieden, richtig ! Wir haben seit 1918 keinen Frieden. Wir haben
    lediglich mit Großbritannien, Frankreich und den USA einen Waffenstillstand.
    Wenn wir Frieden haben wollen, brauchen wir dringend den Friedensvertrag
    zum ersten Weltkrieg. Macht euch sachkundig ! Noch ist es nicht zu spät.

    Wir, die Generation die vor und nach 1945 geboren wurde, mahnen die jüngeren
    Generationen:

    „Wer nicht aus der Geschichte lernt, der ist verflucht sie zu wiederholen !!!“

    http://www.gemeinde-neuhaus.dehttp://www.nestag.at

  2. Das lässt hoffen. Wenn die GroKo-Umvolkungsbewegung ihr Werk fast vollbracht hat und der Deutsche in der Minderheit ist, so sind die Ureinwohner Deutschlands wenigstens vielleicht in Afrika noch gern gesehen und haben zumindest eine kleine Chance sich in Sicherheit zu bringen. Sie werden diesen Kontinent mit ihrem technischen know-how und guter Ausbildung bereichern, während im Herzen Europas ein muslimisches Entwicklungsland zurückbleibt.

  3. Das Lustige an der Umvolkung und dem genetischen Krieg gegen die Deutschen ist, dass die am schnellsten wachsende Bevölkerungsgruppe in den USA ethnische Deutsche (Alt-Mennoniten, Hutterer und Amische) sind, die sich nicht mit anderen Gruppen mischen.

    Alle 10-20 Jahre verdoppelt sich deren Zahl. Und momentan liegen sie bei ca. 600.000 allein in den USA…

    D.h. es wird den Völkermördern nicht gelingen, die Deutschen ausrotten und wenn sie nicht aufpassen, dann wird die größte Gruppe der Amerikaner in einigen Jahrzehnten aus ethnischen Deutschen bestehen, die dazu noch im Alltag ausschließlich einen deutschen Dialekt sprechen.

    Und das besonders Schöne an den Amischen ist, dass diese weder Propaganda-Fernsehn haben, noch sich von Krediten und Geschäftsmodellen abhängig machen, ohne Strom und Elektrogeräte leben, als Gemeinschaft weitgehend autark sind, weder wählen, noch irgendwelchem Unsinn, der zur sozialen Kontrolle der Massen dient, glauben.

    Und dass sie die moderne US-Gesellschaft als Teufelszeug ablehnen.

Kommentare sind deaktiviert.