Mönchengladbach: Geldautomat gesprengt – Polizei kann Täter trotz Schussabgabe nicht fassen

Mönchengladbach: Heute morgen gegen 02.25 Uhr wurde ein Geldausgabeautomat der Sparda Bank West eG auf der Bismarckstraße durch unbekannte Täter gesprengt.

Eine Polizeistreife befuhr zur Tatzeit die Bismarckstraße und überraschte einen der Täter, als dieser die Bank verließ. Der maskierte und augenscheinlich bewaffnete Mann rannte in Richtung eines silber-grauen Audi davon. Es kam zu einer Schussabgabe durch eine Polizeibeamtin. Der Flüchtige sprang in das Fluchtfahrzeug und es fuhr in Richtung der Autobahn A 52 davon. Die Ermittlungen dauern an

Die Filiale des Geldinstitutes wurde bei der Explosion erheblich beschädigt.

In der durch den Täter zurück gelassenen Tasche befand sich Bargeld aus dem Geldausgabeautomaten. Die Fahndung nach den Tätern läuft noch, es sind auch Polizeihubschrauber im Einsatz.

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4 Kommentare

  1. Schußabgabe durch eine Beamtin ?
    Vielleicht hätte ein energischer Ruf PÄNG !! etwas bewirkt.
    Wenn aus Geldmangel die Polizei keine Schießtrainigs mehr absolvieren kann und das ist Fakt, dann erwartet wohl kaum einer entsprechend sichere Schußleistungen. Vielleicht hat man im Kalifat NRW wie in Berlin ausgemusterte Zimmerflaks anderer Bundesländer für 8 € /Stk. angeschafft, weil die Knete alle war oder für Wichtigers verjubelt werden mußte ?

  2. Was, richtige Kugeln? Da könnte aber noch jemand verletzt werden.

    Ganz im Sinne der Genderagenda würde ich vorschlagen, dass die veganverschwulte Polizei von jetzt an nur noch mit rosa Wattebällchen schiessen soll.

    Man stelle sich vor: Ein islamischer Bankräuber verletzt von einer deutschen Kugel – das wäre doch rassistisch.

    Deutsche Kugeln sollen ausschliesslich für die Deutschen reserviert sein – so steht es geschrieben im sozialistischen Gruppenwahn.

    Es ist doch so: Deutsche Polizisten sind quasi im Unterbewusstsein blockiert, denn sie wissen wie pro-ausländerlastig die linksversifte „deutsche“ Justiz ist, und wenn sie einen dieser Migranten ernsthaft verletzen würden, dann könnte der dafür verantwortliche Polizist doch glatt seinen Hut nehmen – oder er geht gleich in den Knast.

    Dieses im Unterbewusstsein der deutschen Polizei gespeicherte Wissen führt auf der bewussten Ebene dann dazu, dass man überhaupt nicht mehr richtig zielen und treffen kann. Der Wahn der politischen Korrektheit hat auf die Kompetenz der Polizei dann etwa die gleiche Wirkung wie übermässiger Alkoholkonsum. Man hofft eben darauf nicht zu treffen, damit man nicht in Schwierigkeiten gerät.

    Man sollte die mental zersetzende Wirkung des Krebsgeschwürs der politischen Korrektheit nicht unterschätzen. Die Zerstörung einer Kultur fängt immer im Kopf an.

    • Mit einem professionellen Schießtraining zielt nicht das Auge sondern der gesamte Bewegungsablauf
      ist so konditioniert, dass man tasächlich davon ausgehen kann, dass die Kugel dahin geht, wo das Auge das Ziel aufgefasst hat. Beim Skeet ist das die einzige Treffergarantie. Die Zeit seine Flinte mit Schußhand + Auge zu koordinieren hat da keiner.
      So lächerlich war das Schießen aus der Hüfte im wilden Westen garnicht, wenn es auch übertrieben dargestellt wird.

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