Der Wunschkanzlerkandidat der Werte-Union hat sich zum Rücktritt des Publizisten Roland Tichy vom Vorsitz der Ludwig-Erhard-Stiftung zu Wort gemeldet.

Harald Dettenborn [CC BY 3.0 de], via Wikimedia Commons

Das sei die einzig richtige Entscheidung gewesen, so Merz über Twitter.

Grund für die neuerliche Empörungswelle war ein Artikel auf Tichys Einblick gewesen, der nach Meinung der Neu-Jakobiner*innen frauenfeindlich und sexistisch sein soll. Staatsministerin Dorothee Bär (CSU) kündigte daraufhin ihre Mitgliedschaft. In dem Artikel ging es um Äußerungen über die umstrittene SPD-Politikerin Sawsan Chebli. Folgende Bildunterschrift war Stein des Anstoßes:

„Was spricht für Sawsan? Befreundete Journalistinnen haben bislang nur den G-Punkt als Pluspunkt feststellen können in der Spezialdemokratischen Partei der alten Männer.“

Nun ja. Wer auf einen Kurswechsel bei den Unionsparteien setzt und glaubt, den Linksruck unter Merkel auch nur um wenige Punkte auf dem Koordinatenkreuz verschieben zu können, muss andere Töne anschlagen und wurde nun eines Besseren belehrt.

15 KOMMENTARE

  1. Für dieses – an Wahrheit und Klarheit – nicht zu übertreffende Zitat Tichy`s , hätte dieser das Bundesverdienstkreuz verdient #Steinmeier.

    Die islamische Sprechpuppe, Quotenmigrantin vom Dienst und Anzeigenerstattungs-Weltmeisterin, mal wieder im Zentrum eines an Scheinheiligkeit und Heuchelei nicht zu übertreffenden Shitstorms.

    Das einzige was man Tichy ganz und rein theoretisch vorwerfen könnte, ist, dass er möglicherweise das Vorhandensein des G-Punktes in diesem Fall nicht sorgfältig genug recherchiert hat.

    Und der Merz zeigt mal wieder, dass er den verachtenswerten Gestalten, die sich um die „Kanzlerschaft“ ansonsten noch bewerben, in nichts nachsteht.

    Was für ein Elend „regiert“ dieses Land.

    • Merz reitet für sein Ego nackt auf einer Rasierklinge. Hat diesen Schmierlöffel irgendeiner gefragt ?
      Kurios dass diese ganzen halbgaren zu allem was zu kamellen, zu nichts aber etwas Substantielles zu sagen haben. Bla bla bla. Je lauter desto lieber.

  2. Keine Ahnung, was der G-Punkt zu bedeuten hat. Hat der etwas mit Greta zu tun?
    Am besten einfach mal bei Frau Sawsan Ch. nachfragen. Die weiß bestimmt, worum es sich da handelt.

    • Da würden Sie vermutlich nicht viel Glück haben, Sahnehäubchensetzer.
      Chebly könnte das in den falschen Hals bekommen und meinen Sie sprechen auf ihre auffallend zu große Rolex an ihrem zarten Handgelenk an.

  3. Chef der Wirtschaftswoche und Vorsitzender der Ludwig-Erhard- Stiftung. Ein echtes Oppositionsschwergewicht.

    Was meinen Jürgen Fritz und andere dazu?

  4. Ein weiteres Mal wurde ein lächerlicher Vorwand gefunden, um einen Regierungskritiker aus seiner Funktion zu mobben. Eine weitere Schande für das Merkel-Regime.

    Auch eine Schande ist es, wenn sich eine vielfach ungerecht bevorzugte Made im Speck des steuerfinanzierten Parteien-Selbstbedienungs-Ladens dann auch noch über „Sexismus“ beklagt !
    Sexismus bedeutet nämlich BENACHTEILIGUNG aufgrund des Geschlechts.
    Sexistische Benachteiligung ist NICHT, wenn man wie Chebli ohne Leistung auf hochbezahlte Staatsposten gehievt wird und vom Geld der SteuerzahlerInnen ein Luxusleben lebt.

    • Die Schande ist das für das deutsche Volk. Das Regime reagiert nur wie zu erwarten war.
      Das dürfte Herrn Tichy, den ich sehr schätze, am Südpol vorbeirauschen. Von dieser Dummbratze kritisiert zu werden ist wie ein Ritterschlag.

  5. Himmelarschundzwirn, was für eine missglückte Komödie.
    Ich wüsste gar nicht, wo ich mit lachen anfangen und wo aufhören sollte, wenn ich es zum Lachen fände.

    Damit hat sich Tichy wohl keinen Gefallen getan.

    • Da hat Herr Tichy ein ganzes Volk mit einem kleinen Bonmot aufgeklärt.
      Wer hier zum Regierungchef hochgeputscht werden soll, obwohl er als Fahrkartenkontoller bei der Bankrotten Bundesbahn besser aufgehoben wäre kann der Michel daran sehe. Michel will aber doch garnicht sehen. OK, Die Bahn hat ja auch noch den Pofaller.

    • Ich weiss nicht, ob die zweideutige Anspielung auf den G-Punkt wirklich von Tichy persönlich stammt oder von einem sonstigen Schreiberling des Magazins, sie war jedenfalls unangebracht. Die Aufforderung, solche Geschmacklosigkeiten in Zukunft zu unterlassen hätte aber genüg.

      Chebli wurde meiner Ansicht nach wegen ihres Geschlechts, ihrer Religion, ihrer Rasse und ihrer Herkunft ungerechterweise und grundgesetzwidrig BEVORZUGT, NICHT BENACHTEILIGT, dass die sich dann auch noch als Opfer inszeniert, zeigt ihre dummdreiste, für gewisse Migranten-Gruppen nicht untypische Unverschämtheit.
      Die Tatsache, dass ein so offensichtlich unnützes Produkt von Parteien-Günstlingswirtschaft von uns Steuerzahlern seit Jahren luxusalimentiert werden muss, ist ein viel grösserer Skandal als eine unpassende Bildunterschrift.

      Ein noch grösserer Skandal ist die derzeit von den Altparteien und von der Regierung inszenierte Hexenjagd und Gesinnungsschnüffelei gegen Andersdenkende und Kritiker, Tichy wurde raus gemobbt, weil er nicht mit dem Mainstream schwimmt und es wagt selber zu denken, nicht wegen der Islamischen Sprechpuppe !

      • Ja, das ist schon gewaltig übertrieben.

        Aus der Stiftung raus haben wollte man Tichy wohl schon länger.

        Merz soll 2018 einen Preis von der Ludwig-Erhard-Stiftung abgelehnt haben, weil er nicht zusammen mit Tichy auf der Bühne stehen wollte.

        Der dummdreisten Sprechpuppe, die nicht zuletzt auch wegen ihrem püppchenhaften Gesicht, das beim lügen nicht rot wird, als Quotenspezialpolitikerin ausgesucht wurde, sollte man am besten die Fäden kappen.
        Angeblich war sie ja schwanger und müsste demnach eigentlich im Mai 2020 nieder gekommen sein. Sie sollte sich um ihr Kind kümmern, sofern das existiert, anstatt jetzt auf Frauenrechtlerin zu machen.
        Eigentlich hätte sie auch dem Gesundheitsminister gehörig den Marsch blasen müssen, weil die Frauen seit der Einführung der „Maskenpflicht“ genötigt werden bei der Geburt im Krankenhaus „Mundschutz“ zu tragen. Das müsste sie am eigenen Leib erlebt haben, sofern sie bei der Geburt ihres Kindes anwesend war. – Da könnte sie als einflussreiche Politikerin was für Frauen tun.

        Neulich hat sie sich einen interessanten Versprecher geleistet. Sie hat vor laufender Kamera gesagt, daß sie vor kurzem selbst ein dreijahriges Kind geboren hat.
        – Tim Kellner hat darüber berichtet.
        ….

        • Die ist nach der Geburt nicht mal in Erziehungsurlaub gegangen, in dieser Zeit hätte die „Sozial“-„Demokratin“ nämlich auf ihr üppiges vom gemeinen deutschen Pöbel steuerfinanziertes Salär fürs Nichtstun verzichten müssen !

  6. In der gedruckten Ausgabe von „Tichys Einblick“ heißt es in einem satirischen Text über die Berliner SPD-Politikerin Sawsan Chebli, die sich um eine Bundestagskandidatur bemüht:
    „Was spricht für Sawsan? Befreundete Journalistinnen haben bislang nur den G-Punkt als Pluspunkt feststellen können in der „Spezialdemokratischen Partei der alten Männer“.“
    *
    Ja und, Herr Merz?
    Genossin Chebli hatte demnach wohl ein Foto ihres „G-Punkts“ auf Twitter gepostet. Kann sie bei ihrem jugendlichen Alter auch, ohne dass einem sofort schlecht wird!
    *
    Kleine Anmerkung:
    Sie herr Merz und Ihre Unionskollegin, Frau Dorothee Bär, „die CSU-Staatsministerin für Digitale G-Punkte im Kanzleramt“ Sie sollten es – trotz Ihrer sozialpolitischen Erregung – eigentlich besser wissen:
    „In der „Spezialdemokratischen Partei der alten Männer“ gibt es (außer der guten alten Tante SPD) selbstverständlich auch noch weitere alte Weiber.“

    Oder will hier jemand die Genoss*Innen Saskia Esken, Malu“ Dreyer, Katarina Barley, Herta Däubler-Gmelin, Hannelore Kraft, Hildegard „Hilde“ Mattheis, Andrea Maria Nahles, Gesine Marianne Schwan, and, least but not last; „Let’s dance Heide Simonis“ allen Ernstes als „jung“ bezeichnen?

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