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Wie die NZZ berichtet, hat die militante Rohingya-Gruppe Arsa im Westen Burmas nicht nur die Sicherheitskräfte ins Visier genommen, sondern macht gezielt Jagd auf Hindus und Buddhisten. Dabei stützt sich das Blatt auf Berichte von Amnesty International.

So seien in einem Dorf nahe Maungdaw von mit Spaten und Schwertern bewaffneten Männer eine Hindu-Gemeinschaft umzingelt und mehr als 50 Personen regelrecht hingerichtet worden, unter den Opfern auch viele Kinder. Am selben Tag soll die Gruppe in einem weiteren Dorf ein Massaker verübt haben. Dabei seien rund 46 Frauen, Männer und Kinder hingerichtet worden. Einige der Überlebenden habe man entführt und gezwungen, zum Islam zu konvertieren.

In westlichen Medien wurden die Rohingya häufig einseitig als Opfer von Verfolgung dargestellt.