Mord an Flüchtlingshelferin: Verdächtiger Asylbewerber in der Schweiz festgenommen

Der Verdächtige im Mordfall Soopika P. wurde in der Schweiz festgenommen.  

Symbolbild / Foto: albund / 123RF Lizenzfreie Bilder

“Die Schweizer Polizei hat heute Morgen (14.2.; 06:20 Uhr) den dringend tatverdächtigen 27 jährigen Nigerianer am Bahnhof in Basel festgenommen”, sagte heute Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt in Münster. “Erst gestern hatte die Staatsanwaltschaft aufgrund des bestehenden nationalen Haftbefehls die europaweite Ausschreibung zur Festnahme veranlasst. Die heutige Festnahme des Verdächtigen in der Schweiz ist ein schneller Erfolg.”

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Es ist noch nicht ermittelt, auf welchen Wegen der Nigerianer nach Basel gereist ist. Bei einer Kontrolle in Basel hat er sich mit seiner deutschen Asylbescheinigung ausgewiesen. Er ist derzeit in der Schweiz inhaftiert.

“Die Staatsanwaltschaft Münster initiiert das formelle Auslieferungsersuchen”, erklärte der Oberstaatsanwalt. “Die Mordkommission wird den Tatverdächtigen erst nach seiner Ankunft in Deutschland befragen.”

Die genauen Umstände der Tat ermittelt derzeit eine Mordkommission des Polizeipräsidiums Münster. Wie bereits berichtet, engagierte sich die junge Frau offenbar auch in der Flüchtlingshilfe.

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5 Kommentare

  1. Ich schwanke zwischen Mitleid für ein junges, so grausam beendetes Leben und einem “selber Schuld”. Einerseits frage ich mich, inwieweit ein junger Mensch, der sein gesamtes Leben einer feindlichen Propaganda ausgesetzt war, überhaupt in der Lage sein konnte, den Wahnsinn seines Handelns zu erkennen, andererseits hat jeder heutzutage die Möglichkeit, sich zu informieren und es heißt doch immer, jeder sei für sein Handeln und seine Fehler selbst verantwortlich.
    Wie dem auch sei. es wird wahrscheinlich noch viele Opfer geben müssen, bevor ein ausreichend großer Teil der Bevölkerung aus diesem Wahn erwachen wird. Historisch gesehen ist es wahrscheinlich, daß erst die vollumfängliche Katastrophe für ein Erwachen sorgen wird. Also wird es erst einmal weiter gehen. Ich tippe auf 2-3Jahre bis zum vollständigen Zusammenbruch. Kommt der Wirtschaftscrash früher, dann kann auch alles ganz schnell gehen…

    • Ein ausgezeichneter, wunderbar ausformulierter Kommentar.
      Yt Kanal “black pidgeon” – glaubt, daß erst ein Land komplett untergehen müsse und dann die anderen handeln würden und der Albtraum enden würde. Sein Tipp des untergehenden Landes war Schweden.
      Richtig, der Wirtschaftscrash läuft bereits, nur wird er stumpf ignoriert und durch Gelderschaffung und Schulden versteckt. Wie lange sind in Süd-Europa schon 50% Jugendarbeitslosigkeit? Wie lange hören wir von Griechenland?
      Zeit ist relativ. Ich verkaufte 2008 alle Anlagen und erkannte dann immer klarer den Untergang. Ich handelte und wurde von Freunden für spinnert gehalten. Neun Jahre ist das her, da war die 27jährige Dame erst zarte 18. Für mich alten Zottel sind diese neun Jahre nur die Zeit des ausgelebten Wahnsinns der Draghi-Krugman Fraktion. Für sie war es ihr gesamtes Erwachsenenleben.
      Doch im Tode gibt es keine mildernden Umstände. Wir sind die Opfer unserer Entscheidungen. Und diese “Flüchtlings”helfer scheinen aus einem besonderen beratungsresistenten Holz geschnitzt. Wer nicht hören will….

      • Die sind der schlagende Beweis dass die folgend Annahme stimmt:
        Mit der Dummheit ist es wie mit dem Tod.
        Man selbst merkt es nicht. Es merken nur die anderen. Weil es nicht weh tut.

  2. >>Mord an Flüchtlingshelferin<<

    Stellen wir uns mal vor, der verdächtige Asylbewerber hätte einen Gegner der Flüchtlingspolitik getötet. Was würde wohl die jetzt getötete Flüchtlingshelferin sagen? Ich denke, es würde ihr mit Sicherheit am Arxch vorbeigehen.

    Genauso geht es mir bei ihr! Kein bisschen Mitleid. Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter und sage: Endlich trifft es auch die, die Merkel Macht verleihen und ihren kleinen Beitrag dazu leisten, Deutschland zu zerstören!

    Wiederholung: Wer sich mit Wilden einlässt, darf sich nicht wundern, wenn die Wllden mit einem wild umgehen!

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