Nach Impf-Propaganda: Jetzt sind die Organspende-Muffel dran

An dem Thema scheiden sich die Geister. Die einen sind dafür, die anderen wollen davon nichts wissen, weil sie sich mit dem eigenen Tod nicht auseinandersetzen wollen und ihn verdrängen – das behaupten jedenfalls die professionellen Organspende-Befürworter.

Ich bin vielmehr der Auffassung, dass sich an dem Thema bestenfalls die Geistlosen von den Geistreichen scheiden – oder besser gesagt, die Empathielosen von gefühlsfähigen, beseelten Menschen.

Wie es für Psychopathen üblich ist, versuchen die Transplanteure denjenigen, die ihren Absichten misstrauen, ein schlechtes Gewissen einzureden. So auch dieses Mal, zum Tag der Organspende, die angeblich unverzichtbar sei. Das ist eine Lüge, denn ich verzichte gerne auf diese Art von Medizin.

Rheinische Post von heute:

Es ist ein unangenehmes Thema, das viele gerne ausblenden. Dennoch sind Organspenden unverzichtbar. Sie retten Leben und sind zugleich ein Ausweis zwischenmenschlicher Solidarität, zu der nur unsere Spezies in der Lage ist. Jeder dritte Bundesbürger hat einen Organspendeausweis. Das ist ein gutes Zeichen. Denn es zeigt, dass viele Menschen den Sinn begriffen haben und großherzig mitmachen. Deshalb sind andere Lösungen als die jetzige, wo sich jeder explizit zur Organspende bereit erklären muss, nicht angebracht. Sie widersprechen unserem Freiheitsgedanken. Ärgerlich aber bleibt, dass es trotz der vielen Spender zu wenige Organe gibt. Dafür sind auch organisatorische Gründe verantwortlich. So ist der Tod bei uns bürokratisiert. Wenn jemand stirbt, hat der behandelnde Arzt oft einen Großeinsatz hinter sich. Der Bestatter steht vor der Tür. Für eine komplizierte Organentnahme fehlt dann die Zeit. Hier müssten die Transplantationsbeauftragten eingreifen und die Anreize erhöhen, toten Patienten Organe auch tatsächlich zu entnehmen. Ein Engpass wäre beseitigt.

Das 3sat-Magazin „nano“ kündigt gebührenfinanzierte Propaganda an:

Freitag, 2. Juni 2017, 18.30 Uhr, 3sat Erstausstrahlung

Über 10.000 schwerstkranke Menschen warten laut der Stiftung Eurotransplant in Deutschland auf ein neues Organ. Anlässlich des Tags der Organspende am 3. Juni beschäftigt sich das 3sat-Wissenschaftsmagazin „nano“ am Freitag, 2. Juni 2017, um 18.30 Uhr ausführlich mit dem Thema.

„nano“ erzählt die Geschichte der kleinen Esma, die mit gerade einmal zehn Monaten ein neues Herz bekommen hat … 

Und die „DEUTSCHE STIFTUNG ORGANTRANSPLANTATION“ kommt gleich mit Gesundheitskartenminister Gröhe daher:

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe erklärt: „Organspende geht uns alle an. Denn jede und jeder von uns kann schon morgen selbst auf ein Spenderorgan angewiesen sein. Ich wünsche mir, dass mehr Menschen mit einem Organspendeausweis deutlich machen, dass sie eine Entscheidung getroffen haben. Es geht darum, sich zu informieren, zu entscheiden und mit der eigenen Familie darüber zu sprechen.“

Und so werden wir in diesen Tagen mit rührseligen Geschichten überschüttet, die uns viel von den Vorzügen dieser kannibalistischen Medizin erzählen werden und unsere Bereitschaft zur Spende erhöhen sollen.

Der Mensch ist in den Augen derer, die den Tod von Herz auf Hirn einfach um ein paar Stufen vorverlegt haben, nur eine biologische Maschine, deren Funktionsdauer man mit Austauschorganen wie bei Autos einfach so verlängern kann. Wer ebenfalls dieser Ansicht ist, wird über meine Ablehnung nur müde lächeln, mich einen Irren schimpfen oder als Egoisten bezeichnen. Bitteschön, er oder sie oder es darf sich gerne ein dickes fettes JA auf die Stirn tätowieren lassen, ich habe nichts dagegen. Sollte ich wehrlos und einwilligungsunfähig auf einem OP-Tisch landen, dann ist das ein Schicksal, welches ich wohl oder übel akzeptieren muss und es liegt dann nicht mehr in meiner Hand, ob ich in Würde sterben kann oder wie eine Weihnachtsgans ausgenommen werde. Wenn die in anderen Ländern schon eingeführte Widerspruchslösung auch bei uns durchgesetzt wird, ist vielleicht gerade der Teil auf dem Organspendeausweis unlesbar, auf dem das NEIN vermerkt war, wer weiß das schon – Sicherheit gibt es eben weder in der einen, noch in der anderen Richtung. Im Übrigen wäre ich schon längst verblichen, wenn ich immer auf Sicherheit geachtet oder säße heute mindestens im Rollstuhl, wenn ich den Diagnosen von Ärzten Glauben geschenkt hätte. Kurzum, der Tod ist so ziemlich das Letzte, was ich an diesem Leben fürchte. Weitere Ausführungen zu diesem Thema erspare ich den Spöttern gerne, die anderen werden wissen, wovon ich rede. Alles Gute zum Opferfest!

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Wolfgang van de Rydt
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8 Kommentare

  1. »Nach Impf-Propaganda: Jetzt sind die Organspende-Muffel dran«

    »Organspende« ? Dafür wurde der Begriff »Hirntod« erschaffen, um lukrativen »Mord im OP« zu legalisieren. Der zum Ausweiden auf dem OP-Tisch festgeschnallte Mensch ist allenfalls ein STERBENDER Mensch! Denn wäre er bereits tot, könnte man außer seiner Augenhornhaut NICHTS mehr gebrauchen, — besser: VERWERTEN! Tot ist der Mensch, ja, — aber erst NACH der angewandten ÄRZTLICHEN KUNST des »Ausbeinens«.

    Bei den heutigen Sparzwängen wird es darüber hinaus schon seinen Grund haben, warum in manchen Ländern beim »Ausnehmen« Vollnarkose vorgeschrieben ist. In anderen Ländern genügt ein Muskelrelaxans. (Damit eventuelle Schmerzensschreie bis zur Erlösung des GEMETZELTEN unhörbar bleiben ?????)

    Info : Goggle-Suche »Renate Greinert« oder gleich
    http://www.transplantation-information.de/hirntod_transplantation/hirntod_kritik_dateien/kirche_organspende_kritik/renate_greinert_kao_kirchentag_2005.htm
    oder im mp3-Format: http://www.initiative-kao.de

    Transplantation ist für mich Fledderei. MEINE Entscheidung darüber resultiert (nach Information über die »Technik« etc.) u.a. auch aus
    http://www.transplantation-information.de/organspende_informationen/organspendeausweis_widerspruchsloesung.html

  2. Ohne mich. Um der Organhändlermafia das Geschäft zu erleichtern ? Nie im Leben. War 30 Jahre freiwillig Organspender bis die ganzen Sauereien ans Tageslicht kamen. Finito. Nix da.
    Mein Organe werden mit dem Rest verbrannt.
    Hasta manana

    • Ich habe meinen Körper schon in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts der Uni vermacht, weil es aus meiner Sicht sinnvoller ist: angehende Ärzte können schneiden und diagnostizieren üben. Dafür ist die Beerdigung nach Wunsch kostenfrei für meine Angehörigen.

  3. Warum werden gerade mörderische Bastarde wie SOROS so steinalt?

    Nicht „nur“, weil defekt Organe rasch und diskret ersetzt werden (n u r für DIE ist immer die 100%tig passende Niere parat) – im „Fall Soros“ gehen immer mehr Gerüchte um,
    daß der sich das Wundermittel gegen seine rasante Vergreisung regelmäßig zuführen läßt:

    1:1-Transfusionen von Blut lebender Kleinkinder !

    PS: Der soll ja auch in direkter Verwandschafts-Linie zu *Graf Vlad III. Drăculea* stehen …
    http://ogy.de/xa0r und ohne Bart: http://ogy.de/3cix

  4. Ersatz von Organen sicherlich schon. Ob aber das Blut von Kleinkindern (man kann immer wieder davon lesen)tatsächlich hilft? Das halte ich doch eher für ein Gerücht. Auch diese Uhr wird dann ablaufen, wenn das große Buch mit den Lebensdaten geöffnet wird. Bis dahin hat er Gelegenheit, entweder noch ein paar Sauereien zu vollbringen oder etwas gutzumachen. Abgerechnet wird auch bei ihm zum Schluss.

  5. Man sollte die Organspende auf Gegenseitigkeit auslegen. Wer im bei Bedarf eine Spende erhalten will der muss auch als Spender registriert sein meinetwegen ab dem 18. Lebensjahr. Es ist unsinnig aus der Sicherheit heraus solche Reden zu Schwingen.

    • Auch das lehne ich ab. Betrüger + Lumpen stören sich an solche Einschränkungen nicht. Das zeigen Gesetzesverstöße unserer Politiker in Massen.
      Oder haben Kohl, Schäuble, Ganter, Koch, Guttenberg, Schavan u. jede Menge andere dafür gesessen ? Merkel macht immer noch die gorße Zampanine obwohl ihr zigtausendfacher Gesetzesbruch ohne jeden Zweifen zur Last zu legen ist ?
      In einem derart verkommenen System stören Gesetze nur. Regeln sowieso.

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