Nachgedacht: Lockdown als versuchter Massenmord

Globalistan: Bitte mal in den Rückspiegel schauen. Es ist eine gute Idee den (Dauer)Lockdown aus einer weiteren gesundheitlichen Perspektive zu betrachten. Sich dabei ausschließlich auf die amtliche Sicht der Dinge verlassen zu wollen birgt die Gefahr der Einseitigkeit. Bei der gesamten Thematik wird nur zu gerne, aber leider recht einseitig, auf unserem Immunsystem herumgehackt.

Bislang ist unser Immunsystem noch eine naturgegebene Sache und wie es ausschaut gibt es Bestrebungen daran etwas zu verändern, bei dem uns niemand nach unserer Zustimmung gefragt hat.

Nun ist unser menschliches Immunsystem eine durchweg komplexe Angelegenheit, welches in weiten Teilen immer noch nicht bis ins Detail verstanden ist.Wir wissen sogar, dass es uns autonom, fast wie von guter Geisterhand, recht gut vor sehr vielen Morbiditäten bewahrt. Jeder menschliche Eingriff ist demnach bis zu einem gewissen Grade auch ein “Glücksgriff”, manchmal sogar mit Todesfolge. Man darf auch sagen, die Natur hat es bislang und zu allen Zeiten in wunderbarer Weise geregelt. Bei dieser Aussage wird vermutlich sogar die überwiegende Zahl der Mediziner noch klaglos mitgehen.

Unser Immunsystem benötigt stetes Training

Exakt dieses benötigte Training ergibt sich aus dem täglichen Mit- und Durcheinander der Menschen. Es bildet sozusagen die Übungsessenz für dieses großartige System. Ständig nehmen wir Pilze, Bakterien, Viren und andere Schadstoffe aus unserer Umgebung auf. Exakt über diese Quelle der Gesundheit reden wir an dieser Stelle. Nur in außergewöhnlichen Fällen, wenn es, aus welchen Gründen auch immer, schwächelt, können sich daraus Symptome entwickeln. Die bezeichnen wir dann vorzugsweise als “Krankheit” und lassen dann erst die Weißkittel ran. Hat mal wer etwas von einer Immundemenz gehört?

Das größte Problem, das durch einen Lockdown verursacht wird, ist die Tatsache, dass das Immunsystem keine ausreichenden Trainingsmöglichkeiten mehr bekommt. Hier mal ein externer Hinweis auf das Training des Immunsystem: Leichte Infektionen stärken das Immunsystem[T-Online]. Davon lassen sich viele mehr finden. Damit erblicken wir die entscheidenden Nachteile der sozialen Distanzierung als auch der exzessiven Verwendung von “Maulkörben” aka Mund- Nasenbedeckungen. Wenn also der “Muskel Immunsystem” nicht mehr bedarfsgerecht trainieren kann, wird er schwach und schwächer. Und tatsächlich, dies aufgrund der verordneten Maßnahmen. Schon verdächtig, nicht wahr.

Todeswahrscheinlichkeiten

Hier sei einmal ganz zaghaft daran erinnert, dass für gesunde Menschen, unterhalb der mittleren Lebenserwartung, die Überlebenswahrscheinlichkeit bei COVID-19 im 99,X Prozentbereich anzusiedeln ist. Das ergibt sich aus fast allen Statistiken. Der ganze Rest, rund um die gut gehütete Katastrophe, ist überwiegend beabsichtigte Panikmache. Ja, da gibt es eine Krankheit und es sterben auch Menschen daran. Das verhält sich auch bei einer Grippe so. Und selbst bei multiresistenten Krankenhauskeinem. Nur gegen letztere gibt es halt kein Mittelchen, deshalb haben wir derentwegen aber keinen Lockdown. Da ist dann alles mit einem Mal wieder gottgegeben. Das belegt nur weiter, wie absurd zur Zeit die gesamte Situation ist. Allein die Tatsache, dass wir lediglich und andauernd mit rechnerischen Theoremen (Inzidenz) in diesem Zustand gehalten werden, ist mehr als bemerkenswert.

Big Pharma möchte alleiniger Trainer unseres Immunsystems werden

Nachgedacht: Lockdown als versuchter MassenmordDer Lockdown (kein Kontakt zu anderen) macht unser Immunsystem schwächer, so dass unser normalerweise unabhängiges Immunsystem immer abhängiger von der Pharmaindustrie wird, was es im Normalfall nicht ist. Gerade wegen des Lockdown (nicht wegen der Art der mutierten Viren – mutierte Viren sind nichts Neues, jeder Virus ist ein Mutant) ist alles was danach kommt viel gefährlicher für uns. Der Lockdown rettet uns also nicht, er schadet uns demnach immens und wie es aussieht sogar sehr gezielt und planvoll. Diese Lücke gedenkt Big Pharma dann kostenpflichtig zu schließen. Ansage: sieben Milliarden Menschen durchimpfen. Anders als unser sehr zuverlässiges und kostenloses Immunsystem, wissen wir leider nicht welchen Dreck wir dann gegen viel Geld dafür als Ersatz bekommen sollen.

Bei solchen Intentionen einen menschlichen Ansatz unterstellen zu wollen, ist an Blauäugigkeit kaum zu überbieten. Deshalb ist, wie nicht nur Bill Gates sehr wohl weiß, jede nächste Infektion schlimmer – wegen des Lockdowns und der fehlenden Trainingsmöglichkeiten unseres Immunsystems. Diese finsteren Gestalten, die sich gerne als Philanthropen tarnen, nebst ihrer Komplizen in den Regierungen, Big Tech, Big Pharma und Medien sind daher “potentielle Mörder” und sie müssen gestoppt werden. Nach dieser These ist der Lockdown ein gut organisierter Massenmord. Die Tatsache allein, dass es an sich schon verboten erscheint so etwas auch nur zu denken, sollte uns nun ernsthaft zu denken geben. Es ist daher höchste Zeit, das natürliche Trainingsprogramm für unserer Immunsysteme wieder auf Normalbetrieb hochzufahren. Alles andere nährt nur böse Tendenzen und trainiert grundfalsches Verhalten.


Quelle: Qpress.de

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