Migrantenterror in Peine: Syrer und Palästinenser greifen Bewohner in der Südstadt an

Peine: Gestern Abend kam es auf der Wiesenstraße zunächst zu einer Auseinandersetzung zwischen 8-10 Asylbewerbern mit hauptsächlich syrischem und palästinensischen Migrationshintergrund, berichtet die Polizei. Dabei wurde einer der Beteiligten am Kopf verletzt. Über den Hintergrund der handgreiflichen Auseinandersetzung lägen noch keine Erkenntnisse vor, so die Polizei.

Polizei: Foto: schmidt13 / 123RF Lizenzfreie Bilder

Kurz vor 23:00 Uhr wurde die Polizei erneut in die Peiner Südstadt gerufen. Hier hatten jetzt ca. 10 Personen, darunter sollen auch Beteiligte der ersten Schlägerei gewesen sein, mehrere geparkte Pkws beschädigt. Darüber hinaus bewarfen sie auch Bewohner der Südstadt mit Steinen. Bei den betroffenen Südstadtbewohnern handelte es sich um Bürger mit u.a. türkischem, kurdischem und libanesischem Migrationshintergrund. Aus dieser Situation heraus entwickelte sich eine Schlägerei an denen letztendlich ca. 40 – 50 Personen beteiligt waren. Als der erste Streifenwagen der Polizei vor Ort eintraf, wurde auch er mit Steinen beworfen. Aufgrund der hohen Anzahl der Beteiligten Personen forderte die Peiner Polizei Unterstützungskräfte aus anderen Dienststellen an.

Nachdem eine Gruppe der an der Schlägerei beteiligten Personen sich vom Ort fluchtartig entfernt hatte, formierten sich ca. 25-30 Personen von Bewohnern der Südstadt, um, wie aus dem Umfeld in Erfahrung gebracht werden konnten, „das Recht in die eigenen Hände zu nehmen“.

Die Polizei führte bei diesen Personen eine Gefährderansprache durch, die jedoch ignoriert wurde. Polizeilichen Aufforderungen wurden keine Folge geleistet. Vielmehr verhielten sich die Personen äußert aggressiv gegenüber den einschreitenden Polizeibeamten. Nachdem jedoch immer mehr der angeforderten Unterstützungskräfte vor Ort eintrafen, gelang es der Polizei durch eine starke Präsenz und Feststellung der Personalien eine erneute Eskalation zu verhindern. Während der Personalienfeststellung kam es noch zu einer Widerstandshandlung gegenüber der Polizei, worauf eine Person in Gewahrsam genommen wurde. Die anderen erhielten einen Platzverweis.

Durch die weiterhin starke Präsenz der polizeilichen Einsatzkräfte, zerstreute sich letztendlich die Gruppe und es kam zu keinen weiteren Auseinandersetzungen.

Es wurden mehrere Ermittlungsverfahren u.a. wegen Landfriedensbruch, Körperverletzungen, Sachbeschädigungen, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

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1 Kommentar

  1. Aha, die die sich gewehrt haben sind jetzt die Dummen ? Auch wenn es keine Deutschen waren.
    Hier wird in perverser Art und Weise das Schutzbedürfnis von Menschen, die in D leben auf den Kopf gestellt. Täterschutz ( Ignoranz ) vor Opferschutz ?
    Oder habe ich da etwas mißverstanden ?
    Aber das alles ist noch längst nicht genug. Es muss noch viel dicker kommen ehe der Michel aufhört von Allah in der Kackbar zu träumen.

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