Miese Politik, sture Viren + abgeworfenes Geld

Die meisten Corona-Fälle gibt es bislang in China, Südkorea, Italien und Japan. Die größte Nachlässigkeit gegenüber dem Virus scheint es dagegen bei uns zu geben, wenn man Insiderberichte von Beschäftigten im Gesundheitswesen liest. Und wie ein Land mit wirtschaftlicher Lähmung aufgrund der Epidemie umgeht, das sehen wir jetzt in Hong Kong.
Die South China Morning Post, führende englischsprachige Tageszeitung in Asien, berichtet, dass die Stadtregierung jetzt die Helikopter startet und auf jeden (erwachsenen) Bürger der Stadt umgerechnet 1.300 US Dollar abwirft.

So etwas machen Regierungen, die nicht mehr wissen, was sie noch tun sollen, um die Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen. An diesem Punkt könnten wir auch bald sein,
weil im politischen Berlin schon lange keine glänzenden Ideen mehr geboren werden und Corona sich jetzt auch hier auszubreiten beginnt.
Aber wohin führt so eine monetäre Ökonomie? Was machen Menschen, die genau wissen, dass die große Geld-Dusche angeworfen wird, wenn die Ideen ausgehen und niemand mehr weiß, wie es weitergehen soll? Gibt man sich dann überhaupt noch Mühe? Wird aus der Gesellschaft dann so etwas wie ein verzogenes Kind, dem Papa und Mama alles hinten reinschieben, weil es sich in diesem Sicherheitsnetz gut eingerichtet hat und gar nicht mehr einsieht, sich überhaupt noch irgendwelche Mühe zu geben? …

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OStR Ing.-Wiss. Peter Roesch
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OStR Ing.-Wiss. Peter Roesch

Leider gehört, wie sich herausstellt (so
ab 1:20), auch Herr Gärtner zu den Leuten mit Bildungsdefizit, die darum nicht mehr wissen, daß Deutschland größer ist als die BRD, und durchaus an Italien grenzt. Das Grenzgebiet heißt Südtirol. Die Amerikaner für dumm zu halten, halte ich gerade bei solchen Dingen für ganz schön dumm!