von CC Meir

Die erlösende Botschaft, die uns wieder hoffen liess, kam zwar nicht direkt von Gott und seinen irdischen Vertretern wie dem Propheten oder dem Papst, aber doch fast, nämlich von der grossen Vorsitzenden höchstselbst und ihrem obersten Verkündungsgesandten Seibert :

Wir dürfen zwar immer noch nicht die Oma oder die anderswo lebende Freundin besuchen und auch weiterhin  – nur zu unserem Schutz, versteht sich –  nicht für unsere grundgesetzlich verbrieften Freiheits-Rechte demonstrieren.

Aber zu spät für Ostern, dafür noch rechtzeitig zum „Ramadan“ erfahren wir :

„Gemeinschaftliche Gottesdienste sollen wieder erlaubt werden …

besondere religiöse Feste wie Taufen, Beschneidungen oder Hochzeiten sowie Trauergottesdienste sollen in kleinem Kreis wieder möglich sein.“ *

Das muss man 2 mal lesen und auf sich wirken lassen „religiöse Feste wie Taufen, Beschneidungen oder Hochzeiten sowie Trauergottesdienste“…

Screenshot / redaktionelle Anmerkung: „Nach unserer Berichterstattung (2018) hat Amazon diesen Artikel aus dem Angebot genommen. Deutsche Unternehmen haben offenbar keine Bedenken. Fragen Sie doch mal nach bei https://www.galaxymed.de/trainings-set-fuer-die-beschneidung-von-saeuglingen

Aha, „religiöse“ Beschneidungen werden also so ganz nebenbei von Merkel und ihrem Hilfspropagandist trotz „Corona“-Verboten für freie Bürger nicht nur ausdrücklich erlaubt, sondern auch noch gleichgesetzt mit der unblutigen christlichen Taufe und weiteren traditionellen feierlichen Ereignissen.

Aber „die Abstandsregeln bleiben vorerst bestehen. Ein konkretes Enddatum nannte Merkel nicht.“ *

Wie kriegt man es hin, einem Kind die Vorhaut abzuschneiden und dabei die „Abstandsregeln“ einzuhalten ?

Müssen die vor Angst und Schmerzen schreienden und sich wehrenden Kinder nicht meist von mehreren Leuten festgehalten werden ?

Wie kommt es, dass die ausdrückliche Erlaubnis für diesen offensichtlichen Verstoss gegen die grundgesetzlich garantierte Menschenwürde und körperliche Unversehrtheit wehrloser Kinder von Merkel so selbstverständlich erwähnt wird ?

Warum gibt es da keinen Aufschrei, noch nicht mal irgendeine Reaktion der politisch Verantwortlichen oder der „Qualitäts“-Medien ?

Weil nicht nur Merkel, sondern auch Steinmeier, Gabriel, Özdemir, Künast und weitere politische Prominenz und führende Vertreter beider christlichen Kirchen die Kinder längst verraten und auch diese brutale und scheussliche Kulturbereicherung bei der Diskussion 2012 über die Beschneidung längst abgesegnet haben ?
Gab es andere Gründe als das ständige Bemühen, sich bei den Anhängern der „Religion des Friedens“ anzubiedern ?

Zur Ehrenrettung der Linken sei gesagt, dass sie als einzige der damals 2012 im Bundestag vertretenen Parteien gegen die Straffreiheit der Beschneidung männlicher Kinder argumentierten und stimmten.**

Merkel und ihr Gefolge lassen jedenfalls weiter keine Gelegenheit aus, um uns einerseits klar zu machen, dass wir frag- und klaglos alles zu akzeptieren haben, was sie in ihrer unendlichen Weisheit und Unfehlbarkeit beschliessen, auch die kulturellen Bereicherungen ihrer Einwanderungs-Politik wie diese grausame Quälerei und Traumatisierung wehrloser Kinder im Namen einer „Religion“.

Der ISlam gehört jetzt eben auch zu Deutschland mit Zwangsheirat, „Ehren“morden, Angst-Pädagogik, Todes-Fatwas gegen Zweifler und „Ungläubige“, Entrechtung und Verhüllung „unreiner“ Frauen, Allahu Akbar-Rufen bei ISlamischem Terror und von Minaretten in deutschen Städten, Schächtungen, Beschneidungen, Araber-Clan-Kriminalität usw.

Basta !

**  https://www.youtube.com/watch?v=wjvcWfFDMXE

Zitat aus dem Positionspapier „Intaktiv e. V.“

„Für genitale Unversehrtheit und sexuelle Selbstbestimmung:

1.     Wir treten für das Recht auf genitale Unversehrtheit und sexuelle Selbstbestimmung aller Menschen ein, insbesondere aller Kinder. Dieses Recht leitet sich ab aus den Grundsätzen

    • der Menschenwürde,
    • der körperlichen Unversehrtheit,
    • der freien Entfaltung der Persönlichkeit,
    • der Religionsfreiheit,
    • der Gleichheit aller Menschen und
    • des Schutzes vor Gewaltanwendung und Misshandlung,

die in den folgenden Rechtswerken niedergelegt sind, zu denen wir uns als Grundlagen des menschlichen Zusammenlebens in Deutschland und weltweit ausdrücklich bekennen:

    • dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland,
    • der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen und
    • der UN-Kinderrechtskonvention.

Ablehnung medizinisch nicht indizierter Eingriffe:

2.     Mit Hinblick auf dieses universale Recht auf genitale Unversehrtheit und sexuelle Selbstbestimmung lehnen wir alle nicht aus medizinischer Notwendigkeit oder aus eigenem Antrieb des mündigen Betroffenen erfolgenden Eingriffe an den Genitalien und in die sexuelle Identität von Kindern und Erwachsenen ab, insbesondere:

    • alle Formen der Beschneidung von Jungen aus religiösen, kulturellen, sozialen, prophylaktischen oder vermeintlich therapeutischen („Phimose-OP“) Gründen
    • andere Formen der männlichen Genitalverstümmelung wie Häutung des Penis und Aufschlitzen der Harnröhre (Subinzision)
    • alle Formen der weiblichen Genitalverstümmelung nach der Klassifikation der Weltgesundheitsorganisation WHO
    • auf gesellschaftlichen Druck erfolgende Schönheitsoperationen an den weiblichen („Designer-Vagina“) und männlichen Genitalien
    • das Geschlecht festlegende oder verstärkende Maßnahmen bei Intersexuellen
    • Korrekturen angeborener Fehlbildungen wie Hypospadie, Epispadie oder Klitorishypertrophie, wenn sie rein kosmetischer Natur sind

Positionspapier, Ziele und Vorhaben