#MeToo: Verlogene Sexismus-Debatte in einem Land, das von einer Frau zugrunde gerichtet wird

Sind das die alten weißen Männer, von denen Kampflesben, linksgrüne SJW’s und Deutschland-Hasser Hasnain Kazim so oft sprechen?

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Dieses Land wird seit Jahren von einer Frau zugrunde regiert, an der Spitze der Bundeswehr steht eine Frau, linksgrüne Politik wird von Frauen dominiert, ebenso wie die wichtigsten „Polit-Talkshows“ der Staatssender von Frauen „moderiert“ werden. Pseudo-Männchen, wie der scheidende Justizminister Maas bezeichnen sich dazu noch als „Feministen“, einzig die katholische Kirche verweigert (noch) Frauen als einzige staatliche Institution das Priesteramt. Was weltliche Angelegenheiten betrifft, haben Frauen alle wichtigen Bereiche für sich erobern können. Sexismusdebatten – sicher nicht immer unberechtigt, aber oft stark überdreht, wie bei der albernen Brüderle-Affäre, sind natürlich hilfreich, die überholte feministische Ideologie durchzusetzen. Wenn es um den Islam geht, dann ist außer bei Alice Schwarzer das große Schweigen angesagt.

Ist Sexismus eine Einbahnstraße? Wie verhält es sich mit der Diskriminierung von getrennten Vätern? Das Familienrecht soll die Interessen des Kindes in den Mittelpunkt stellen, de facto aber werden vor Gericht mehrheitlich die Existenzen von Vätern vernichtet, wenn es um Unterhalt und Sorgerecht geht. Umgangsvereitelung durch rachsüchtige Mütter wird selten als Kindeswohlgefärhdung angesehen, noch seltener geahndet, wenn denn ein Fall tatsächlich einmal anerkannt wird. Mehrheitlich sind es Frauen, die in die Entscheidungen der Gerichte eingebunden sind, sei es als Mitarbeiterin des Jugendamtes, Gutachterin oder Fachanwältin für Familienrecht. Den Vorsitz hat  ebenso nicht selten eine Frau. Dass Väter unter diesen Voraussetzungen nicht sonderlich gut da stehen wurde bereits im Europaparlament vorgetragen, die EuGH hat sogar die deutschen Familiengerichte gerügt. Geändert hat sich bis heute nichts. Die sogenannte Düsseldorfer Tabelle kennt keine Gnade, wenn Jugendämter Unterhaltsvorschuss leisten und diesen sogar bei Arbeitslosen, Frührentnern, Schwerbeschädigten eintreiben wollen. Für den bürgerlichen Tod sorgt die Ansetzung eines sogenannten „fiktiven Einkommens“, von dem dann Unterhalt beglichen werden muss, ganz gleich, ob dieses Einkommen tatsächlich vorhanden ist.  Zahlreiche Debatten darüber wurden immer wieder angestoßen und medial erfolgreich unterdrückt. Sexismus von der anderen Seite darf es nicht geben.

Fotoquellen:

Claudia Roth – Foto by boellstiftung

Ursula von der Leyen – Foto by Secretary of Defense

Merkel / Klöckner – O24

 

für eine Banküberweisung finden Sie die Kontonummer im Impressum

Opposition 24 unterstuetzen
Ihre Email Adresse:

Hinweis zu den Kommentaren

Kommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder!
Wolfgang van de Rydt
Über Wolfgang van de Rydt 304 Artikel
Freier Journalist - Autor - Musiker

7 Kommentare

  1. Deutsche Kinder ?
    „Bleibt mir doch mit dem Scheiß vom Leib. Wir haben doch Millionen von neuen.
    Wozu brauchen wir dann noch die eigenen.“
    Dieser Staat nähert sich immer mehr dem 3. Reich an. Subtil aber unübersehbar,
    Beschämend. Wenn ich die vollfette Rockermatratze da oben präsidieren sehe, kommt mir das Kotzen.

  2. Hihi,

    den Zipfelmützen kann man alles erzählen.
    Irgend ein dicker Filmmogul.. weit.. weit…weg (was geht uns der eigentlich an) hat sein Ding raus geholt. Jahre später kommt alles ans Licht. Heutige MultiMultiMultimillionärinnen berichten am Fließband über die grausamen Verstümmelungen ihrer zarten Seelen. Sie hatten damals einfach nicht den Mut..NEIN..zu sagen, so wie es ihre damaligen Mitbewerberinnen taten. Diese gehen heute leider normalen Berufen nach (das ist das, wo man arbeiten muss, etwas echtes leistet und weniger verdient). Hoffentlich verklagt kein findiger US-Anwalt die Opfer nachträglich noch… wegen Vorteilsnahme, Edelprostitution und Vortäuschung falscher Tatsachen (Schauspielkunst oder so was). Evtl. sollte man da mal genauer hinschauen!?

    Weil die Zipfelmützen aber keinerlei anderen Probleme haben, springen nun auch die deutschen Opfer (erwartungsgem.) auf den Leidenszug der Geschändeten auf. Gealterte Chefsekretärinnen stellen sich schützen vor ihre Nachfolgerinnen (man hat ja noch ein paar Jahre bis zur Rente). Politiker_Innen deuten Komplimente zum Eingriff in die säkzuälle Selbstbestimmung um. Edelnutten warnen Bäckereifachverkäuferinnen, um sie vor einem schlechten Leben zu bewahren. Jihu….der Zipfel hat wieder Spiele (Brot kommt dann evtl später).

    Sobald die Bugwelle der Empörung verebbt ist und im Nachgang härtere Gesetze gegen die Prostitutionsförderer erlassen wurden, kommt die Stunde der Erklärer. Demographischer Wandel, Immer mehr Singles in Schland, 1,2 Kinder sind zu wenig, Erika Berger muss wieder her…etc.

    Guten Morgen du lieber Zipfel!

    PS
    Dass Maas scheidet, halte ich für ein (gut gemachtes) Gerücht;-)

    PPS (in eigener Sache!!!)
    Wenn mal wieder so ein Widerling einen Blow mit Millionen vergüten will…..Bitte Bitte Bitte…gebt ihm meine Anschrift!!!! Ich machs für die Hälfte.

  3. Noch vergessen:

    Wenn einige Frauen bereit waren dem dicken Ami (und anderen) gefällig zu sein und andere waren es nicht (weil zu anständig), könnte da nicht ein Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht vorliegen?

  4. Da springt hysterisch eine Staatsministerin auf, redet zur Demonstration ihrer Intelligenz abwechselnd in englischer Sprache vor ein Publikum aus dem ein Mann sich vorher darüber wundert so eine Junge und Schöne zwischen den Stühlen sitzen zu sehen. Was macht diese Junge und Schöne? Sie beschwert sich und bezeichnet die Äußerungen als „Sexismus“. Somit kann also die Intelligenz dieser Frau nicht weit her sein, wenn sie nicht differenzieren kann. Doch noch heute rätselt man, worin liegt das Verbrechen?
    Es ist einfach gesagt die Hysterie und die Angst dieser Power-Damen das man sie vergisst oder zu wenig beachtet. Sawsan Chebli soll also jung und schön sein? Unübersehbar jung – richtig – aber schön? Zumindest ist Geschmacksverirrung eher peinlich.
    Doch wo bleibt der Aufschrei dieser Chebli angesichts der sich immer mehr häufenden Fälle von sexuellen Belästigungen und Vergewaltigungen an deutschen Frauen allen Alters und sogar im Joggen durch ihre muslimischen Glaubensgenossen?
    Die Vergewaltigung oder das Verprügeln einer Joggerin in Häufung von Fällen erzeugt leider in der Regierung und unter diesen steinernen Emanzen keinen Aufschrei von Sexismus?
    Da wird also mit zweierlei Maas gemessen. Aber wehe ein Sexist fasst einer Polit-Emanze an ihren Po – dann brennt die Luft und sogleich wird eine neue Sexismusdebatte von links-grünen alternden Emanzen losgetreten. Aber als Mann kann ich nur sagen, lass die sich austoben in ihrer verrannten Welt. Es kommt mir so vor als laufen die in einem Labyrinth von Fluren und finden den Ausgang nicht.

  5. Das Interessante an der Sexismusdebatte ist, dass irgendein prominentes A***loch der Film-Fuzzis mit dem Machtgehabe über karrieregeile Models in Hollywood die Büchse der Pandora geöffnet hat.
    Plötzlich kommt Erschreckendes heraus! In demokratischen Parteien, in Parlamenten, im Establishment der Ministerien und Verwaltungen, bei Gerichten, in Justizvollzugsanstalten, in Sozialverbänden, in Sportvereinen, in transnationalen Großkonzernen, in kirchlichen Einrichtungen, in TV-Medienanstalten, in Flüchtlingsunterkünften, bei Bundeswehr und Polizei, in deutschen Bibliotheken, Theaterhäusern und Museen, in Schulen und Universitäten, überall dort, wo es Hierarchien gibt, soll es sexistische Übergriffe der Männer auf ihnen unterstellten Frauen gegeben haben.
    Sogar im höchsten Heiligtum des Vereinten Europas, dem Europäischen Parlament in Straßburg, soll es männlichen Sexismus gegeben haben. Abgründe tun sich auf.
    In der SPD-Parteihierarchie – wie schrecklich aber auch! – beklagten Genossinnen den Sexismus einiger Genossen der höheren Führungsebene.
    Bei den Grünen (mit Ausnahmen, der Kiffer Beck stand ja sowieso nicht auf Frauen!) soll es Vergleichbares gegeben haben. Die Linken unter Kipping und Rixinger haben sich noch nicht derartig geäußert, muss aber nichts bedeuten.
    Von sexistischen Vorgängen im Bundeskanzleramt wissen wir nichts, aber was nicht bekannt ist, kann noch bekannt werden.
    Die Damen, die unbedingt Karriere machen wollten, haben den männlichen Sexismus – das weiß man von Hollywood – genutzt, um sich, obwohl völlig unbegabt, in fremden Betten hochzubumsen.
    Was den Damen recht, billig und nützlich ist, das dürfen in einer weiblich dominierten Hierarchie auch Männer, wenn sie erfolgreich Karriere machen wollen.
    Was sagen Gender-Mainstream-Propagandisten eigentlich dazu? Ist es nicht endlich auch an der Zeit, von „sexistischen Täter*Innen“ zu sprechen?

    Nach Ablauf von 30 Tagen wird Ihre Probemitgliedschaft in eine kostenpflichtige Prime-Mitgliedschaft umgewandelt. Wünschen Sie keine Fortsetzung Ihrer Prime-Mitgliedschaft, klicken Sie bitte unter „Mein Konto“ Amazon Prime-Mitgliedschaft verwalten auf den Link „Mitgliedschaft beenden“. Dadurch wird Ihre Mitgliedschaft automatisch beendet und Ihre Zahlungsart wird selbstverständlich nicht belastet.

    • Gender-Reformer wollen derartiges doch gerade verhindern. Wo keine verschiedenen Geschlechter (oder Tausende….die sind sich da wohl noch nicht ganz schlüssig), auch keine geschlechterspezifischen Übergriffe mehr möglich. Würde man endlich auf die *._INNEN hören, gäbe es weder Brust- noch Prostatakrebs. Gendermainstreamer sollten diesbezügliche Arztbesuche künftig völlig vermeiden. An den Unis müssen Frauenärzt_Innen und Urolog_Innen unbedingt als Rasisst_Innen gebrandmarkt werden. Hebammen, die sich nur auf Frauen spezialisiert haben, ist die Berufserlaubnis zu entziehen. Kreißsäle sind umgehend zu schließen, sofern keine geschlechtsneutrale Quote durchgesetzt wird.

      Kognitive Dissonanzen lassen sich nicht schmerzfrei auflösen.

    • Entschuldigt bitte mir bitte die unteren fünf Zeilen in meinem Beitrag, die sind mir versehentlich durch einen Kopierfehler da hineingetrollt. Also bitte ignorieren. Danke!

Kommentare sind deaktiviert.