Migrantenschreck: Fahnder stellen erneut in Deutschland verbotene Waffen sicher

Foto: Zoll BB – sichergestellte Waffe

Mehr als 100 Ermittler der Zollfahndungsämter Berlin-Brandenburg und Dresden vollstreckten in einer konzertierten Aktion in der letzten Woche insgesamt 15 Durchsuchungsbeschlüsse gegen Käufer von Waffen.

Den Ermittlungen zufolge kauften die deutschen Staatsangehörigen, darunter drei Frauen, im Alter von 16 bis 66 Jahren die Waffen auf der bereits einschlägig bekannten Internetseite „www.migrantenschreck.ru“. Die Käufer haben mit ihrer Bestellung und der erfolgten Lieferung der Waffen in die Bundesrepublik Deutschland gegen das deutsche Waffengesetz verstoßen.

Die Vollstreckung eines Durchsuchungsbeschlusses konnte abgewendet werden, da sich der Käufer selbst den Polizeibehörden stellte und die erworbene Waffe freiwillig abgab. Durch die in jüngster Zeit erfolgte Berichterstattung in den Medien über den Internetanbieter „www.migrantenschreck.ru“ sei er auf das Verbot der Waffe aufmerksam geworden.

Bei den Durchsuchungen wurden insgesamt 13 Schusswaffen vom Internetanbieter „Migrantenschreck“ sichergestellt. Darüber hinaus wurden 3 weitere Schusswaffen, 1 verbotenes NunChaku, 1 verbotenes Elektroimpulsgerät, 1 verbotenes Butterfly-Messer, 2 Vorderladerwaffen, 2 Hieb- und Stoßwaffen und -nebenbei- geringe Mengen von Cannabis-Pflanzen sichergestellt.

Regierungsdirektor Pampel-Jabrane, Leiter des Zollfahndungsamtes Berlin-Brandenburg äußerte sich gegenüber der Presse zu der Aktion: „Ungeachtet des Ermittlungserfolges meines Amtes, ist es mir wichtig zu vermitteln, dass Migrantenschreck-Waffen Waffen im Sinne des deutschen Waffengesetzes sind. Es handelt sich bei dem Erwerb einer solchen Waffe um kein Kavaliersdelikt. Das Strafmaß für Käufer der Migrantenschreck-Waffen reicht von einer Geldstrafe bis zu einer Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren.“

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3 Kommentare

  1. Das wird die bitter notwendige Selbstbewaffnung der Deutschen kaum aufhalten. Andere Beschaffungskanäle werden entstehen.

  2. Nun ja, wer so etwas möchte, sollte eben in die Tsechei fahren und sie selber holen.
    das hinterlässt keine Spuren.

    • Da sollte man aufpassen, es gibt Tausende Zivilfahnder die nicht nur auf BAB/Strassen oder Feldwegen agieren (viele Ehrenamtliche/Freiberufler) – auch in den relevanten Adressbereichen lungern ständig getarnte Beobachter. Schon allein deutsche Kennzeichen bei Privat-PKW sind sofort magnetisch und werden ständig an neuralgischen Punkten registriert oder observiert. Zoll- u. Zivilfahnder sind selbst als LKW-Fahrer mit leeren LKWs unterwegs oder lauern als Dauergäste in Hotels, Gaststätten und anderen markanten Punkten. Es geht ja auch um Zigaretten, Drogen und verbotene chemische Stoffe, Pharmaka. Waffen sind i.d.R als Beifang zu sehen oder bei besonderen Hinweisen.
      (Polen und Tschechien waren schon seit DDR-Zeit Bezugsquelle für nicht-geduldete Waren oder Ersatzteile. )
      Wenn man glaubt, man ist durch Schengen frei und bleibt unbeachtet, der täuscht sich gewaltig.
      Den größten Fehler begeht man, wenn man sensible Ware in Nähe seines Wohnortes verbringt, man sollte sich schon einen aufwendigen Kopf machen.

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